Kirschblüte

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Die Kirschblüte Sakura in Japan

2017-02-07T23:56:41+00:00 13. April 2015|Thema: Japanische Feste, Traditionen|Tags: , , , |Regionen: , , , |

Jedes Jahr im Frühling wird Japan pink. Sehr pink. Auch die Einheimischen wechseln ihre Farbe in dieser Zeit sehr oft, allerdings zu blau. Es ist nicht schwer festzustellen, dass Japaner deutlich enthusiastischer auf ihre Jahreszeiten reagieren als Einheimische anderer Weltregionen. Besonders aber bei den Kirschblüten, die sich ab Ende März von Süd nach Nord durch ganz Japan ziehen.

Titelbild: Kirschblüte am Izumo-Schrein

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Moments in Kyoto #1 Video – und Hashtag

2016-11-01T17:33:27+00:00 11. August 2014|Thema: Video, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Was lange währt wird endlich gut. Im Apri 2014 habe ich mehrere Videoclips aufgenommen, die dann in einen Video mit dem Titel „Moments in Kyoto“ vereint werden sollten. Aufgrund mangelnder Kauffreude für eine Videobearbeitungssoftware ((Es ist Cyberlink Powerdirector 12 Ultra geworden)) hat es dann letztendlich länger gedauert, aber nun ist es fertig.

Natürlich gab es für dieses Video auch Vorbilder, wie dieses Video oder jenes.

Ebenso im April 2014 habe ich auf Google+ auch ein Hashtag mit denselben Titel angefangen mit Schnappschüssen aus dem Alltag von Kyoto:

Moments in Kyoto auf Google+

Sowohl von den Videos als auch dem Hashtag auf Google+ wird es Fortsetzungen geben.

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Obakusan Manpukuji Tempel in Uji, Kyoto

2017-02-22T23:11:10+00:00 22. Juni 2014|Thema: Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , , , |Regionen: , , , , |

Der Obakusan Manpukuji (kurz: Manpukuji) ist fast noch ein Geheimtipp. Er gilt als Geburtsort des Senchado in Japan, hat eine erstaunliche Größe und nur wenige Touristen finden sich zum Besuch ein. Wenn man dann noch kurz vor Schließung gegen 16 Uhr den buddhistischen Messen beiwohnen kann, kann man den Besuch als Höhepunkt verbuchen.

Obakusan Manpukuji Tempel

Eingang Obakusan Manpukuji, Ende September 2012

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Nanzenji Tempel in Kyoto

2017-02-23T16:59:39+00:00 17. Juni 2014|Thema: Die Großen in Kyoto, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Der Nanzenji Tempel ist einer der größten Touristenmagnete in Kyoto überhaupt. Neben seiner beachtlichen Größe ist der Nanzenji auch für das Aquädukt berühmt, welches durch das Tempelgelände verläuft. Historisch gesehen war Nanzenji der Obertempel des Kyoto-Gozan-Systems (Artikel folgt).

Teil von: Philosophenweg Kyoto

nanzenji

Das berühmte Aqudäkt aus der Meiji-Zeit (1868-1912)

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Otoyo Schrein am Philosophenweg in Kyoto

2017-02-07T23:56:40+00:00 14. April 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Zwischen den Tempeln Reikanji und Eikando befindet sich am südlichen Ende des klassischen Philosophenweg der kleine Otoyo Schrein. Was dem Schrein aber anhand seiner Größe fehlt, macht er durch sein Ambiente wieder wett – abgesehen vielleicht von einem beschädigten (?) Dach und seinem Goshuin.

Otoyo

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Tetsugaku no Michi – der Philosophenweg in Kyoto

2017-03-20T16:38:15+00:00 4. April 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Es ist wirklich nichts neues zu schreiben, dass Kyoto voller schöner Ecken und Wege ist. Einen weiteren Beweis dafür liefert der tetsugaku no michi, der Philosophenweg. Der deutsche Wikipediaartikel schreibt dazu folgendes:

Der Philosophenweg (jap. 哲学の道, tetsugaku no michi) ist eine zwischen Kirschbäumen entlanglaufende 2 km lange Straße im Sakyō-ku der japanischen Stadt Kyōto. Der Name geht auf den Philosophen Kitaro Nishida zurück, der auf diesem Weg regelmäßig zum Meditieren entlang lief.

Der Philosophenweg ist eine schöne Flaniermeile, die sich im Osten von Kyoto vom Ginkakuji-Tempel im Norden bis zum Nanzenji-Tempel im Süden erstreckt. Neben Kirschbäumen finden sich am Philosphenweg auch etliche Tempel und Schreine, die auf den entdeckungsfreudigen Besucher warten. Zur Hochsaison auch Essenstände wie die beliebten Taiyaki.

Aufgrund seiner Berühmtheit ist der Weg zur Kirschblütenzeit und während der Herbstlaubfärbung aber leider hoffnungslos überlaufen, das Philosophieren rückt dann eher in weite Ferne. Darauf sollte man sich einstellen, wenn man aufbricht.

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Impressionen Tempel Konkaikomyoji in Kyoto

2017-02-07T23:59:14+00:00 11. Juli 2013|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , , |

Es passiert selten, dass man einen Tempel in Kyoto besucht und dann vergißt, darüber zu schreiben. Hiermit liefere ich nun Impressionen vom Tempel Konkaikomyoji nach während der Kirschblütenzeit 2012. Einen speziellen Grund, warum ich diesen Tempel besucht habe, gab es auch nicht. Vermutlich, weil er in der Nähe zu meiner Wohnung damals war. Was kann man am Tempel Konkaikomyoji sehen? Ein Tempelgelände über mehrere Ebenen und einen großen Friedhof ebenfalls auf einem Hang, wo eine dreistöckige Pagode thront. Zusammen mit den Kirschblüten gab es Anblicke, die es in sich hatten. Leider fanden aber viele Umbauten statt, sodass ich nicht alles einfangen konnte, wofür der Tempel bekannt war.

Konkaikomyoji

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Tempel Ninnaji in Kyoto

2017-02-23T16:59:39+00:00 30. April 2013|Thema: Die Großen in Kyoto, Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , |

Im Nordwesten von Kyoto befindet sich der Tempel Ninnaji, der alleine schon durch sein Niomon Tor am Eingang deutlich Eindruck schindet. Aber auch geschichtlich steckt viel hinter dem Ninnaji: vollendet im Jahr 888, war es bis in die Neuzeit hinein Tradition, dass ein kaiserlicher Prinz das Amt des Oberpriesters übernahm. Dieser Tradition haben wir es zu verdanken, dass wir neben dem eigentlichen Tempelbereich auch den Bereich Goten besuchen können, der Residenz für den Oberpriester samt prachtvollen Chokushimon Tor (- für kaiserliche Gesandte 勅使門), welches im letzten Jahr bis zum Dezember 2012 erneuert wurde.

Ninnaji

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Kamigamo Schrein in Kyoto

2017-03-02T18:35:37+00:00 12. April 2013|Thema: Die Großen in Kyoto, Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , |Regionen: , , , |

Um Kyoto vor Dämonen zu schützen, die versuchen, über den Fluss Kamo (賀茂川) aus nordöstlicher Richtung in Kyoto einzufallen, gibt es die zwei Kamo Schreine (賀茂神社). Zum einen den „oberen Kamo“, den Kamigamo Schrein (上賀茂神社) und folgerichtig noch den „unteren Kamo“, den Shimogamo Schrein (下鴨神社).

Die beiden Schreine machen ihre Arbeit wohl so gut, dass der Fluss, in dem die beiden Flüsse Kamo (賀茂川) und Takano (高野川) direkt südlich vom Shimogamo Schrein zusammenfließen, zwar auch Kamo gelesen wird, aber mit dem Schriftzeichen für Ente geschrieben wird (鴨川). Und wo Enten sind, kann ja nichts Böses verweilen, nicht wahr?
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Tempel Daigoji zur Kirschblüte (16.04.)

2017-02-08T15:16:27+00:00 16. Mai 2012|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , , |

Der Tempel Daigoji (醍醐寺) ist eine ziemlich große Tempelanlage im Südosten von Kyoto. Am einfachsten erreicht man den Daigoji, wenn man mit der Tozai-Bahnlinie bis zur Station Daigo (醍醐) fährt. Dort hält direkt vor der Station ein Bus Richtung Daigoji – aber ehrlich gesagt kommt man auch problemlos zu Fuss zum Daigoji und man kann auf den zur Kirschblütenzeit überfüllten Bus hervorragend verzichten.

Daigoji

1598 hat Toyotomi Hideyoshi im Daigoji 700 Kirschblütenbäume gepflanzt, entsprechend prächtig ist Daigoji auch heute noch zur Kirschblütenzeit – und ein extrem beliebtes Ausflugsziel.

Daigoji
Daigoji

Für die einzelnen Gärten darf man natürlich wieder einzeln Eintritt bezahlen, oder einen Pauschalpreis für alle.

Der erste Bereich hinter einem „Zahltor“…

Daigoji
Daigoji

…wartete dann mit einer Überraschung auf. Den Innengarten durfte man nicht fotografieren! Ich meine jetzt nicht die Innenräume, wo das fast immer üblich sind, sondern tatsächlich auch der Garten! Das habe ich so noch nicht erlebt und finde das eine Frechheit.

Aber gut, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, denn der Garten war wirklich sehr schön. Einer meiner Favoriten jetzt.

Daigoji
Photography not allowed!
Daigoji

Etwas weiter hinten war ein matcha seki (抹茶席, Bereich zum Tee trinken), der aber schon verwaist war. Die Kirschblütenzeit war schon recht weit fortgeschritten.

Daigoji

Das prächtige Tor von der Außenseite.

Daigoji

Auf zum nächsten Zahlbereich…

Daigoji

…davor aber noch eine kurze allgemeine Kirschblütenbelästigung…

Daigoji

…wo wir glücklicherweise von weiteren Überraschungen verschont geblieben sind – abgesehen von den Menschenmassen.

Daigoji
Daigoji
Daigoji

Allein schon wegen der Pagode dürfte es sich lohnen, den Daigoji zu besuchen.

Pagoda at Daigoji Temple
Daigoji

Das Hauptgebäude.

Daigoji

Ein Tor, einfach so.

Daigoji

Im hintersten Eck konnte man dann noch eine kleine, verträumte Szenerie entdecken.

Daigoji
Daigoji
Temple Building at Daigoji Temple

Besonders empfehlenswert ist der Daigoji zur Kirschblütenzeit und zur Herbstlaubfärbung – allerdings nur unter dem Hinweis, dass man dann garantiert nicht die einzige Person sein wird, die den Daigoji dann bewundern möchte.

Alle Bilder

Alle Bilder vom Tempel Daigoji auf Flickr

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Impressionen Kirschblüten 2012 in Kyoto

2016-11-01T17:33:34+00:00 22. April 2012|Thema: Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , , |

Ein kleiner Ausschnitt aus meiner diesjährigen Ausbeute an Kirschblütenfotografie.

In Gion 祇園

Wer nur mit der Kombination „altes Kyoto“ und „Kirschblüte“ glücklich ist, wird wohl nur im ältesten Stadtteil von Kyoto, Gion, glücklich werden.

Sakura light
Gion
Sakura in Kyoto
Gion

Im Park Maruyama 円山公園

Wer allergisch gegen Menschenmassen ist, sollte den Maruyama-Park im April und zum Neujahr meiden. Ansonsten kann man hier wohl die prächtigsten Shidarezakura bewundern, vor allem einer sticht gerne heraus.

Gion
Sakura flame
Having fun at Hanami
Gion

Entlang des Flusses Kamogawa 鴨川

Nicht zu unterschätzen für Hanami sind die Flussläufe. So auch beim Kamogawa in Kyoto.

Kyoto
Kyoto
Kyoto
Kyoto
No worries
Kyoto

Sonstiges

Am winzigen Schrein Kumano östlich vom alten Kaiserpalast.

After school

Ein weiterer wunderschöner Shidarezakura steht noch an der Kreuzung Oike-Kawabata (御池川端). Leider bin ich nicht dazu gekommen, ein Bild davon zu machen.

Alle Bilder

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Nordkyushu Tag 6, Teil 2: Der Park Suizenji in Kumamoto und die Rückkehr nach Kyoto (02.04.)

2017-02-12T16:35:02+00:00 21. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , |

Nachdem wir uns im Schloss von Kumamoto ausreichend umgeschaut haben, ging es zurück zur Straßenbahn und mit dieser bis zur Station Suizenji Kôen (水前寺公園). Von dort waren es dann nur fünf Minuten zu Fuß, bevor wir dann durch den Eingang des Suizenji-Parks schritten.

Vor dem Durchschreiten wurde es aber noch einmal gefährlich. Kumamon lauerte mitten auf der Straße vor dem Eingang. Was hatte er vor?

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Ah, Glück gehabt, er begrüßt nur die zahlungswilligen Touristen.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Suizenji ist wirklich ein schön anzusehender Garten, mit den typischen geformten Hügeln, die man oft in größeren japanischen Parks sehen kann.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Man kann auch wieder Futter kaufen, um der schwimmenden Tierwelt im Teich eine Freude zu bereiten.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Schön war aber auch vor allem der Schrein Izumi (出水神社), der auf dem Parkgelände angesiedelt ist.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Es gab auch gleich zwei schön anzusehende Temizuya (Wasserbecken für die rituelle Selbstreinigung).

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Weiter hinten im Park fand man noch einen weiteren kleinen Schrein, mit einem extrem ungünstig platzierten Toilettenschild.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Noch weiter hinten konnte man Bronzestatuen von zwei wichtigen Feudalherren (Daimyo) finden.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Sicht auf die Hügel, von der hinteren Seite aus.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Japanische Romantik: allgegenwärtige Getränkeautomaten, umrankt von Kirschblüten. Hach…

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Und wieder der Eingangsbereich, von der hinteren Seite aus gesehen.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Eine Bühne für Nô-Theater gab es auch…

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

…genauso wie ein Teehaus, fast obligatorisch für einen japanischen Park.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Japanische Geldmacherei: für wenig Geld darf man nur auf Sitzgelegenheiten außerhalb des Hauses Matcha trinken. Für mehr Geld dann im Teehaus.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Wobei man sich im Teehaus dann fast schon selber als Austellungstück hätte fühlen können, denn davor sind immer Leute herumgelaufen.

Der Matcha war aber auch ganz gut im Freien genießbar.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan
At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Beim Verlassen des Parks verabschiedete sich Kumamon dann auch artig von uns.

At Suizenji Park, Kumamoto, Kyushu, Japan

Souveniere: alles voller Bären

Für Japaner selbstverständlich: Souveniere mit nach Hause bringen, damit auch die Daheimgebliebenen sich an der Reise erfreuen können! (Und um eine ganze Souvenierindustrie drumherum aufbauen zu können!). Man kann sich kaum vorstellen, wieviel Souveniere sich Japaner auf einer Reise kaufen (müssen)! Losgezogen mit zwei Koffern, kamen wir mit zwei Koffern und drei vollen Tüten zurück.

Und damit auch alles etwas Besonderes ist, werden die Souveniere von Kumamoto mit dem eigenen Maskottchen vollgeklebt, dem Bären Kumamon. Sogar eine Art eigenen Flagship Store hat der Kerl!

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Und auch überall sonst, wo es nur möglich ist, findet man die Spuren von Kumamon.

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Rückkehr nach Kyoto

Auch diese Reise steuerte unweigerlich ihrem Ende entgegen. Von Kumamoto hatte ich am wenigstens erwartet, aber ist dann fast zum Favoriten geworden! Nach einem letzten guten und schwarzen Ramen in der Stadt…

Kumamoto Kuromayu Ramen

…ging es noch etwas auf Abenteuerfahrt. Aus irgendeinem Grund fuhr unser Nachtbus nicht von Hauptbahnhof ab, sondern etwas außerhalb, zwischen Stadt und Flughafen, neben einem 7-Eleven Konbini mitten in der Pampa. Weder Bus noch Bahn in der Nähe! Mit der Straßenbahn dann bis zur letzten Station Kengunmachi (健軍町駅), von dort aus dann schon im Dunkeln 30 Minuten durch ein Wohngebiet. Etwas im McDonald abgehangen, um dann schließlich in den Bus Richtung Kyoto einzusteigen.

Danke Kyushu, wir kommen wieder!

Alle Bilder

Alle Bilder von Kumamoto auf Flickr

Alle Bilder vom Suizenji-Park auf Flickr

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