Wakayama (Präfektur)

Japan-Kyoto » Japan Blog » Westjapan » Kansai Kinki (Region) » Wakayama (Präfektur)

Nonaka no Shimizu Quelle in Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:56+00:00 Veröffentlicht: 8. Juni 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014|Regionen: , |

Das Wasser in Japan ist berühmt für seine Klarheit und seinen guten Geschmack. Tief in den Bergen und Wäldern von Wakayama versteckt sich die Quelle Nonaka no Shimizu (野中の清水), aus der eben so ein Wasser sprudelt. Es mag sicherlich nicht der größte Besuchermagnet sein, vor allem, wenn man ohne Auto reist oder sich damit gar in den schmalen und steilen Bergpfaden verfährt…

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

nonaka no shimizu

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kumano Hongu Taisha Schrein in Wakayama

Aktualisiert: 27. August 2017| 2017-08-27T15:50:38+00:00 Veröffentlicht: 5. Juni 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , |

Der Kumano Hongu Taisha Schrein gilt als der heiligste Kumano-Schrein und ist gleichzeitig auch der Hauptschrein von über 3000 Kumano-Schreinen in ganz Japan. In Kyoto befindet sich der Kumano-Schrein an der Ecke Higashi Oji Dori und Marutamachi, in der Nähe vom Butokuden und Heian-Schrein.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kumano Hayatama Taisha Schrein in Shingu, Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:56+00:00 Veröffentlicht: 2. Juni 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der Kumano Hayatama Taisha Schrein ist mit u.a. dem Kumano Nachi Taisha und Kumano Hongu Taisha als Teil der kumano sanzan zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden. Könnte man aufgrund seiner bescheidenen Größe aber nicht gleich vermuten.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

kumano hayatama taisha schrein

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kamikura Schrein in Shingu, Wakayama

Aktualisiert: 17. Juni 2017| 2017-06-17T20:07:13+00:00 Veröffentlicht: 30. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Das religiöse Sammelsurium namens Shinto ist bekannt für seine Naturverehrung. Alles, was eine besondere Form und Größe hat, kann verehrt werden. Dann hat sich nämlich bestimmt ein Kami dort eingenistet. Ein Paradebeispiel für diese Verehrung ist der Kamikura Schrein in Shingu.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Der große Wasserfall von Nachi in Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 27. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der große Wasserfall von Nachi wird gerne mal als höchster Wasserfall von Japan angepriesen – ist er nur nicht. Was aber noch lange keinen Grund darstellt, den Wasserfall nicht zu besuchen. Zusammen mit den zwei Wasserfällen von Kegon und Fukuroda listet man den Nachi Wasserfall als „Die drei schönsten Wasserfälle von Japan“.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

nachi no otaki wasserfall

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Seigantoji Tempel in Wakayama

Aktualisiert: 2. August 2017| 2017-08-02T17:06:48+00:00 Veröffentlicht: 24. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , |

Hat man die zahlreichen Stufen zum Kumano Nachi Taisha Schrein erklommen, ist man nicht mal mehr einen Steinwurf vom Seigantoji Tempel entfernt. Neben seiner Atmosphäre zeichnen den Tempel aber noch weitere Sachen aus.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kumano Nachi Taisha Schrein in Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 21. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der Kumano Nachi Taisha Schrein ist ein sehr lohnenswertes Ziel in den Wäldern um die Stadt Nachi Katsuura. Nicht nur, weil der Schrein selber sehr schön ist, sondern weil er auch direkt neben dem Tempel Seigantoji und dem berühmten Wasserfall Nachi no Otaki liegt. Zusammen mit u.a. dem Kumano Hongu Taisha Schrein, den Kumano Hayatama Taisha Schrein, den Nachi Wasserfall und den Tempelanlagen auf dem Berg Koyasan gehört Kumano Nachi Taisha zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammengefasst unter den Namen „Sacred Sites and Pilgrimage Routes in the Kii Mountain Range„.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

kumano nachi taisha

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Okunoin Tempel auf dem Koyasan – Grab des Kobo Daishi

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 19. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der Okunoin Tempel gilt auf dem Berg Koyasan als der heiligste Bereich. Umgeben vom größten Friedhof Japans ruhen hier zahlreiche Persönlichkeiten und selbst Firmen haben hier Gräber. Aber das wichtigste Mausoleum ist einer besonderen historischen Person gewidmet: Kobo Daishi.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

okunoin friedhof

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Danjogaran auf dem Berg Koyasan

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 16. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , |

Danjogaran ist zusammen mit dem Tempel Oku no In der heiligste Bereich auf dem Berg Koyasan. Hier soll Kobo Daishi (auch bekannt als Kukai) den Grundstein für die Tempelanlagen auf dem Koyasan gelegt haben und eine große Zeremonie abgehalten haben. Hier findet man hauptsächlich die große Haupthalle und die große Pagode, die zu den merkwürdigeren Architekturmerkmalen im Buddhismus gehört.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

danjogaran daito pagode

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kongobuji Tempel auf dem Berg Koyasan

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 14. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , |

Der Kongobuji Tempel auf dem Berg Koyasan ist der Haupttempel der buddhistischen Koyasan Shingon Schule. Der Steingarten banryūtei im Inneren des Tempels ist mit etwa 2340m² der größte Steingarten Japans überhaupt.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

kongobuji koyasan

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Reise in die Wakayama Präfektur: Zusammenfassung

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 12. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: |Regionen: , , , |

Vom 23. April bis zum 26. April fand die größere Reise meines Japanaufenthalts Frühjahr 2014 statt. Es ging in die Präfektur Wakayama südlich von Kyoto und Osaka, die für ihre unberührte Natur berühmt ist und ähnlich wie das Koberind, für das Wakayamarind. Aber auch für den Deflin- und Walfang.

…und es gab wieder Treppen. Treeeppeeeen….

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

Kamikura Schrein in Shingu Wakayama

Kamikura Schrein in Shingu

(mehr …)

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Reise nach Ise 伊勢 16.09. bis 18.09.

Aktualisiert: 4. Mai 2017| 2017-05-04T16:49:31+00:00 Veröffentlicht: 20. September 2010|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , |

Vom 16. September bis zum 18. September haben wir Ise besucht, hautpsächlich wegen dem Ise-Schrein (伊勢神宮), dem wichtigsten Schrein im Shinto.

Vom Bahnhof Kyoto aus ging es mit dem Kintetsu Kashihara Schnellzug (近鉄橿原線急行) bis nach Yamato Yagi (大和八木), dort sind wir in den Kintetsu Osaka Schnellzug (近鉄大阪線急行) umgestiegen. Mit dem ging es dann bis nach Ise (伊勢市), wo wir dann nochmal umgestiegen sind und bis zum Bahnhof Futaminora (二見浦) gefahren sind. Bis Ise kostet es 1960 Yen (günstigste Variante), von Ise nach Futaminora nochmal 200 Yen. Das Ganze hat dann etwas über drei Stunden gedauert.
Auf dieser Route fährt man zwischen Osaka und Ise durch eine hügelige Waldlandschaft, die richtig toll aussah. Wenn es trotzdem langweilig wird, kann man sich über die nicht vorhandene Handy-Internetverbindung ärgern.
Alternativ kann man auch mit dem Kintetsu Expresszug (近鉄特急) fahren: man spart eine Stunde und umsteigen muss man auch nicht – kostet aber 1500 Yen mehr.

Gleich am Bahnhof von Ise ist mir aufgefallen, wie ländlich Ise eigentlich ist. Ich habe zwar keine Großsstadt erwartet, aber Ise war dann doch mehr Dorf als ich erwartet habe – trotz dem wichtigstens Schrein des Landes. Zu dem Stadtteil Futamicho (二見町), in dem unser Hotel lag, fuhr ein Zug mit nur zwei kleinen Waggons – seit Hokkaido weiß ich, dass dies ein gutes Indiz für ländliche Gegenden ist (ok, wie überall auf der Welt). Der Bahnhof in Futami hatte dann nicht mal mehr die typischen Ticketschluckmaschinen (改札), seitdem bin ich stolzer Langzeitbesitzer eines Zugtickets mit 1960 Yen, Abfahrtsort Kyoto.

Da Futami nicht wirklich groß ist, haben wir unser Gasthaus auch schnell gefunden – das Maruya. Ein typisch japanisches Gasthaus. Ganz angenehm war, dass man so gut wie nichts vom Personal mitbekommen hat – von den anderen Gästen auch irgendwie kaum etwas. Ich hatte das Gefühl, dass wir das ganze Gasthaus für uns alleine hatten. Das Beste am Gasthaus war aber der Onsen (温泉). Der Onsen war kein frei zugänglicher Onsen, sondern man konnte ihn für eine gewisse Zeit lang reservieren und privat nutzen. Der Onsen war zwar nicht groß, aber das war auch absolut nicht wichtig, wie man hier sehen kann:

Da wir am 16. September erst um 14 Uhr losgefahren sind, kamen wir erst Abends an. Neben einer ausgiebigen Onsen-Session war also nichts mehr drin.

Am 17. September haben wir uns dann den ersten Teil vom Ise-Schrein angesehen. Der Schrein ist in zwei Teile gegliedert: dem äußeren Schrein Geku (外宮) und dem inneren Schrein Naiku (内宮). Vom Namen darf man sich aber nicht täuschen lassen, diese zwei Schreine sind sechs Kilometer voneinander entfernt. Vom Bahnhof Ise sind wir dann mit dem Bus zum Naiku gefahren, wo die oberste Göttin Amaterasu Omikami (天照大神) angebetet wird. Auch eines der drei Throninsignien – der Spiegel – soll sich hier befinden. Die Torii und die Brücken haben sehr neu gewirkt, was daran liegt, dass diese alle 20 Jahre neu gebaut werden – auch die Schreingebäude. Dieser Neubau kann aber auch ziemlich desillusionierend sein. Warum? Manchmal sieht man an den Brücken oder Gebäuden andersfarbige, meist rechteckige Bereiche. Eine der Brücken muss wohl gerade erst gebaut worden sein, zumindest habe ich einen Schreiner gesehen, der gerade dabei, diese Bereiche zu „färben“ – mit einem Aufkleber. Hätte nur noch nur „Made in China“ gefehlt ;)

Beeindruckend war auch der Fluß Isuzu (五十鈴川), der durch den Naiku fließt. Schönes klares Wasser, sieht man selten so.

Vom Gebäude, in dem Amaterasu haust, kann man normal nur das Dach sehen – wenn man das sehen kann, ist man aber schon im „Kein Foto!“-Bereich. Da das Schild aber ziemlich versteckt war, konnte ich zumindest noch ein Bild vom vordersten Gebäude des Kotaijingu Shogu (皇大神宮正宮, Hauptheiligtum) machen:

Allerdings hatte ich in dem Moment auch noch keine Ahnung, dass dies Teil des Kotaijingu Shogu war – bis mich dann ein Wächter angefallen hat…

Nach dem Naiku haben wir uns noch das berühmte Oharaimachi-Viertel (おはらい町) angeschaut, dass direkt vor dem Naiku ist und im Prinzip eine sehr lange Straße mit traditionellen Geschäften ist. Inklusive Okage Yoko Cho (おかげ横町).

Dort habe ich mir dann auch folgende zwei Erzeugnisse japanischer Reisweinproduktion gekauft:

Zurück zum Bahnhof, zurück zum Gasthaus, ab in den Onsen.

Am 18. September sind wir gegen 10 Uhr dann zum Okitama-Schrein (興玉神社) in Futami selbst gegangen. Berühmter als der Schrein selber sind wohl die zwei Felsen im Meer, die mit einem Seil miteinander verbunden sind, die Meotoiwa (夫婦岩, „Mann und Frau“-Fels). Die beste Zeit, die Felsen zu besichtigen, scheint wohl im Sommer bei Sonnenaufgang zu sein, wenn die Flut da ist und die Sonne gerade aufgeht. Bei Ebbe sind die zwei Felsen nicht vom Wasser getrennt und sehen weniger imposant aus – was um 10 Uhr fast schon der Fall war.

Anschließend ging es dann wieder zum Ise-Bahnhof und von dort aus nur 500 Meter weiter zum zweiten Teil es Ise-Schreins, dem Geku. Kurz vor dem Geku ist übrigens das Ise-Touristenbüro, in dem man sogar deutschsprachige Infomaterialien bekommt. Der Geku war dem Naiku dann auch relativ ähnlich, abzüglich Fluss, Hühner, dafür mit heiliger Küche, die wir aber irgendwie nicht gefunden haben.

Dann ging es auch schon wieder zurück nach Kyoto.

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten