KI NO BI: Japanischer Gin aus Kyoto kommt nach Deutschland

©The Kyoto Distillery/Kirsch Whisky

KI NO BI – Die Schönheit der Jahreszeiten kommt im großen Stil nach Deutschland! So nennt sich der Gin der Brennerei “Kyoto Distillery”, der auf dem diesjährigen Bar Convent in Berlin vom 8. bist zum 10. Oktober 2018 am Stand von Kirsch Whisky (3-D26) probiert werden kann. Und die Daumenregel besagt: was aus Kyoto kommt, kann nicht schlecht sein!

KI NO BI gin kyoto distillery
KI NO BI ©The Kyoto Distillery/Kirsch Whisky
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Was ist Gin?

Gin ist eine meist farblose Spirituose° mit Wacholder/Juniperus mit mindestens 37,5 Volumenprozent Alkohol, der auch in vielen Cocktails zur Verwendung kommt. Der typische Gin-Geschmack kommt von der Aromatisierung mit verschiedenen Gewürzen, während die Zutaten von Hersteller zu Hersteller auch variieren, zum Beispiel Ingwer, Muskat, Orangenschalen etc.

KI NO BI ©The Kyoto Distillery/Kirsch Whisky

Über die Kyoto Distillery

Die Kyoto Distillery hat ihre Heimat – wie unschwer am Namen zu erkennen ist – in Kyoto, genauer gesagt im südlichen Stadtteil Minami-ku, in der Nähe zum berühmten Gebiet Fushimi. Das ist wenig überraschend, denn Fushimi ist für sein gutes Wasser bekannt. Nicht umsonst findet man hier auch die berühmte Sake-Brauerei Gekkeikan oder den Teeladen Tsubakido vor.

Der englische Name Kyoto Distillery ist eine direkte Übersetzung des japanischen Namens (vielleicht auch andersherum), schlicht und direkt:

京都蒸溜所
kyōto jōryūsho

Die Kyoto Distillery wurde 2015 von den ehemaligen britischen Whisky-Exporteure David Croll und Marcin Miller in Kyoto gegründet. Dazu kam der Waliser Alex Davies als Head Distiller sowie Mas Onishi, ehemaliger Chief Blender von Suntory und zuständig für die japanischen Zutaten.

Das Ziel dieser ersten Gin-Brennerei Japans ist es, einen Gin mit den Charakteristiken der japanischen Zutaten herzustellen, der sich deutlich vom klassischen Gin-Geschmack abheben soll. Davon kann sich jetzt jeder selbst ein Bild machen, ob dies gelungen.

※ Kyotodistillery.jp (jp/en) | Facebook | Japan Times über Kyoto Distillery (en)

Wohl bekomm’s! KI NO BI ©The Kyoto Distillery/Kirsch Whisky

Die komplette Pressemitteilung für KI NO BI

Deutschlandpremiere für Japans erste Gin-Destillerie

Kirsch Whisky bringt den handabgefüllten KI NO BI Gin der Kyoto Distillery nach Deutschland • Premiere auf dem Bar Convent Berlin

Kyoto/Syke. KI NO BI – das bedeutet auf Japanisch „die Schönheit der Jahreszeiten“. Die Besitzer der Kyoto Distillery wählten den außergewöhnlichen Namen für ihren Gin nicht ohne Grund: Jede seiner Zutaten – darunter Yuzu, Sansho und Gyokuru – wird saisonal geerntet. Und zwar dann, wenn ihr Geschmack am intensivsten ist. Zweieinhalb Jahre lang entwickelte das Team der Kyoto Distillery seine Rezeptur. Nun kommen erstmals auch deutsche Fans in den Genuss der Destillierkunst der ersten Gin-Brennerei Japans.

Ein halbes Jahr lang reiste das Team der Kyoto Distillery quer durch Japan und suchte nach den perfekten Zutaten für ihren KI NO BI. Über einen Zeitraum von zwei Jahren testeten die Distillers anschließend Rezepturen und Geschmackskombinationen und wählten schließlich die elf Botanicals aus, die heute den KI NO BI Gin ausmachen: Unter die Top elf schafften es unter anderem die japanische Zitrusfrucht Yuzu, Hinoki-Scheinzypresse, Bambus, Sansho-Beeren und Gyokuro-Tee. In den Genuss dieses exotischen Geschmackserlebnisses kommen nun erstmals auch deutsche Fans: Der sanfte, harmonische Spirit feiert seine Premiere am 8. Oktober auf dem Bar Convent Berlin.

Ein internationales Team mit einer gemeinsamen Leidenschaft

Aus einer Passion für Gin und Kyoto heraus gründeten die beiden ehemaligen britischen Whisky-Exporteure David Croll und Marcin Miller 2015 die Kyoto Distillery. Als Head Distiller holten sie sich den Waliser Alex Davies ins Boot. Er hatte sich zuvor bei der englischen Cotswolds Distillery einen Namen gemacht. Für die perfekte Balance der japanischen Zutaten ist Mas Onishi, ehemaliger Chief Blender von Suntory, verantwortlich.

Allen vieren gemeinsam: ihre Leidenschaft für Gin und für die hohe Qualität und die Ursprünglichkeit ihrer Rohstoffe. Die japanische Zitrusfrucht Yuzu beispielsweise stammt von der Plantage von Frau Tanaka, eine Autostunde von Kyoto entfernt. Die 90-Jährige legt Wert auf Handarbeit: Ihre Früchte werden ohne Maschinen geerntet und die Yuzu-Schale für KI NO BI von Hand geschält.

Vier Jahreszeiten vereint zu einem sanften Spirit

Die Basis für den Gin bildet ein cremiger Reis-Spirit, der dem Destillat eine leichte Süße und zarte Vanillenoten verleiht. Entstanden ist dabei ein sanfter Spirit, der das spritzig-würzige Aroma der Yuzu mit dem fruchtig-floralen Aroma von Bambusblättern in harmonischen Einklang bringt. Das warme Finish der Ingwerwurzel bleibt dem Genießer lange Zeit im Gedächtnis.

KI NO BI Kyoto Dry Gin im Überblick

  • Aus Japans erster Gin-Destillerie: The Kyoto Distillery
  • aus lokalen Zutaten hergestellt, darunter Yuzu, Hinoki-Scheinzypresse, Bambus und Sansho-Beeren
  • abgefüllt mit 45,7 % vol.
  • Deutschlandpremiere: 8.-10. Oktober 2018 auf dem Bar Convent Berlin (Stand von Kirsch Whisky: 3-D26)

Flasche: 49,90 € UVP 0,7 l
(71,29 €/l)

Erste deutsche Kostprobe auf dem Bar Convent Berlin 2018

Der KI NO BI Kyoto Dry Gin ist ab Oktober deutschlandweit bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich. Den Deutschlandvertrieb von KI NO BI – sowie von sämtlichen weiteren Kreationen der Kyoto Distillery – übernimmt Kirsch Whisky. Der familiengeführte Großhändler hat sich neben Single Malt Scotch Whisky seit langem auch auf Gin, Rum und Cognac aus kleinen, handwerklich und ursprünglich produzierenden Craft-Distillerys spezialisiert. Am Stand von Kirsch Whisky (Nr. 3-D26) wird es auf dem Bar Convent Berlin erstmals in Deutschland die Möglichkeit geben, den japanischen Gin zu probieren.

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