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Torikizoku, Überzeugungsbilder

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:39+00:00 Veröffentlicht: 23. August 2011|Thema: Essen und Trinken|Tags: |Regionen: , , , |

Bei meinem letzten Eintrag über Torikizoku konnte ich leider nicht mit Bildern glänzen. Das hole ich nun hiermit nach. Davor aber erstmal die Information, dass es im Torikizoku auch ein englisches Menü gibt.

Jetzt aber die interessanten Bilder (Achtung: Nichts für Vegetarier oder Hühnchen-Allergiker ):

 
 
Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Liqour Mountain – wo es jeden Alkohol gibt

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:39+00:00 Veröffentlicht: 7. August 2011|Thema: Neuigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , , |

Mal wieder Lust auf einen guten Sake, aber nicht wieder den, den man immer trinkt, sondern einen Neuen? Aber welchen?

Wer viel Auswahl haben möchte, und sei es nicht nur Sake, sondern Alkohol allgemein, den kann man im Kyoto folgende Kette ans Herz legen: Liqour Mountain.

Liquor Mountain

Warum das so ist, kann man ab heute hier nachlesen:

Essen und Trinken (Alkohol) kaufen in Kyoto

(ehemals nur Thema Essen, für Liqour Mountain aber extra erweitert!)

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Kneipe Torikizoku – Spieße, denen man nachtrauert

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:39+00:00 Veröffentlicht: 22. Dezember 2010|Thema: Essen und Trinken|Tags: |Regionen: , , , |

Vorneweg: Torikizoku (鳥貴族) richtet sich eher an Studenten und noch etwas aufwärts. Freunde von gepflegteren Etablissements werden hier wahrscheinlich keine Freude habe. Der Rest dafür umso mehr, Kanpai!

Die Kneipe Torikizoku („Hühnchenadel“) ist wohl die Kneipe, die man besonders vermissen wird, wenn man wieder deutsche Gefilde erreicht hat. Die Zielgruppe dürfte ziemlich genau junge Leute und Studenten sein und wenn man das Torikizoku bei der Shijo-Brücke betreten hat, kommt man sich erstmal vor wie in Schweden – der Großteil der Innenausstattung besteht aus hellen Naturholz und könnte glatt von Ikea sein.

Zwei Dinge sind besonders bei Torikizoku. Wie der Name schon andeutet, sind die Hühnchenspieße fantastisch. Zweitens kostet alles nur 280 Yen (+ Steuer, also eher 300 Yen), was es für Japan relativ billig macht. Diese zwei Punkte gepaart mit einer tollen Atmosphäre und langen Öffnungszeiten lassen jeden Gang ins Torikizoku zum Vergnügen werden.

Filialen gibt es in Kyoto und Umgebung sowie in Tokyo und Umgebung. Für genauere Informationen muss man sich auf der japanischen Webseite http://www.torikizoku.co.jp/ umschauen. Standorte Torikizoku in Kyoto auf Google Maps.

Bilder Torikizoku

Also, auf ins Torikizoku!

Satori Nihon approved!

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Für Magen und Kehle: Warai, Yayoiken, Torihime, Charan, Pizzeria

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:41+00:00 Veröffentlicht: 20. August 2010|Thema: Essen und Trinken, Japanischer Tee|Tags: , , |Regionen: , , , |

Verdächtig viele Artikel bisher über Essen…

Alle Restaurants sind in meiner Google Map verlinkt.

Warai わらい

Das Restaurant Warai ist ein Restaurant hauptsächlich für Okonomiyaki (お好み焼き) und Yakisoba (焼きそば). Daneben gibt es noch zahlreiche andere leckere Gerichte, wie zum Beispiel die „Deutschen Kartoffeln“ (シャーマンポテト). Insgesamt ist alles sehr günstig, das Restaurant ist schön und angenehm, die Preise sind wirklich in Ordnung und mein Käse-Okonomiyaki gibts auch.

Was will ich mehr?

Es gibt mehrere Warai in Kyoto (und auch in anderen Städten Japans), aber auf meiner Google Map Karte habe ich nur den Ableger in der Nishikikoji-Straße (nördlicher Ausgang vom Daimaru-Einkaufszentrum) markiert.

Das Menü gibt es auch in englischer Sprache.

Webseite Warai

Yayoiken やよい軒

Yayoiken ist eine Restaurantkette, die man theoretisch in den Fast-Food-Bereich zählen kann. Anders als in Amerika ist das typische japanische Fast-Food aber nicht wirklich ungesund, ganz im Gegenteil, besteht es eigentlich meist aus Hühnchen, Miso-Suppe, Salat, Reis etc.

Bei Yayoiken bestellt man nicht direkt bei den Kellnern, sondern direkt am Eingang findet man einen Automaten, der gegen Geld Tickets ausspuckt, die man dann bei den Kellnern abgibt. Für relativ wenig Geld (500 Yen bis 900 Yen) bekommt man durchaus üppige Menüs (定食), die einen wirklich satt man und oft aus den oben genannten Sachen bestehen. Die Yayoiken-Restaurant sind insgesamt sehr schön und daher meiner Empfehlung gewiss.

Wie auch bei Warai gibt es mehrere Yayoikens in Kyoto, markiert habe ich zwei Ableger (Nijo-Bahnhof und Shijo-Karasuma) auf meiner Google Maps Karte.

Englisches Menü? Unbekannt.

Webseite Yayoiken

Torihime とりひめ

Das Restaurant Torihime („Hühnchenprinzessin“) ist, wie der Name schon andeutet, ein Restaurant für Yakitori (焼き鳥), sprich gebratene Geflügelspieße. Der Eingang ist relativ unscheinbar, leider habe ich kein Bild davon gemacht. Der Eingang von Torihime grenzt sich aber von den anderen dadurch ab, dass er in schwarz gehalten ist.

Das einzige mir bekannte Torihime befindet sich in der Kawaramachi-Straße, nördlich von der Kreuzung mit Shijo.

Englisches Menü? Unbekannt.

Mehr Infos über Torihime

Das Gebäude ist mehrstöckig, und warum es ziemlich stylish ist, dort reinzugehen, sieht man hier:

Charan ちゃらん

Charan ist eines der unzähligen Tee-„Cafés“ in Kyoto (und Japan) und befindet sich in der Takoyakushi-Straße, Kreuzung Karasuma (蛸薬師烏丸). Bestellt man sich Tee, bekommt man wie im Iemon-Salon ein Geschirrset mit Wasser – mit dem Unterschied, dass im Charan der erste Aufguß von der Teemeisterin selbst zubereitet wird, was ich persönlich besser finde. Die Süßigkeiten zu den Tee-Menüs werden täglich neu zusammengestellt; ich hatte Vanille-Pudding mit den süßen Rotbohnen oben drauf, dazu zwei süßliche Kekse. Es gibt noch andere Süßigkeiten zu bestellen, wie den Matcha-Käsekuchen, den man unten sehen kann.

Nicht besonders groß und relativ modern eingerichtet.

Englisches Menü? Vermutlich nicht.

Webseite Charan

Eingang Charan

Charan Tee zum selbstständigen Aufgießen

Charan Matcha-Käsekuchen

…und die Pizzeria…

…deren Namen ich nirgends gesehen habe. Diese befindet sich nur etwa 100m westlich vom oben genannten Warai-Restaurant. Es gibt nicht viele gute Pizzerien in Japan, daher erwähne ich die guten. Über eine andere in Tokyo werde ich auch noch schreiben. Das Problem in Japan ist meist die Größe (teheeehehehehe) und der Preis.

Die Pizzen hier sind wirklich groß (30cm Durchmesser) und der Preis hält sich in Grenzen. Eine Margherita bekommt man für 1100 Yen, eine Salamipizza für 1300 Yen. Für Japan und bei der Größe durchaus akzeptable Preise. Der Boden ist ziemlich dünn und knusprig. Die Pasta ist laut Freundin auch gut gewesen, insgesamt kann man also unbesorgt in dieses Restaurant gehen – auf den Wein kann man allerdings verzichten.

Englisches Menü? Unbekannt, vermutlich schon.

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Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten