Tokyo (Präfektur, Stadt)

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Ergebnisse der 64. Alljapanischen Kendomeisterschaft 2016

3. November 2016|Thema: Budo / Kampfkunst, Kendo|Tags: , , |Regionen: , , |

Die 64. Alljapanische Kendomeisterschaft fand am 03. November 2016 im Budokan in Tokyo statt. Nachdem er letztes Jahr im Finale gegen Nishimura verlor, konnte sich Yosuke Katsumi dieses Jahr den Titel holen, ein 30-jähriger Polizist aus Kanagawa. Weitere Besonderheiten der Meisterschaft, mehr dazu hier.

64th All Japan KENDO Championship
第64回 全日本剣道選手権大会

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Ergebnisse der 63. Alljapanischen Kendomeisterschaft 2015

3. November 2015|Thema: Budo / Kampfkunst, Kendo|Tags: , , |Regionen: , , |

Die 63. Alljapanische Kendomeisterschaft fand am 03. November 2015 im Budokan in Tokyo statt. Den Sieg konnte sich Hidehisa Nishimura aus Kumamoto erringen, ein 26-jähriger Polizist. Was es sonst noch gab, mehr dazu hier.

63rd All Japan KENDO Championship
第63回 全日本剣道選手権大会

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Ergebnisse der 62. Alljapanischen Kendomeisterschaft Männer Einzel 2014

5. November 2014|Thema: Budo / Kampfkunst, Kendo|Tags: , , |Regionen: , , |

Am 03. November 2014 fand in Tokyo in der Sporthalle Nippon Budokan zum 62. Mal die alljährliche Kendomeisterschaft der Männer im Einzel statt. Bemerkenswert war dieses Jahr die ungewöhnlich hohe Anzahl an Studenten mit vier statt der üblichen ein oder zwei Studenten. Das allerdings mit dem TAKENOUCHI Yuya (21 Jahre) von der Tsukuba Universität einer dieser Studenten gewinnt – noch dazu bei seiner ersten Teilnahme an dieser Meisterschaft überhaupt – hat wahrscheinlich viele überrascht. Der Gewinner vom letzten Jahr, UCHIMURA Ryoichi, verlor im Achtelfinale gegen TAKESHITA Yohei aus der Präfektur Oita, während der Zweitplatzierte aus dem letzten Jahr, KOTANI Akinori, bereits im ersten Kampf gegen NAKANO Takahiro aus Kyoto verlor.

62nd All Japan KENDO Championship
第62回 全日本剣道選手権大会

Takenouchi Kunitomo 62. Kendo Einzelmeisterschaft Alljapanisch

Gewinner der 62. Alljapanischen Kendomeisterschaft:
1. Platz: TAKENOUCHI Yuya (links) und 2. Platz: KUNITOMO Rentaro (rechts)
(c) All Japan Kendo Federation

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Ergebnisse der 61. Alljapanischen Kendomeisterschaft 2013

3. November 2013|Thema: Budo / Kampfkunst, Kendo, Neuigkeiten aus Japan|Tags: , , |Regionen: , , |

Heute, am 03. November 2013, fand im Kampfsportzentrum Nippon Budokan in Tokyo die 61. jährliche Alljapanische Kendomeisterschaft statt. Uchimura Ryoichi gewann im Finale gegen Kotani Akinori zum insgesamt dritten Male die alljapanische Meisterschaft der Männer mit zwei Kote Ippon.

61st All Japan KENDO Championship
第61回 全日本剣道選手権大会

61th All Japan KENDO Championship_222

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Tokyo, Nikko und Yokohama, Sankeien und Chinatown, 05. und 06. August

8. August 2010|Thema: Eine Woche Nordjapan 2010, Essen und Trinken, Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , , |Regionen: , , , , , |

Gegen 16 Uhr kamen wir am 04. August mit dem Shinkansen am Bahnhof Ueno in Tokyo an. Nachdem wir ins Hotel eingecheckt haben und uns kurz ausgeruht haben, sind wir los, um noch den Tsukudo-Schrein (築土神社) zu besuchen. Dieser Schrein ist speziell für Samurai und Kampfsport, als Kendo-Betreibender musste ich natürlich dort hin, um mir ein Sieges-Talisman (勝守) zu kaufen. Interessant ist aber auch, dass dieser Schrein ziemlich zwischen zwei Hochhäusern förmlich eingequetscht ist.

Nikko

Am 05. August sind wir um 11 Uhr mit der Tobu-Bahnlinie (東武線) von Asakusa (浅草) Richtung Nikko (日光) los. 1320 Yen weniger und zwei Stunden später kamen wir dann im verschlafenen Örtchen Nikko an, um von dort mit dem Bus weiter Richtung Tempelanlagen, Rinno-ji (輪王寺), dem Schrein Futarasan (二荒山神社) und schließlich dem Mauseoleum von Tokugawa Ieyasu (日光東照宮) mit den drei Affen, die nichts böses sagen, sehen oder hören. Nikko war wirklich schön und dank des abgelegenen Ortes auch sehr idyllisch (abgesehen von den ganzen Touristen). Was mir aber gar nicht gefallen hat waren die Mönche, die bei bestimmten wichtigen Hallen die Talismane wie auf einem Marktplatz unters Volk bringen wollten. Das Ganze sah dann in etwa so aus: einer hat etwas erklärt und am Ende wurde dann der passende Talisman angepriesen, frisch verschweißt in Alufolie. Danach wurde man am Verkaufsstand vorbeigeführt, wo weitere Mönche dahinter nochmal lautstark zum kaufen anregten.

Ach ja, wir hatten auch ziemliches Glück. Dank eines Jubiläums wurde eine Statue von Tokugawa Ieyasu ausgestellt, die man normal nicht zu Gesicht bekommt. Diese Anlage war die letzte Station für uns und fast hätten wir uns dagegen entschieden, dort reinzugehen (das war, bevor ich wusste, dass es diese Statue gibt). Da es auch schon ziemlich spät war, waren wir die letzten zwei Personen, die reingelassen wurden. Dreifaches Glück? Hinter der Kasse saß überraschenderweise eine schwarzhäutige westliche Frau in Nikko-Arbeitskleidung – in Japan scheint immer mehr möglich zu werden.

Die Statue von Tokugawa Ieyasu hätte man eigentlich nicht fotografieren dürfen, aber was tut man als Japanologe nicht alles für die Wissenschaft (yeah, Wissenschaft!!).

Für Nikko muss man auf jeden Fall den ganzen Tag einplanen. Wir haben zwar nicht unbedingt getrödelt, aber wegen den vielen Sehenswürdigkeiten und den langen Fahrzeiten mit dem Zug kamen wir erst wieder um 21 Uhr in Tokyo an.

Yokohama

Am 06. August sind wir dann mit dem Zug nach Yokohama (横浜) gefahren. Mit dem Bus ging es dann weiter Richtung Garten Sankeien (三系園). Dieser Garten war das Highlight der Reise: schöne Gebäude (natürlich aus Kyoto geklaut), leckerer Matcha und leckeres Eis, dazu Schildkröten ärgern. Was will man mehr? Absolut zu empfehlen. Der Garten war so schön, dass wir bis zum Ende um 17 Uhr blieben.

 

Um 17 Uhr ging es dann weiter Richtung Chinatown (中華街). Bunt, schillernd, leckeres Essen. Die Bilder werden dazu mehr sagen ;)

Zurück am Yokohama-Bahnhof war dann noch shoppen angesagt, gegen 21 Uhr sind wir dann ins Bad SkySpa gegangen und haben es uns eine Stunde lang gut gehen lassen. Um 23:30 Uhr ab in den Nachtbus Richtung Kyoto, Ankunft dort um 8 Uhr morgens. Anstrengend, aber schön wars. Insgesamt hat der ganze Spaß etwa 90 000 Yen gekostet. In Zukunft werde ich aber definitiv länger an einen Ort bleiben, statt viele Orte mit jeweils ein bis zwei Tagen Aufenthalt.

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Tokyo Halbzeit

29. Juli 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , |

Gestern waren wir fast den ganzen Tag auf Odaiba unterwegs, einer künstlich aufgeschütteten Insel in der Bucht von Tokyo. Neben diversen ungewöhnlichen Gebäuden und dem Gundam war vor allem die Bahnfahrt mit der Yurikamome-Linie ein Highlight. Diese Bahn sollte man unbedingt gefahren haben.

Heute haben wir uns den Meiji-Schrein und Shibuya angeschaut. Ich muss gestehen, dass ich den Meiji-Schrein bisher zu meinen Favoriten zählen kann, der hat mir wirklich gefallen. Shibuya war auch sehr interessant, aber das was man sich so unter Shibuya vorstellt bzw. aus den Medien kennt ist doch ein relativ kleiner Teil. Kleiner als gedacht war vor allem die bekannte Kreuzung. Die kam mir wirklich wesentlich kleiner vor.

Ansonsten bin ich endlich mal dazu gekommen die Bildergalerie mit den Tokyo-Bildern upzudaten. Leider konnte ich noch nicht alle Videos hochladen, die ich habe. Bevor ich mich hier nun verkrampfe und auf alles einzeln verlinke, präsentiere ich hiermit einfach nur den Link zum Tokyo-Album:

Ach ja, heute durften wir auch zum ersten Mal eine richtig überfüllte Bahn in Tokyo miterleben. Von Yoyogi  代々木 nach Asakusabashi 浅草橋 mit der Chuo/Subo-Linie um 18 Uhr. Wäh. War zwar recht witzig, aber das jeden Tag mitzumachen sollte man niemanden wünschen.

 

Volle Bahn
Volle Bahn in Tokyo, Rush Hour

Wichtigste Vokabel: 降ります!!  („Ich steige aus!“ bzw. man versucht es…)

Und zuletzt noch zwei Videos die ich hochladen konnte:

Shibuya Kreuzung (nicht die berühmte)

Asakusa Tourist Center Vorstellung

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In Tokyo angekommen

26. Juli 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , |

Heute geht der dritte Tag in Tokyo zu Ende. Was kann ich bisher sagen? Kyoto gefällt mir definitiv besser.

Angekommen sind wir nach sieben Stunden Fahrt im Nachtbus, eine Stunde weniger als erwartet. Das Stadtbild unterscheidet sich natürlich extrem von Kyoto – die Hochhäuser dominieren klar und Tokyo ist doch so wie man sich eine riesige Großstadt nunmal vorstellt. Leider waren haben wir den ersten Tag fast durchgehend im neuen „Hotel“ (pseudo-Kapselhotel bei Asukusa, Nähe Akihabara) durchgeschlafen, weil wir im Nachtbus nicht schlafen konnten. Davor haben wir es aber noch geschafft, das Heizomon-Tor anzuschauen. Der dazugehörige Tempel ist leider wegen Renovierungsarbeiten abgedeckt.

Am zweiten Tag Tokyo haben wir uns dann die Akihabara angeschaut, die Electro City. Hier kriegt man vermutlich wirklich alles, was auf Elektrizität beruht. Und es ist bunt. Und leuchtend. Alles. Hilfe….

Der heutige Tag, der dritte, war bisher am besten. Es fand ein riesiges Feuerwerk statt, eigentlich sogar zwei, und unser Hotel lag genau zwischen beiden. Sprich wir mussten uns nicht mit einer Ubahn irgendwohin quälen, sondern sind einfach aus dem Hotel gegangen und waren schon da. Sehr bequem. Das Feuerwerk an sich war der Wahnsinn, davon haben Japaner wirklich Ahnung. Leider war das Handynetz total überlastet…

Genügend Bild- und Videomaterial habe ich zwar schon zusammen, aber das werde ich vermutlich erst hochladen, wenn wenn wir wieder in Kyoto sind. Unter anderem habe ich meinen Laptop nicht dabei, mit dem ich alles bequem erledigen könnte.

Morgen wollen wir uns den Kaiserpalast und den Yasukunischrein anschauen.

Gute Nacht *gähn*

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