Nachdem ich im August und September insgesamt vielleicht vier Mal trainiert habe, kann ich nun endlich wieder regelmäßig und vor allem öfters trainieren. Mein Trainingsplan derzeit:

*Kendobu = Kendo-Club, offizielle Sportvertretung der Doshisha (semi-professionell, tägliches Training)
*Kenrenkai = Kendo-Zirkel, privater Sportverein an der Doshisha  (Hobby, drei Mal die Woche Training)

Über mangelnde Trainingszeiten kann ich mich definitiv nicht mehr beklagen. Leider fällt der Kendobu in zwei Wochen weg, denn dann ist erstmal bis Februar „off season“. Ich werde mir wohl neben dem Myôkakuji Dojo noch ein Stadtdojo suchen müssen. Derzeit versuche ich, donnerstags Zugang zum Butokuden zu bekommen, denn dort trainieren viele hochgraduierte Sensei und ist quasi eine Pilgerstätte für Kendo. Zuerst muss ich aber jemanden finden, der bereits im Butokuden trainiert und mich dort einführen kann.

Artikel über die einzelnen Dojos folgen.

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten