Nordkyushu Tag 2, Teil 2: Shimabara, dessen Schloss und die Karpfenstraße (29.03.)

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Nordkyushu Tag 2, Teil 2: Shimabara, dessen Schloss und die Karpfenstraße (29.03.)

Aktualisiert: 12. Februar 2017| 2017-02-12T16:35:03+00:00 Veröffentlicht: 6. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , |Regionen: , , , |2 Comments

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Vom Berg Unzen kamen wir nach etwas weniger als eine Stunde in Shimabara (島原) an, und der Hauptbahnhof dort war schon ein gutes Bild wert.
Shimabara
Das Schloss war nicht weit entfernt und unterwegs wurde es deutlich, dass auf Kyushu die Kirschblüten schon in voller Blüte standen.
Shimabara Schloss
Welche mit dem Schloss im Hintergrund natürlich besser aussehen.
Shimabara Schloss
Shimabara Schloss
Das Schloss selber ist jetzt nicht zu spektakulär. Im Prinzip eine Burgmauer, der eine oder andere Eckturm und innerhalb der Burgmauern selber ein großes Gebäude.
Shimabara Schloss
Shimabara Schloss
An dessen Eingang stehen schon zwei Rüstungen bereit…
Shimabara Schloss
…mit denen man prima kleine Kinder ärgern kann, denen man diese überstreift um dann Erinnerungsfotos zu schießen.
Shimabara Schloss
Im Hauptgebäude ist über die einzelnen Stockwerke verteilt ein Museum, in dem man allerdings nicht fotografieren darf. Die Ausstellung war aber sehr interessant, das Hauptthema war natürlich die Christenverfolgung vom 16. Jahrhundert. Oben angekommen durfte man dann noch eine beachtliche Aussicht genießen.
Shimabara Schloss
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Die Karpfenstraße

Nach der Besichtigung des Schlosses hatten wir zur Auswahl, entweder das alte Viertel der Samurai zu besuchen oder die Karpfenstraße. Karpfenstraße! Zu meiner Verteidigung: ein Samuraiviertel habe ich schon in Kanazawa besichtigt.

Die Karpfenstraße (鯉を泳ぐ町) ist eine kleine Straße mit kleinen Bachläufen, in denen die Anwohner selber Koi (Karpfen) schwimmen lassen.
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Ein paar öffentliche Häuser zum Ausruhen und Begehen gibt es auch.
https://www.flickr.com/photos/satorinihon/7041502623/

Teehaus Hayamegawa

Erschöpft von der doch beachtlichen Distanz, die wir zurückgelegt haben, suchten wir noch ein Teehaus auf, das Teehaus Hayamegawa (速魚川). Dort genoßen wir erstmal einen Matcha mit Süßigkeit…
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…während wir die putzigen Schildkröten im kleinen Teich des Innenhofes beobachteten.
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Dabei ist auch eines meiner Lieblingsbilder der Reise entstanden, welches ich „Die Spuren der Schildkröte“ nenne.
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Anschließend ging es zurück zum Bahnhof von Shimabara und von dort aus zurück nach Nagasaki.

Alle Bilder

Alle Bilder von Shimabara auf Flickr

Alle Bilder vom Shimabara Schloss auf Flickr

Alle Bilder von der Karpfenstraße auf Flickr

Alle Bilder vom Teehaus Hayamegawa auf Flickr

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten
Aktualisiert: 12. Februar 2017| 2017-02-12T16:35:03+00:00 Veröffentlicht: 6. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , |Regionen: , , , |2 Comments

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2 Kommentare

  1. zoomingjapan 2. September 2012 um 17:56 Uhr Uhr- Antworten

    Da sieht man mal wie sehr ich mit meinen Posts hinterherhinke. Obwohl ich vor dir dieses Jahr dort war, hab ich erst jetzt über Shimabara berichtet.
    Die Karpfenstraße konnte ich leider nicht besichtigen. Dafür bin ich am selben Tag noch zum aktiven Vulkan Unzen.
    Man kann halt nicht alles haben :( …..

    Sieht natürlich zur Kirschblüte auch viel einladender aus als im Winter! ;)

    • Christian Kaden 6. September 2012 um 23:22 Uhr Uhr

      Aus Kirschblüten mache ich mir nicht mehr viel, das lockt immer nur Unmengen an Touristen an, die dir jedes zweite Bild versauen – aber mal ehrlich, es gibt schon genug Kirschblütenbilder auf dieser Welt ;-)

      Die Karpfenstraße ist wirklich toll und die öffentlich begehbaren Häuser mit Gärten sehen super aus. Wenn du dort wieder mal in der Gegend bist, solltest das unbedingt nachholen.

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