Nachdem wir uns am Vortag im Hotel Yuzankaku im Onsen gewärmt haben (und nach dem Frühstück ebenso), ging es zu einem Tempel, den ich eigentlich schon zur Momiji-Zeit sehen wollte, es aber leider nicht geklappt hat. Dafür wird Natadera (那谷寺) (Ort auf Google Maps) nun zum ersten Tempel, den ich mit Schnee bewundern darf!

Nachdem uns der Shuttlebus zurück zur Bahnstation Kaga-Onsen gebracht hatte, kauften wir uns ein Tagesticket für 1000 Yen für die grüne Buslinie (Startpunkt auf Google Maps), mit der es dann zum Natadera ging.

Natadera

Eingangstor

Jede Menge Schnee, aber kaum Besucher

Die wohl bekannteste Perspektive des Tempels dürfte diese hier sein:

Natadera

Aufgrund des vielen Schnees durften viele Pfade leider nicht betreten werden.

Die Statuen halten wacker stand

Ja, es gab viele würdige Motive

Damit die Bäume unter der Schneelast nicht zusammenbrechen, werden diese mit speziellen Konstrukten gestützt.

Fazit: Wer in Kanazawa (金沢) und Umgebung oder gar direkt in Kaga (加賀) verweilt, sollte sich Natadera auf jeden Fall anschauen. Es lohnt sich!

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten