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Fluglinien im Vergleich: von Deutschland zum Kansai International Airport in Osaka

Aktualisiert: 25. April 2017| 2017-04-25T16:09:25+00:00 Veröffentlicht: 7. März 2017|Thema: Sonstiges, Wissenswertes|Tags: |Regionen: , , , , , |

Das Geld hat man beisammen, die Entscheidung steht auch schon fest: es geht nach Japan! Neben den Reisezielen innerhalb Japans verdient der Flug einen größeren Teil der Aufmerksamkeit. Nicht nur, weil der Flug wohl einen größeren Teil des Budgets vereinnahmen wird, sondern weil es auch große Unterschiede zwischen den Fluglinien gibt, die auf den ersten Blick meist auch nicht ersichtlich sind. Lufthansa ist natürlich dabei, aber auch Turkish Airlines und KLM wurden schon von Japan-Kyoto in Anspruch genommen. Ein Abriß über Flugmöglichkeiten von Deutschland aus zum Kansai International Airport (KIX) in Osaka, Japan.

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Flug mit KLM von Amsterdam nach Osaka, April 2016

Aktualisiert: 4. Juni 2016| 2016-06-04T21:22:59+00:00 Veröffentlicht: 4. Juni 2016|Thema: Sonstiges|Tags: , , , |Regionen: , , , |

Flug mit KLM – Über die Hülle und Fülle an Flugangeboten nach Japan muss ich wohl keine Worte verlieren. Es gibt einfach verdammt viel und alle mit unterschiedlichen Preisen und Leistungen. Über die Jahre hinweg waren Lufthansa und Turkish Airlines aus verschiedenen Gründen meine erste Wahl, doch dieses Mal durfte die niederländische Fluggesellschaft KLM Royal Durch Airlines ihr Angebot auf den Prüfstand von Japan-Kyoto stellen.

Flugroute: Stuttgart (STR) – Amsterdam Schiphol (AMS) – Osaka Kansai International Airport (KIX)

Japan-Kyoto Wertung

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Mit Turkish Airlines zum Kansai International Flughafen in Osaka, 2015

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:45+00:00 Veröffentlicht: 9. November 2015|Thema: Sonstiges|Tags: , , |Regionen: , , , |

Wie angekündigt ging es dieses Mal wieder mit Turkish Airlines in die Luft. Das letzte Mal ist schon eine Weile her, genauer gesagt bin ich das letzte Mal mit Turkish Airlines 2010 geflogen. Ein paar Dinge haben sich verändert, manches ist gleich geblieben. Was das alles ist, erfährt man hier – zusätzlich mit einem Vergleich zu Lufthansa, dem Platzhirsch in Deutschland.

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Überlegungen zum Flug, Juli 2011 (Economy Class)

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:42+00:00 Veröffentlicht: 30. Juli 2011|Thema: Neuigkeiten, Sonstiges|Tags: , , |

Neues Jahr, neue Japanreise und neue Situation, was den Flug betrifft.

Nachdem ich schon in zwei älteren Beiträgen jeweils über Flüge mit Lufthansa und Turkish Airlines geschrieben habe, bin ich nun mit folgender Situation konfrontiert:

  • Diesmal ein ganzes Jahr Japan.
  • Dementsprechend viel Gepäck.
  • Kendoausrüstung in doppelter Ausführung.
  • Geänderte Regelungen bei Freigepäck bei diversen Airlines.

Die Lufthansa ist vom Service her immer noch die beste Fluggesellschaft, nicht zuletzt weil Lufthansa deutsch spricht, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Wäre aber immer noch die Gepäckregelung von 2009 in Kraft, hätte ich nicht einmal darüber nachgedacht, jetzt wieder mit Lufthansa zu fliegen. Wir erinnern uns: offiziell maximal 20kg auf maximal zwei Gepäckstücke verteilt (inoffiziell bis 24kg, meist bei männlicher Schalterbelegung) und jedes Kilo Übergepäck kostete saftige 45 Euro Aufpreis. Das hat mir bei meinem Rückflug 2009 am Flughafen noch ein ordentliches Loch in den Geldbeutel gerissen.

Zum Vergleich dazu Turkish Airlines, mit der ich 2010 geflogen bin: bis zu 30kg Freigepäck, erst bei 40kg wird das Gepäck abgelehnt. Jedes zusätzliche Kilo über 30kg kostet nur magere 10 Euro Aufpreis. Wie Lufthansa ist die Turkish Airlines in der Star Alliance, d.h. man hat gemeinsames Meilenkonto, das man pflegen und hegen kann. Abstriche bei der Turkish Airlines gibt es in Sachen Service (bis Istanbul meist nur türkisch, sonst nur englisch, deutsch im Glücksfall) und wer Minced Beef nicht leiden kann, wird hungrige 14 Stunden Flug ertragen müssen.

Die 30kg Freigepäck etablieren sich langsam als Standard bei den Fluglinien, nur Lufthansa bildete lange Zeit eine steinzeitliche Ausnahme. Dies hat sich jetzt allerdings glücklicherweise geändert: seit dem 01. Juni ist eine neue Regelung in Kraft, speziell auch für Japan. So darf man nun zwei Gepäckstücke à 23kg aufgeben, insgesamt also sagenhafte 46kg! Danke Lufthansa! Genau das werde ich auch brauchen. Lufthansa ist zwar vergleichsweise immer noch teurer als andere Fluglinien, aber dafür stimmt die Qualität, jetzt auch wieder beim Gepäck.

Fazit: wieder Lufthansa.

PS: Ich bleibe 14 Monate in Japan, aber Flugtickets sind nur ein Jahr gültig, was mache ich da? Bisher sieht mein Plan so aus: der Flug bei Lufthansa ist bis zur ersten Märzwoche gebucht. Damit halte ich mir die Option offen, für ein oder zwei Wochen nach Deutschland zurück zu kehren und anschließend mit einem neuen Flug mit Rückflugdatum Oktober wieder nach Japan zu fliegen. Wenn ich im März nicht zurückfliege, lasse ich den Rückflug einfach verfallen und buche dann im Sommer 2012 einen Einfachflug raus aus Japan nach Deutschland. Ein Freund hat mir folgenden Tipp gegeben: Malaysia Airlines, die einen Einfachflug Osaka – Frankfurt für etwa 650 Euro anbieten.

PPS: Warum nicht gleich einen Einfachflug nach Osaka und per Einfachflug wieder zurück? Würde gehen, z.B. mit Emirates für etwa 750 Euro. Dort habe ich aber auch „nur“ 30kg Freigepäck und ich habe die Befürchtung, dass ohne Rückflugticket die Einreise nach Japan nicht ganz so geschmeidig werden könnte wie die vorherigen Male, da am Einreiseschalter immer nach einem Rückflugticket gefragt wird.

PPPS: Sucht man nach weiteren empfehlenswerten Airlines, wird eigentlich immer auch Emirates genannt. Mit dieser Fluggesellschaft habe ich allerdings noch keine persönlichen Erfahrungen.

Flug mit Lufthansa Frankfurt - Osaka
4 von 5
Reisedauer
Verpflegung
Entertainment
Service Allgemein
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Flug mit Turkish Airlines und glorreiche Rückkehr nach Japan

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:42+00:00 Veröffentlicht: 28. Juli 2010|Thema: Sonstiges|Tags: , , , |Regionen: , , , |

Mittwoch, 28. August 2010, ich bin heil in Japan. Naja, fast heil. Da ich fantastischerweise einen Koffer (!) ins Auge (!!) bekommen habe, sehe ich jetzt erstmal eine Woche lang aus wie ein verletzter Yakuza. Aber alles halb so wild.

Zum Flug…

Statt wie letztes Jahr bin ich dieses Mal mit Turkish Airlines von Stuttgart über Istanbul nach Osaka (Kansai International) geflogen. Preislich mit 807 Euro das günstigste, was ich finden konnte. Lufthansa hätte mich um 1300 Euro erleichtert. Die Zeit, in der ich fliege, ist aber Hochsaison in Japan, daher generell etwas teurer.

Der Flug von Stuttgart nach Istanbul war bis zum letzten Platz voll, die Beinfreiheit hat mich aber positiv überrascht (bei fast 190 cm Größe). Weniger begeistert war ich von den Ansagen, die zu 70% nur auf türkisch gesprochen wurden. Zum Glück hatte ich aber eine nette Nebensitzerin, die mir übersetzt hat – leider aber auch ziemlich ungern flog.

Die Aufenthaltszeit in Istanbul waren gerade einmal zwei Stunden, wobei man hier bei zwei Sachen aufpassen musste: 1) Die Zeitverschiebung um eine Stunde und 2) der Transitdurchgang war ziemlich versteckt. Wegen ersterem war ich ziemlich überrascht und habe mich gefragt, warum auf einmal alle aufstanden, obwohl es laut meiner Uhr noch eine Stunde dauern sollte bis zum Boarding. Ach ja, mein Gate nach Osaka war natürlich das Allerallerhinterste.

Beim Langstreckenflug war ich dann deswegen überrascht, dass von den 70 bis 100 Sitzen in meinem Bereich nur etwa 10 belegt waren. Freie Platzwahl war daher fast schon untertrieben. Beinfreiheit war hier noch besser, die Filmauswahl beachtlich, aber türkisches Minced Beef  möchte ich jetzt eine Weile nicht mehr essen (einmal von Stuttgart nach Istanbul, zweimal nach Osaka – das alternative Menü hat mich aber noch weniger angemacht) – das Essen war insgesamt aber gut.

Insgesamt kann ich Turkish Airline sehr empfehlen. Günstiger Preis, gute Qualität und nettes Personal. Mal schauen, ob ich noch derselben Meinung bin, wenn ich mal die Hotline anrufen muss.

…und die glorreiche Rückkehr

Mit 20 Minuten Verspätung bin ich dann in Osaka gelandet. Die Information, dass ich letztes Jahr Austauschstudent an der Doshisha Universität war, stellte sich wieder als Freifahrtschein durch die Kontrolle und den Zoll heraus. Bei der Passkontrolle wollte man mir aber erstmal nicht glauben, dass die angegebene Adresse mein eigenes Mietapartment sein soll.

Beamter: „Diese Adresse ist…?“
Ich: „Mein eigenes Apartment“
Beamter: „Von ihrer Freundin?“
Ich: „Nein, eigenes…“
Beamter: „Freundin?“
Ich: „NEIN!

….Smalltalk über Doshisha, finanzielle Situation und ganz wichtig: mein Rückflugtermin.

Nachdem wir uns dann otsukaresama gedisst haben, durfte ich endlich zum Koffer- und damit auch Zollbereich. Ich hatte auf meiner Custom Declaration nach langer Überlegung extra „Restricted Items“ angekreuzt, da ich Kartoffeln dabei hatte. Kontrolle? Pustekuchen! „Ah, Doshisha?“ und durch war ich. Den Zettel hat sie nicht mal richtig angeschaut! War aber auch besser so, denn auf diese Weise habe ich gerade noch so den zweiten Bus meiner Planung erreicht, so kam ich dann 30 Minuten später in Kyoto an als geplant – meine Freundin hat es überlebt.

Kyoto – hach, wie nostalgisch das hier doch alles ist. Die Gebäude, die Japaner, die Tatsache, dass man rausgeht und einfach anfängt zu schwitzen. Ja, es ist wieder verdammt heiß hier. Meine erste Übernachtungsstation bei einem Freund war nachts über nicht gekühlt, entsprechend schlaflos war die Nacht, seit 5 Uhr morgens bin schon wach. Dass ich überhaupt bis 5 Uhr etwas schlafen konnte, lag wohl an den fünf Bier und dem vollen Magen vom Yakiniku All you can eat (焼肉食べ放題) am Abend.

Inzwischen bin ich in meinem Apartment (nicht von meiner Freundin…, aber mit!) für den nächsten Monat umgezogen und ich muss sagen, es ist Gold wert. Genau soviel muss ich auch leider zahlen, 80.000 Yen kostet die gute Wohnung. Aber inzwischen verstehe ich auch, warum. Unter anderem sehr schöne Lage (zwei berühmte Tempel/Schreine in der Nähe, direkt an der Töpferstraße Gojo 五条 dran) und eine Dachterasse. Am 27. August kehre ich dann zu der Wohnung meines Freundes zurück für den Rest der Zeit – das wird eine harte Umstellung.

Bilder kann ich zwar machen, aber noch nicht hochladen – ich habe tatsächlich mein Verbindungskabel Kamera-PC vergessen. Das wird ein Besuch bei Yodobashi wert sein.

Am Schluss möchte ich nochmal auf die Karte hinweisen, wo man sehen kann wo ich mich gerade befinde (zumindst grob) und was ich noch vorhabe:


Japan 2010 auf einer größeren Karte anzeigen

Und hach, japanisches Internet…

Das Wort des Vortages erspare ich euch an dieser Stelle. Das war nicht mal annähernd Jugendfrei.

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Flug, Ankunft, Ebisu, erster Tag und erste Eindrücke

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:44+00:00 Veröffentlicht: 18. März 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , |

Geschafft. Heil angekommen.

Der Flug hat ingesamt nur 10 Stunden 30 Minuten gedauert und somit waren wir etwas schneller da als erwartet. Es war insgesamt sehr ruhig und kaum Turbulenzen. Die Flugroute ging über Moskau, Bejing, Seoul und schließlich nach Osaka (über Korea haben wir einen komischen Schlenker gemacht – wir vermuteten, dass wir Godzilla ausweichen mussten). Schon im Flugzeug waren die nicht-Japaner in der absoluten Minderheit.

Noch an Board mussten wir zwei Karten ausfüllen mit Angaben über den Zweck unseren Aufenthals, Angaben für den Zoll etc. Am Flughafen (9 Uhr) selbst ging alles sehr schnell und als Weitertransport haben wir uns dann für den 8er Bus nach Kyoto entschieden, was dann etwa 2 Stunden gedauert hat.

Osaka - Kansai International Airport
Osaka – Kansai International Airport
Buslinie 8 nach Kyoto
Buslinie 8 nach Kyoto

Am Kyoto Hauptbahnhof angekommen haben wir uns für ein Taxi entschieden. Bevor wir zum Taxistand gekommen sind wurden ein Freund und ich schon fast überfahren. Wir wollten typisch-Ausländer-mäßig einen maximal zwei Meter langen Fußgängerstreifen bei Rot überqueren (jeder Japaner hat das auch gemacht – das können wir auch!), doch als wir den ersten Fuß auf die Straße setzten kam schon ein Miniwagen angerast, mit vollem Karacho knapp an uns vorbei und ist mit quietschenden Reifen in die Kurve gerast – ok, machen wir nie wieder, Lektion gelernt.

Da ich nicht die genaue Adresse vom Ebisu International Guest House hatte, haben wir uns vom Taxifahrer zum Budo-Center fahren lassen, welches in der Nähe vom Ebisu liegt. Dort angekommen (12:40 Uhr)  haben wir uns schließlich noch ins Ebisu gequält und konnten uns endlich etwas ausruhen. Das Ebisu an sich ist ein älteres japanisches Haus und insgesamt sehr sauber – wenn auch natürlich kein Hotel oder eine Luxus-Unterkunft. Das Zimmer wirkt größer als ich erwartet habe und die Aussicht ist fantastisch.

Ebisu Eingang
Ebisu – Eingang
Ebisu - Aussicht (kleiner Teil)
Ebisu – Aussicht (kleiner Teil)

Das Wetter in Kyoto tagsüber ist bereits ziemlich warm – 20° etwa – und strahlender Sonnenschein. Über die Nacht kühlt es aber noch ziemlich ab.

Den ersten Kulturschock hatte ich dann, als wir das Getränkt „eisgekühlter grüner Tee in PET-Flaschen“ gesehen haben. Kalter grüner Tee?? Natürlich gleich selber gekauft und wie erwartet schmeckt warmer grüner Tee einfach besser – viel besser. Aber gut, muss man sich daran gewöhnen, Orangen-Saft ist hier etwa dreimal so teuer.

Kulturschock: kalter grüner Tee
Kulturschock: kalter grüner Tee

Ich hatte mich mit anderen Freunden für 17 Uhr an der Brücke Ecke Kawababata-dori / Shijo-dori verabredet. Hat aber irgendwie nicht ganz geklappt und wir sind dann noch etwa zwei bis drei Stunden alleine herumgelaufen, hauptsächlich die Kawabata-dori entlang – einer Empfehlung von unserer Dozentin Frau Dr. Meyer folgend sind wir auch eine berühmte Straße entlang gelaufen, deren Namen wir leider nicht mehr parat haben. Hier zwei Links aus Google Maps: Link 1 (Übersicht)Link 2 (Street View)

Zum Schluss weitere Eindrücke:

  • Hier hats unglaublich viele Japaner (offensichtlich)
  • Trotz 20° tragen viele Japaner gerne warme Winterjacken und Pelzmützen (!!)
  • Japanerinnen (vor allem junge) tragen sehr gerne (kurze) Röcke, sind aufgestylt und fahren dann noch ein klappriges Fahrrad
  • Es hat keine Stunde gedauert bis jemand unser Japanisch gelobt hat („Seid ihr eine Gruppe von Genies?“)
  • Ich verstehe mehr Japanisch als ich gedacht hätte
  • Kanji kann ich noch weniger lesen als ich gedacht hätte
  • Als Ausländer fühlt man sich extrem mit Blicken durchbohrt….
  • In Japan gibts die tollsten Werbeschilder
  • Getränkeautomaten sind omnipräsent

Alle Bilder des ersten Tages

Meistgesagter Satz:
„Achtung, Fahrrad von … von überall“

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten