Ausflug nach Arashiyama, 09. Oktober 2011 auf einer größeren Karte anzeigen

Nonomiya Schrein 野宮神社

Nachdem wir den Kogenji-Tempel hinter uns gelassen haben, ging der Weg auch schon Richtung Bambuswälder. Davor sind wir aber noch an folgenden Reisefiguren vorbei gekommen, die wohl relativ berühmt sind – so gut wie jeder andere Tourist lies sich mit den Figuren im Hintergrund ablichten:

Arashiyama, Bambuswälder-18

Schon in den Bambuswäldern drin lag der Schrein Nonomiya. Ein sehr winziger Schrein, bekannt für seinen Moosgarten und für sein Spezialgebiet Liebe und Geburt.

Eingangstor (Torii), HDR

HDR-4

Schreingebäude

Arashiyama, Nonomiya-3

Reinigungsbecken

Arashiyama, Nonomiya-6

Moosgarten (HDR)

HDR-3

Bambuswälder

Nach dem Nonomiya-Schrein ging es schließlich ganz in die berühmten Bambuswälder von Arashiyama rein. Wenn man nicht gerade im Winter in die Bambuswälder geht, sollte man sich vor den riesigen Spinnen in Acht nehmen, wenn man einen Bambusstamm anfassen möchte… (keine Sorge, es folgt kein Bild von denen, auch wenn ich welche habe).

Arashiyama, Bambuswälder-27

Arashiyama, Bambuswälder-30

Stamm mit Ritzerei (nicht gerade selten)

Arashiyama, Bambuswälder-29

Bambuswald (HDR)

HDR-5

Ach ja, kurz nach dem Nonomiya-Schrein gibt es noch einen netten kleinen Bambusladen, der verschiedene Bambus-Utensilien zu günstigen Preisen verkauft – darunter auch für die Teezubereitung. Ich habe dann bei einem Chashaku (Teemaß) mit interessanter Maserung und einem Hishaku (Schöpflöffel) zugeschlagen.

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten