Das Gion Matsuri (Gion-Fest) in Kyoto

京都市 祇園祭

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Das Gion Matsuri (Gion-Fest) in Kyoto

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Neben der Hitze ist der Juli in Kyoto vor allem wegen einer anderen Sache bekannt: dem Gion Matsuri (Gion-Fest). Man könnte behaupten, das Gion Matsuri wurde nur deswegen geschaffen, damit nicht alle Einwohner von Kyoto über die Monate Juli und August in kühlere Gefilde fliehen. Wäre das tatsächlich der Fall, müsste das Gion Matsuri unglaublich viel zu bieten haben und das kann man an dieser Stelle schon verraten: ja, es hat unglaublich viel zu bieten.

Hauptschrein des Fests: Yasaka-Schrein

Japan-Kyoto Wertung

Genauere Infos über das Gion Matsuri in nicht-japanischer sind spärlich zu finden und die Übersetzungen kosten viel Zeit und Mühen. Der Artikel wird daher nach und nach ausgebaut und erweitert. Hinweise über Updates für diesen Artikel werden auf der Facebookseite von Japan-Kyoto veröffentlicht.

Vorsicht! Der Juli und August sind die heißesten Monate in Japan. Speziell in Kyoto kann es extrem heiß werden mit 35°C und mehr mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Man sollte es also nicht übertreiben und immer ausreichend trinken.

Über das Gion Matsuri

祇園祭

Ursprünge

Gion Matsuri Gion Fest

Szene aus dem rakuchū-rakugai-zu, die das Gion Matsuri darstellt

Das Gion Matsuri wurde vom Kaiserhof im Jahre 863 ins Leben gerufen, als Krankheiten das Land heimsuchten. Bei dem zunächst goryōe 御霊会 genannten Fest war es das Ziel, böse Gottheiten (die auch Pest und Krankheit bringen) und rachsüchtige Geister von Verstorbenen zu beruhigen. Bis 970 wurde das Gion Matsuri nur gehalten, wenn ein Unglück passiert ist. Ab 970 wurde per Dekret beschlossen, die Feierlichkeiten jährlich abzuhalten, was bis heute bis auf wenige Ausnahmen der Fall war. Die heutige Form nahm das Gion Matsuri ab 1533 an. Nachdem das Ashikaga-Shogunat zunächst sämtliche religiöse Feierlichkeiten stoppte, wurden die Feierlichkeiten nach Protesten der Einwohner wieder aufgenommen.

Gion Matsuri heute

Das Gion Matsuri ist eine zusammenhängende Reihe von Festlichkeiten im Juli, deren Höhepunkt der Umzug der Festwägen in der Mitte des Monats ist, dem Yamaboko Junko. Aktuell finden zwei dieser Umzüge oder Paraden statt, jeweils direkt im Anschluss an ein drei Tage dauerndes Fest, die Yoiyama-Tage des Saki und Ato Matsuri. Diese finden in einem großen Gebiet in der Innenstadt von Kyoto statt, für das Saki Matsuri werden sogar die großen Straßen Shijo und Karasuma gesperrt.

Zusammen mit dem Aoi Matsuri und dem Jidai Matsuri gilt das Gion Matsuri als eines der drei großen Feste von Kyoto (kyōto sandai matsuri 京都三大). Unter diesen drei Festen ist das Gion Matsuri mit Abstand das aufwendigste und längste Fest. Als Bonus gehört das Gion-Fest auch zu den drei größten Festen von ganz Japan (nihon sandai matsuri 日本三大).

Übersicht und Termine der Feierlichkeiten

  • 1. – 5. Juli: Kippuiri, Eröffnungszeremonie
  • 2. Juli: Kujitorishiki, Auswahl der Festwägen-Reihenfolge während der Parade Yamaboko Junko
  • 10. Juli: Laternenparade, um die Mikoshi (tragbare Schreine) willkommen zu heißen. Auch mikoshi arai, das Reinigen der Mikoshi mit heiligen Wasser aus dem Kamogawa-Fluss.
  • 10. – 13. Juli: Aufbau der Festwägen (saki matsuri)
  • 13. Juli morgens: Schreinbesuch des Chigo-Kindes am Yasaka-Schrein
  • 14. – 16. Juli: Yoiyama des Saki Matsuri
    • 14. Juli: Yoiyoiyoiyama
    • 15. Juli: Yoiyoiyama
    • 16. Juli: Yoiyama
  • 17. Juli: Yamaboko Junko, die Parade der Yamaboko-Festwägen (Saki Matsuri)
  • 17. Juli: Parade des Mikoshi vom Yasaka-Schrein in die Stadt
  • 18. – 20. Juli: Aufbau der Festwägen (Ato Matsuri)
  • 21. – 23. Juli: Yoiyama des Ato Matsuri
    • 21. Juli: Yoiyoiyoiyama
    • 22. Juli: Yoiyoiyama
    • 23. Juli: Yoiyama
  • 24. Juli: Yamaboko Junko, die Parade der Yamaboko-Festwägen Ato Matsuri
  • 24. Juli: Hanagasa-Parade
  • 24. Juli: Parade des Mikoshi von der Innenstadt zum Yasaka-Schrein
  • 28. Juli: Mikoshi arai, das Reinigen der Mikoshi mit heiligen Wasser aus dem Kamogawa-Fluss.
  • 31. Juli: Abschlusszeremonie am Eki-Schrein

Feierlichkeit: die Yoiyama-Tage des Saki und Ato Matsuri

宵山 前祭と後祭

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Yoiyama-Besucher im Yukata

Fragt man ausländische Besucher nach dem Gion Matsuri, dann werden ihnen vermutlich zuerst Bilder der Yoiyama-Tage durch den Kopf schießen. Während den drei Tage andauernden Yoiyama wird im Bereich der Innenstadt die Shijo-Straße zu einer einzigen großen Fußgängerzone mit Festwägen und Ständen. Das sind die Yoiyama-Tage und -Nächte, die sich auf das saki matsuri 前祭 („Vorhergehendes Fest“, 14.-16. Juli) und das ato matsuri 後祭 („Nachfolgendes Fest“, 21.-23. Juli) aufteilen. Die Yoiyama-Tage haben ihren Namen aus der Relation zum anschließenden Umzug der Festwägen erhalten: traditionell wird mit dem Schmücken der Festwägen drei Tage vor der Parade angefangen. Yoiyama bedeutet „kleineres Fest vor dem Hauptfest“ und bezieht sich auf den Tag direkt vor der Parade. Der zweite Tag vor dem Hauptfest wird Yoiyoiyama genannt und der dritte Tag, an dem das Schmücken der Festwägen beginnt, entsprechend Yoiyoiyoiyama. An diesen drei Tagen werden die Festwägen auch mit Laternen geschmückt und können auch betreten werden.

Das Saki Matsuri ist dabei der bedeutendere Teil, denn nur während den drei Yoiyama-Tagen des Saki Matsuri sind Teile der großen Straßen Shijo und Karasuma gesperrt. Massen an Menschen strömen in die Innenstadt, viele im traditionellen Yukata gekleidet, um der Musik der Festwägen zu lauschen und sich an zahlreichen Ständen einen Imbiss zu gönnen.

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Yoiyama in der Shijo-Straße. Nicht gerade wenig los…

Bis 1965 wurde das Saki und Ato Matsuri generell getrennt voneinander veranstaltet. 1966 wurden die Paraden zusammen gelegt und direkt hintereinander veranstaltet, es gab dann auch keine Yoiyama-Tage des Ato Matsuri mehr. Erst 2014 wieder wurden das Saki und Ato Matsuri voneinander getrennt, jeweils mit eigenen Yoiyama-Tagen. Allerdings hat das heutige Ato Matsuri leider ein paar Einschränkungen: die großen Straßen Shijo und Karasuma sind wieder für den Verkehr freigegeben, die Feierlichkeiten beschränken sich auf ein Gebiet in den Nebenstraßen (siehe Karte der Route für das Ato Matsuri weiter unten). Es gibt auch keine Stände mehr, bei denen man sich mit leckeren Snacks versorgen kann. Das Ato Matsuri ist daher eher eine Art Saki Matsuri Light und man kann vermuten, dass auch die immer größer werdende Anzahl der Besucher seinen Grund für die erneute Trennung hat. So ist das „Hauptevent“ Saki Matsuri für alle, während das Ato Matsuri eher für die Einwohner gedacht ist, nachdem der Großteil der Besucher nach dem Saki Matsuri wieder abgereist ist.

宵々々山
yoiyoiyoiyama
宵々山
yoiyoiyama
宵山
yoiyama
山鉾巡行
yamaboko junkō
Saki Matsuri14. Juli15. Juli16. Juli17. Juli
Ato Matsuri21. Juli22. Juli23. Juli24. Juli

Yoiyama-Abend des Saki Matsuri: In der Shijo-Straße mit dem Tsuki-Hoko im Vordergrund und dem Kanko-Hoko weiter hinten

Chigo: der Page der Gottheiten

Während der Yoiyama-Nächte befindet sich ein Kind in Prachtkleidung auf dem Naginata-Hoko. Das ist der chigo 稚児, der Page der Gottheiten. Dieses Kind nimmt bereits vor den Yoiyama-Nächten an verschiedenen Reinigungsritualen teil und darf während den Yoiyama-Nächten den „unreinen“ Boden nicht mehr berühren oder sich schlechten Einflüßen aussetzen. Zu den schlechten Einflüßen gehören allerdings auch Frauen, weswegen Frauen auf dem Fest das Naginata-Hoko nicht betreten dürfen, alle anderen Festwägen schon.

Da das Kind durch die erhöhte Position von oben herab auf die Menschen schaut, könnte das als Anmaßung empfunden werden. Um dieses Problem zu umgehen, erhält es kurzerhand direkt zuvor am 13. Juli am Yasaka-Schrein einen adligen Hofrang, den shōgoi shōshō 正五位少将, den der Chigo am 17. Juli nach der Parade wieder ablegt.

Videos Yoiyama

Talismane verkaufende Kinder und Musikanten, die für die akkustische Untermalung des Fests sorgen.

Besichtigung eines Hoko mit der typischen Festmusik kon kon chikichi kon chikichi.

Hauptfeierlichkeit: Yamaboko Junko, die Parade der Festwägen

山鉾巡行

Direkt im Anschluss an das Saki und Ato Matsuri findet ein festlicher Umzug der Yamaboko-Festwägen statt, das yamaboko junkō 山鉾巡行. Am Morgen des 17. Juli findet das Yamaboko Junko des Saki Matsuri statts, bei dem sich 23 der insgesamt 33 der Festwägen auf den Weg machen. Nach den drei Yoiyama-Tagen des Ato Matsuri ziehen dann auch die restlichen zehn Yamaboko in der zweiten Yamaboko Junko ab.

Kujitorishiki – Lotterie für die Reihenfolge

くじ取り式

In welcher Reihenfolge die Yamaboko auf der Parade (Yamaboko Junko) des Saki und Ato Matsuri antreten ist in Kyoto auch eine Frage des Prestige. Der Kampf um die Reihenfolge nahm in Vergangenheit solche Ausmaße an, dass man etwa um 1500 beschlossen hat, die Reihenfolge per Losverfahren zu entscheiden. Ursprünglich hat man sich dafür im Tempel Rokkakudo getroffen, seit 1953 trifft man sich im Rathaus von Kyoto. Der Termin für das Losverfahren ist heutzutage der 02. Juli.

Route und Standorte der Festwägen

Exemplarisch für das Jahr 2016 – Quelle: https://www.kyokanko.or.jp/gion/junkou.html

Saki Matsuri

map_mae_2016 saki matsuri

Ato Matsuri

map_ato_2016 ato matsuri

Yamaboko: die Festwägen im Detail

山鉾

Der Name Yamaboko (auch: Yamahoko) für die Festwägen setzt sich aus den zwei Hauptkategorien zusammen, Yama und Hoko. Jedes Jahr gibt es 33 Yamaboko, darunter neun massive Hoko mit etwa 10 bis 12 Tonnen Gewicht und 23 kleinere Yama, die es noch auf zwischen 500kg und 1.2 Tonnen Gewicht bringen. Die Yamaboko lassen sich weiterhin in insgesamt fünf Kategorien unterteilen. Nach ihrer Häufigkeit sortiert, gibt es am meisten Kakiyama 舁山, Hoko, Hikiyama 曳山, Funehoko 船鉾 und schließlich Kasahoko 傘鉾.

Achtung, Verwirrungsgefahr: wird von einer Kategorie gesprochen, werden die Suffixe -hoko und -yama direkt ohne Bindestrich angehängt. Ist ein spezifischer Festwagen gemeint, wird das Suffix mit Bindestrich und großgeschrieben angehängt.

Darstellung der Festwägen (ohne Funehoko) – Bild ©kyotogg.com

Kakiyama

Auf jedem Kakiyama fahren sichtbar oder nicht sichtbar in einem kleinen Schrein göttliche Puppen mit. Sind die göttlichen Puppen sichtbar, tragen diese einen roten Schirm mit sich. Auf den Wägen werden Szenen aus japanischer oder chinesischer Geschichte oder einem Nō-Gesang dargestellt. Die Kakiyama werden normalerweise durch die Gegend getragen, aber da die Anzahl der freiwilligen Helfer immer weiter abnimmt, sind heutzutage oft Hilfsräder an den Kakiyama befestigt. Auf den Kakiyama sind kleine Kieferbäumchen (nur auf dem Taishi-Yama befindet sich eine Zeder) befestigt, damit es nach einer Bergspitze aussieht, auf die sich die Unheil bringenden Wesen niederlassen sollen, somit dem Fest beiwohnen und sich beruhigen.

Besonderheiten: Auf dem Hashibenkei-Yama findet man trotz göttlicher Puppen keinen roten Schirm, die normalerweise an den göttlichen Puppen befestigt sind. Und nur das Kakkyo-Yama hat ein Dach aus Ölpapier.

Innerhalb der Kakiyama gibt es noch die Yatai-Form (Bühnenform), auf denen die Bergspitze mit Bäumchen fehlt. Dazu gehören die Festwägen Hashibenkei-Yama, Jomyo-Yama und Toro-Yama.

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Yamaboko Junko: Aburatenjin-Yama (Kakiyama) mit Schrein, direkt dahinter: Ayakasa-Hoko (Kasahoko)

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Das Tokusa-Yama Yamaboko in einer Seitenstraße

Hoko

Die Hoko sind mit bis zur Spitze 25m Höhe die größten Festwägen des Gion Matsuri. An vier großen Rädern werden sie von etwa 40-50 Personen mittels Seilen durch die Straßen gezogen und bieten Platz für den Chigo und Musikanten. Den riesigen Hoko-Festwägen ist gemein, dass sie einen Shingi genannten, hohen Masten in der Mitte tragen, von denen auch der Name kommt: hoko – lange Speere. Die Shingi sind für die Hoko das, was für die Kakiyama die Bergspitze mit dem Bäumchen sind – darauf sollen sich die Unheilsbringer niederlassen. Der Chigo befindet sich immer auf dem Naginata-Hoko, welches daher auch immer die Parade anführt. Auf den restlichen Hoko befindet sich Puppen als Repräsentation für den Chigo. Auf den Hoko (und Hikiyama) befinden sich zudem Musikanten, von denen die berühmte Festmelodie zu hören ist: kon kon chikichi kon chikichi. An der Spitze der Shingi – hokogashira genannt – ist immer ein Symbol befestigt, etwas darunter befindet sich eine tennō ningyō genannte göttliche Puppe. Noch weiter unten am Shingi befindet sich ein aus Seilen gemachter Vorsprung, der shaguma. Am Shaguma sind markant Zweige des Sakaki-Strauchs angebracht, ein im Shinto heiliger immergrüner Baum.

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Das Naginata-Hoko abends

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Das Kanko-Hoko rückt an

Gion Matsuri Festival, Kyoto

Musikanten auf einem Hoko

Hikiyama

Die Hikiyama sind den Hoko in Form und Größe sehr ähnlich. Sie besitzen ebenfalls die großen Räder, werden mit Seilen gezogen und bieten Platz für Musikanten. Der größte Unterschied zwischen den Hoko und den Hikiyama ist, dass die Hikiyama keinen Shingi haben, sondern stattdessen wie bei den Kakiyama ein Kieferbaum. Tatsächlich ein Kiefer-Baum und nicht mehr Kiefer-Bäumchen.

Funehoko

Die Funehoko unterscheiden sich von den anderen Hoko durch ihre Form. Fune ist japanisch für Boot, dementsprechend siehen die Funehoko aus. Ein Boot ohne Masten allerdings, denn die Funehoko haben ebenfalls keinen Shingi – dafür ein komplexes Dach. In der Edo-Zeit hatten die Funehoko noch einen langen Masten, heute sind es zwei kürzere Masten mit Flaggen.

Auf dem Saki Matsuri fährt das Fune-Hoko mit, auf dem Ato Matsuri das Ofune-Hoko (großes Boot).

In Kyoto werden die Funehoko übrigens Funaboko genannt.

Fune-Hoko ©Flickr / Izu navi

Kasahoko

Die – entgegen des Hoko im Namen – kompakteren Kasahoko sind sehr leicht zu identifizieren: es sind mannshohe Wägen mit aufgespannten Schirmen, die sogar größer als der Wagen sind. Aufgrund der Größe kann keiner auf den Kasahoko fahren, aber man sagt, dass die Kasahoko eine alte Form der Hoko waren.

Video Yamaboko Junko

Das Video zeigt das Yamaboko Junko an der Kreuzung Kawaramachi-Oike, an der die Festwägen abbiegen müssen. Das ist eine der interessanteren Aspekte des Umzugs, denn die Wägen haben keine Lenkung! Durch spezielle Unterlagen und dem Einsatz vieler ziehender Hände wird der Festwagen quasi um die Ecke gezerrt.

Bilder Gion Matsuri

Essens- und Souvenirstände

Präsentation von Schätzen in privaten Haushalten, hier: Haushalt des Hashibenkei-Yama mit den zwei Puppen Benkei und Ushiwakamaru (Minamoto no Yoshitsune)

Video Gion Matsuri in HD – Yasaka Shrine Events

Ein hervorragendes Video über das Gion Matsuri kommt vom Youtube-Kanal Discover Kyoto (ehemals Kyoto Fan). Das Video konzentriert sich dabei nicht auf die Hauptfeierlichkeiten Mitte Juli, sondern auf die Feierlichkeiten davor und danach.

Infos und Wertung

Besucht am
2009, 2012
Eintritt
Eintritt wird nur bei speziellen Attraktionen verlangt, wie der Besichtigung eines Festwagens
Webseite
Schreibweisen
Gion Matsuri
祇園祭
ぎおんまつり
Weitere Infos
Wikipedia (mehrsprachig)
Gion-Matsuri Fest (Kyoto)
5 / 5 von 5
Wertung

Historische Fotografien: http://www.asahi.com/ajw/articles/AJ201607050069.html
Interaktive Karte: http://www.kyotodeasobo.com/gion/map/

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine. Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen Sportlich: Kendo - das japanische Fechten

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