Am 24.08. ging es nun endlich zum Toyokuni-Schrein ohne Flohmarkt (ohne Flohmarkt?)! Dieser Schrein wird übrigens auch Hôkoku-Schrein genannt, aber Toyokuni ist der offizielle Name. Hier ist Toyotomi Hideyoshi (豊臣秀吉) eingeschreint.

Ein relativ kleiner, aber feiner Schrein. Das große Tor im chinesischen Stil gehört zu den Nationalschätzen Japans. Auf dem Schreingelände findet man auch noch ein kleines Museum, allerdings muss man zuerst 300 Yen Eintritt bezahlen. Ohne Japanischkenntnisse kann man nur schauen, da nichts auf Englisch geschrieben steht. Ein paar Rüstungen, eine wichtige, bemalte Trennwand (Nationalschatz) etc.

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten