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Reise nach Nagoya Februar 2012: Übersicht

Aktualisiert: 20. September 2015| 2015-09-20T18:08:56+00:00 Veröffentlicht: 20. September 2015|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vier Tage Nagoya 2012: Seto und Tokoname, Zusammenfassungen|Tags: , , , , |

Alle Artikel von der Reise nach Nagoya und Umgebung vom Februar 2012.

Nagoya ist die viertgrößte Stadt nach Japans und ist neben seiner bedeutenden Industrie auch die Heimat von mehreren Kulturstätten. Zwei der sechs alten Keramikstätten lassen sich hier ebenso finden wie der berühmte Schrein Atsuta, in dem das Schwert und Throninsignie Kusanagi aufbewahrt sein soll und natürlich das Schloss von Nagoya.

Nagoya, Spezialitäten und das Apa Hotel Nagoya Sakae (19.02.2012)

Die Töpferstadt Tokoname (20.02.2012)

Der Schrein Atsuta (20.02.2012)

Seto und der Tellerwahnsinn (21.02.2010)

Das Schloss von Nagoya und Rückkehr nach Kyoto (22.02.2012)

Kategorie: Reise nach Nagoya Februar 2012

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
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Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Konchiin, Subtempel des Nanzenji, Kyoto

Aktualisiert: 11. August 2017| 2017-08-11T16:57:29+00:00 Veröffentlicht: 9. Juli 2014|Thema: Fotografie, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Der Konchiin ist zusammen mit Tenjuan und Nanzenin der dritte Subtempel des Nanzenji. Zwei Überraschungen bietet er dem Besucher an, eine davon ist seine unerwartete Weitläufigkeit.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

konchiin

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Tenjuan, Subtempel des Nanzenji, Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T17:35:11+00:00 Veröffentlicht: 5. Juli 2014|Thema: Fotografie, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Tenjuan ist ein weiterer Subtempel des Nanzenji und wurde im Jahre 1336 errichtet in Gedenken an die Gründung des Nanzenji 45 Jahre zuvor. Tenjuan besteht hauptsächlich aus zwei Gärten zur Besichtigung. Einer davon bietet aber so eine beeindruckende Atmosphäre, dass die 400 Yen Eintritt regelrecht wie ein Schnäppchen wirken!

Reihe: Philosophenweg Kyoto

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Nanzenin – Subtempel des Nanzenji, Kyoto

Aktualisiert: 29. Juli 2017| 2017-07-29T15:36:21+00:00 Veröffentlicht: 30. Juni 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , , , |

Nanzenin ist ein kleiner Subtempel des Nanzenji und liegt direkt hinter dem Aquädukt, wenn man die Treppen hinaufgeht. Mit einem Eintrittspreis von nur 300 Yen kann man schon vermuten, dass es hier nicht soviel zu sehen gibt. Im Prinzip drei Dinge: zum Großteil den Garten, das Hojo und das Mausoleum des Kameyama-Tenno. Je nach Jahreszeit lohnt sich der Besuch mal sehr, mal etwas weniger als sehr.

Der Garten war etwas schwierig zu fotografieren und sieht daher in Echt wesentlich besser aus als auf den Bildern hier. Warum ich nicht auf die Idee kam, eine 360°-Rundumbild zu machen, ist mir schleierhaft.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

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Nanzenji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 12. August 2017| 2017-08-12T15:53:19+00:00 Veröffentlicht: 17. Juni 2014|Thema: Die Großen in Kyoto, Für Regentage in Kyoto, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , , |Regionen: , , , , |

Der Nanzenji Tempel ist einer der größten Touristenmagnete in Kyoto überhaupt. Neben seiner beachtlichen Größe ist der Nanzenji auch für das Aquädukt berühmt, welches durch das Tempelgelände verläuft. Historisch gesehen war Nanzenji der Obertempel des Kyoto-Gozan-Systems (Artikel folgt).

Reihe: Philosophenweg Kyoto

nanzenji

Das berühmte Aqudäkt aus der Meiji-Zeit (1868-1912)

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Nonaka no Shimizu Quelle in Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:56+00:00 Veröffentlicht: 8. Juni 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014|Regionen: , |

Das Wasser in Japan ist berühmt für seine Klarheit und seinen guten Geschmack. Tief in den Bergen und Wäldern von Wakayama versteckt sich die Quelle Nonaka no Shimizu (野中の清水), aus der eben so ein Wasser sprudelt. Es mag sicherlich nicht der größte Besuchermagnet sein, vor allem, wenn man ohne Auto reist oder sich damit gar in den schmalen und steilen Bergpfaden verfährt…

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

nonaka no shimizu

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Kumano Hongu Taisha Schrein in Wakayama

Aktualisiert: 27. August 2017| 2017-08-27T15:50:38+00:00 Veröffentlicht: 5. Juni 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , |

Der Kumano Hongu Taisha Schrein gilt als der heiligste Kumano-Schrein und ist gleichzeitig auch der Hauptschrein von über 3000 Kumano-Schreinen in ganz Japan. In Kyoto befindet sich der Kumano-Schrein an der Ecke Higashi Oji Dori und Marutamachi, in der Nähe vom Butokuden und Heian-Schrein.

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

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Kumano Hayatama Taisha Schrein in Shingu, Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:56+00:00 Veröffentlicht: 2. Juni 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der Kumano Hayatama Taisha Schrein ist mit u.a. dem Kumano Nachi Taisha und Kumano Hongu Taisha als Teil der kumano sanzan zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt worden. Könnte man aufgrund seiner bescheidenen Größe aber nicht gleich vermuten.

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kumano hayatama taisha schrein

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Kamikura Schrein in Shingu, Wakayama

Aktualisiert: 17. Juni 2017| 2017-06-17T20:07:13+00:00 Veröffentlicht: 30. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Das religiöse Sammelsurium namens Shinto ist bekannt für seine Naturverehrung. Alles, was eine besondere Form und Größe hat, kann verehrt werden. Dann hat sich nämlich bestimmt ein Kami dort eingenistet. Ein Paradebeispiel für diese Verehrung ist der Kamikura Schrein in Shingu.

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Der große Wasserfall von Nachi in Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 27. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der große Wasserfall von Nachi wird gerne mal als höchster Wasserfall von Japan angepriesen – ist er nur nicht. Was aber noch lange keinen Grund darstellt, den Wasserfall nicht zu besuchen. Zusammen mit den zwei Wasserfällen von Kegon und Fukuroda listet man den Nachi Wasserfall als „Die drei schönsten Wasserfälle von Japan“.

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nachi no otaki wasserfall

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Seigantoji Tempel in Wakayama

Aktualisiert: 2. August 2017| 2017-08-02T17:06:48+00:00 Veröffentlicht: 24. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , |

Hat man die zahlreichen Stufen zum Kumano Nachi Taisha Schrein erklommen, ist man nicht mal mehr einen Steinwurf vom Seigantoji Tempel entfernt. Neben seiner Atmosphäre zeichnen den Tempel aber noch weitere Sachen aus.

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Kumano Nachi Taisha Schrein in Wakayama

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 21. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der Kumano Nachi Taisha Schrein ist ein sehr lohnenswertes Ziel in den Wäldern um die Stadt Nachi Katsuura. Nicht nur, weil der Schrein selber sehr schön ist, sondern weil er auch direkt neben dem Tempel Seigantoji und dem berühmten Wasserfall Nachi no Otaki liegt. Zusammen mit u.a. dem Kumano Hongu Taisha Schrein, den Kumano Hayatama Taisha Schrein, den Nachi Wasserfall und den Tempelanlagen auf dem Berg Koyasan gehört Kumano Nachi Taisha zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammengefasst unter den Namen „Sacred Sites and Pilgrimage Routes in the Kii Mountain Range„.

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kumano nachi taisha

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Okunoin Tempel auf dem Koyasan – Grab des Kobo Daishi

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 19. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: |Regionen: , , |

Der Okunoin Tempel gilt auf dem Berg Koyasan als der heiligste Bereich. Umgeben vom größten Friedhof Japans ruhen hier zahlreiche Persönlichkeiten und selbst Firmen haben hier Gräber. Aber das wichtigste Mausoleum ist einer besonderen historischen Person gewidmet: Kobo Daishi.

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okunoin friedhof

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Danjogaran auf dem Berg Koyasan

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 16. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , |

Danjogaran ist zusammen mit dem Tempel Oku no In der heiligste Bereich auf dem Berg Koyasan. Hier soll Kobo Daishi (auch bekannt als Kukai) den Grundstein für die Tempelanlagen auf dem Koyasan gelegt haben und eine große Zeremonie abgehalten haben. Hier findet man hauptsächlich die große Haupthalle und die große Pagode, die zu den merkwürdigeren Architekturmerkmalen im Buddhismus gehört.

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danjogaran daito pagode

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Kongobuji Tempel auf dem Berg Koyasan

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 14. Mai 2014|Thema: Fotografie, Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , |

Der Kongobuji Tempel auf dem Berg Koyasan ist der Haupttempel der buddhistischen Koyasan Shingon Schule. Der Steingarten banryūtei im Inneren des Tempels ist mit etwa 2340m² der größte Steingarten Japans überhaupt.

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kongobuji koyasan

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Reise in die Wakayama Präfektur: Zusammenfassung

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 12. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: |Regionen: , , , |

Vom 23. April bis zum 26. April fand die größere Reise meines Japanaufenthalts Frühjahr 2014 statt. Es ging in die Präfektur Wakayama südlich von Kyoto und Osaka, die für ihre unberührte Natur berühmt ist und ähnlich wie das Koberind, für das Wakayamarind. Aber auch für den Deflin- und Walfang.

…und es gab wieder Treppen. Treeeppeeeen….

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Kamikura Schrein in Shingu Wakayama

Kamikura Schrein in Shingu

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Eikando Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T01:52:10+00:00 Veröffentlicht: 27. April 2014|Thema: 5 Sterne Kyoto und Umgebung, Die Großen in Kyoto, Für Regentage in Kyoto, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , , , |

Der Eikando Tempel im Osten von Kyoto ist vor allem im Herbst für sein rotes Blättermeer momiji bekannt. Aber auch schon zuvor beweist sich Eikando mit seinen zahlreichen Gartenanlagen als überaus fotogen. Ein Besuch lohnt sich also nicht nur im Herbst – vor allem wenn man bedenkt, dass man im Herbst die momiji vor lauter Touristen kaum noch sehen kann.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

Japan-Kyoto Wertung

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Ginkakuji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T01:48:00+00:00 Veröffentlicht: 22. April 2014|Thema: Die Großen in Kyoto, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Der berühmte Ginkakuji Tempel im Osten von Kyoto bildet die nördlichste Station des Philosophenwegs. Als Ruhesitz vom Shogun Ashikaga Yoshimasa geplant, aber nie vollständig gebaut worden, wurde der Ginkakuji nach Yoshimasas Tod in einen Zentempel umgewandelt und offiziell in Jishoji (慈照寺) umbenannt. Heute ist der Ginkakuji zusammen mit Kinkakuji ein Subtempel des Shokokuji.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

Japan-Kyoto Wertung

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Honenin Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T02:17:21+00:00 Veröffentlicht: 18. April 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Geht man vom Ginkakuji Tempel in Richtung Süden, ist der Honenin Tempel die nächste Station auf dem Philosophenweg. Normalerweise ist nur ein sehr kleiner Teil öffentlich zugänglich, aber Anfang April und Anfang November öffnet der Honenin Tempel – ähnlich wie Reikanji – seine Pforten in den inneren Bereich. Die Sonderöffnungszeit wurde leider verpasst, daher können hier nur leider Eindrücke vom normal zugänglichen Bereich gezeigt werden – der aber definitiv auch seine Schönheit hat.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

Japan-Kyoto Wertung

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Otoyo Schrein am Philosophenweg in Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T01:49:17+00:00 Veröffentlicht: 14. April 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Zwischen den Tempeln Reikanji und Eikando befindet sich am südlichen Ende des klassischen Philosophenweg der kleine Otoyo Schrein. Was dem Schrein aber anhand seiner Größe fehlt, macht er durch sein Ambiente wieder wett – abgesehen vielleicht von einem beschädigten (?) Dach und seinem Goshuin.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

Otoyo

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Reikanji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T01:49:07+00:00 Veröffentlicht: 8. April 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , , |

Reikanji ist ein Tempel der buddhistischen Rinzai Schule und wurde 1654 von Gomizunoo Tenno gegründet, um Prinzessinnen der kaiserlichen Familie einen Tempel für ihr Nonnendasein zu bieten. Nachfolgend übernahmen daher kaiserliche Prinzessinnen den Vorsitz über den Reikanji Tempel, womit dieser zu den Monzeki namens amamonzeki gehört, die von Nonnen geleitet worden sind.

Reikanji ist nicht das ganze Jahr über zugänglich, sondern nur im Frühling zur Kirschblüte und im Herbst zur Momijizeit.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

reikanji

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Anrakuji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 28. Juli 2017| 2017-07-28T01:48:20+00:00 Veröffentlicht: 6. April 2014|Thema: Fotografie, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Über den Anrakuji Tempel gibt es nicht viel sagen, daher wird der Artikel auch ziemlich kurz. Anrakuji liegt nicht direkt am Philosophenweg, aber trotzdem noch so nahe, dass man ihn als Teil des Weges bezeichnen kann. Bis auf bestimmte Zeiten, meist nur im Herbst, ist der Anrakuji frei und kostenlos begehbar. Nach dem Eingangstor findet man sich in einen kleinen Garten wieder, weiter hinten gibt es noch ein kleines Café und einen Friedhof. Alternativ wird Anrakuji auch als matsumushi suzumushi dera (松虫鈴虫寺) bezeichnet. Das wars dann auch schon wieder.

Reihe: Philosophenweg Kyoto

anrakuji

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Tetsugaku no Michi – der Philosophenweg in Kyoto

Aktualisiert: 16. August 2017| 2017-08-16T15:37:26+00:00 Veröffentlicht: 4. April 2014|Thema: 5 Sterne Kyoto und Umgebung, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Es ist wirklich nichts neues zu schreiben, dass Kyoto voller schöner Ecken und Wege ist. Einen weiteren Beweis dafür liefert der tetsugaku no michi, der Philosophenweg. Der deutsche Wikipediaartikel schreibt dazu folgendes:

Der Philosophenweg (jap. 哲学の道, tetsugaku no michi) ist eine zwischen Kirschbäumen entlanglaufende 2 km lange Straße im Sakyō-ku der japanischen Stadt Kyōto. Der Name geht auf den Philosophen Kitaro Nishida zurück, der auf diesem Weg regelmäßig zum Meditieren entlang lief.

Der Philosophenweg ist eine schöne Flaniermeile, die sich im Osten von Kyoto vom Ginkakuji-Tempel im Norden bis zum Nanzenji-Tempel im Süden erstreckt. Neben Kirschbäumen finden sich am Philosphenweg auch etliche Tempel und Schreine, die auf den entdeckungsfreudigen Besucher warten. Zur Hochsaison auch Essenstände wie die beliebten Taiyaki.

Aufgrund seiner Berühmtheit ist der Weg zur Kirschblütenzeit und während der Herbstlaubfärbung aber leider hoffnungslos überlaufen, das Philosophieren rückt dann eher in weite Ferne. Darauf sollte man sich einstellen, wenn man aufbricht.

Japan-Kyoto Wertung

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Reise nach Izumo, Tag 2: Großschrein von Izumo, Izumo Taisha

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:10+00:00 Veröffentlicht: 7. April 2013|Thema: Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured), Zwei Tage Izumo 2013|Tags: |Regionen: , , |

Izumo Taisha 出雲大社
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– Zwei Tage Izumo –

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel – der ersten Nacht mit anhaltenden Schlaf überhaupt, nach zwei Nächten jeweils im Flugzeug und direkt danach im Nachtbus – ging es zum eigentlichen Ziel der Reise, dem Großschrein von Izumo oder auf japanisch Izumo Taisha (出雲大社).

Izumo Taisha

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Reise nach Izumo, Tag 1: Iwami Ginzan

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:10+00:00 Veröffentlicht: 4. April 2013|Thema: Fotografie, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured), Zwei Tage Izumo 2013|Tags: |Regionen: , , |

Iwami Ginzan 石見銀山
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– Zwei Tage Izumo –

Nachdem die Koffer sicher in einem Schließfach verstaut waren, ging es direkt am Morgen der Ankunft (01. April) in das Gebiet von Iwami Ginzan (石見銀山), welches gleichzeitig ein Komplex aus verschiedenen Weltkulturerben wie den Silberminen und den Gräbern vom Gohyaku Rakanji Tempel ist.

Und als Ausländer kann man ganz besonders seine japanischen Mitreisenden ärgern, denn in der Präfektur Shimane scheint es gang und gebe zu sein, Ausländern bei öffentlichen Einrichtungen 50% Rabatt auf Eintrittspreise zu geben. Teilweise gibt es dann noch Studentenrabatt, und schon sind wir bei 200 Yen statt 600 Yen und jeder Menge böser und neidischer Blicke.

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Reise nach Izumo: Ankunft, Super Hotel, Onsen Ranpu

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:10+00:00 Veröffentlicht: 2. April 2013|Thema: Zwei Tage Izumo 2013|Tags: |Regionen: , , , |

Izumo 出雲
Ankunft, Super Hotel, Onsen Ranpu
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– Zwei Tage Izumo –

Nach drei Jahren der Verzögerungen oder „Verdammt, in zwei Wochen fliege ich ja schon wieder zurück!“ wurde nun endlich ein weiterer Meilenstein meiner Japanerfahrungen erreicht: Izumo!

Dort genossen wir das Hotel „Super Hotel“, aber vielmehr den direkt neben dem Hotel liegenden Onsen Ranpu.

Izumo Bahnhof

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Shikoku Tag 5, Matsuyama: das Badehaus Dogo Onsen

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:13+00:00 Veröffentlicht: 29. August 2012|Thema: Eine Woche Shikoku 2012, Japanischer Tee, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , |

Matsuyama 松山
Dogo-Onsen 道後温泉

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Eine Woche Shikoku

Matsuyama, Dogo-Onsen – Es kam die Zeit, da mussten wir uns von den heißen Quellen im Tal Iya verabschieden, aber wir verzagten nicht; denn wir fuhren einfach zur nächsten heißen Quelle. Zum krönenden Abschluss der Reise aber nicht zu irgendeiner heißen Quelle, sondern zum Badehaus Dogo-Onsen (Wikipedia) in Matsuyama.

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Shikoku Tag 4: Natur genießen im Tal Iya (20.08. und 21.08.)

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:13+00:00 Veröffentlicht: 26. August 2012|Thema: Eine Woche Shikoku 2012, Essen und Trinken, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , |

Tal Iya 祖谷渓
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Eine Woche Shikoku

Tal Iya – Nach dem Treppenwahnsinn von Kotohira ging es am 20. August mit dem Schnellzug in nur 50 Minuten in das tiefste Hinterland von Shikoku, zur Bahnstation Oboke (大歩危). Ab hier gilt dann dasselbe wie für Shodoshima: Achtung Hinterland! Öffentliche Verkehrsmittel sind spärlich. Zum Glück mussten wir nur bis zum Hotel kommen, danach hat uns das Hotel selber mit Fahrer gut ausgeholfen. Am selben Tag ging es daher zur Brücke Kazurabashi, zum Wasserfall Biwa no Taki und zum Fluss unter der Kazurabashi Brücke. Am 21. August gab es noch einen Entspannungsaufenthalt am Iya Onsen, bevor es dann am Nachmittag Richtung Matsuyama im Westen von Shikoku weiterging.

Ankunft in Iya, Oboke, Hotel

Die Kamera konnte man schon an der Bahnstation Oboke reichlich benutzen.

At Oboke Station, Iya Valley

Folgende Bilder wurde am nächsten Tag gemacht, nachdem es geregnet hat. War einfach schöner mit den Regenwolken, die über die Hügel streifen.

At Oboke Station, Iya Valley
At Oboke Station, Iya Valley

Viel Auswahl an Hotels hat man hier nicht, daher ging es in das etwas teure, aber sehr empfehlenswerte Hotel Hikyo no Yu (秘境の湯).

Iya Valley

Aber genug vom Hotel, ab in die Natur!

Die Brücke Kazurabashi

Man kann es drehen und wenden wie man will: 500 Yen (etwa 5 Euro) für eine Brückenüberquerung erinnert an alte Wegelagererzeiten. Solange das Geld in eine gute Instandhaltung der Brücke investiert wird, ist das aber vielleicht besser so.

Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley

Schwindelfreiheit und keine Angst vor Höhen sind zu empfehlen.

Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley

Ein kleines Video kann man sich auf Youtube anschauen. Ja, ich hätte mein Handy quer halten sollen…

Der Wasserfall Biwa no Taki

Hat man die Brücke geschafft, ist der Wasserfall Biwa no Taki (琵琶の滝) nur 50 Meter weiter.

Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley

Unten am Fluss

Am Fluss ist dann erstmal Playtime angesagt! Das Wasser ist sehr klar und wunderbar kühl. Genau richtig im Sommer, aber im Iya Tal war es generell nicht sonderlich heiß.

Iya Valley
Iya Valley
Iya Valley

Wer genau hinschaut, findet im ruhigen Wasser Kaulquappen und am Ufer Frösche.

Iya Valley
Iya Valley
Iya Valley

Und schönes Moos!

Iya Valley

Die heiße Quelle Iya Onsen

Am 21. August wurden dann die Koffer gepackt und zu einem weiteren Hotel im Tal Iya gefahren, dem Iya Onsen Hotel (ホテル祖谷温泉). Allerdings nicht für eine Übernachtung, sondern nur für die besondere heiße Quelle von Iya. Im Preis inklusive war auch ein reichhaltiger Nabe Eintopf. Das Hotelpersonal dort war aber sicherlich nicht das Beste. Für japanische Verhältnisse relativ „unfreundlich“, was uns aber noch mehr gestört hat war dieser Geiz, der hier an den Tag gelegt worden ist. Große Handtücher musste man als Onsenbesucher selber mitbringen und man bekommt nur am Anfang ein kleines Onsen Handtuch, mit dem man normal den Schambereich verdeckt. Geht man zuvor in das Bad des Hotels und wirft dort das Handtuch in die Sammelbehälter, bekommt man kein zweites. Punktabzug.

Das Hotel selber ist an einem Steilhang und die Aussicht ist fantastisch.

Iya Valley
Iya Valley

HDR Bild

Iya Valley HDR

Zur heißen Quelle selber gelangt man über eine Bahn, für die man als Onsenbesucher nur ein Ticket bekommt. Man hat zwar theoretisch ganze sechs Stunden Zeit für die heiße Quelle, aber solange will man natürlich nicht dort unten einweichen. Punktabzug.

Iya Valley
Iya Valley
Iya Valley

Die Quelle selber ist angenehm warm, aber nicht heiß und riecht etwas nach Schwefel. Gerade weil die Quelle nicht so extrem heiß ist, kann man hier sehr lange entspannen, im Gegensatz zu manch anderen heißen Quellen in Japan. Bilder von innerhalb des Badebereichs kann ich leider nicht zeigen (kann man auf der Hotelwebseite sehen), aber die Aussicht ist super und zu der Zeit flogen unglaublich viele Libellen direkt vor dem Badebereich herum.

Achtung: Will man am selben Tag von der heißen Quelle zurück zur Bahnstation Oboke, dann sollte man den letzten (!) Bus um etwa 13:30 Uhr (!!) nehmen. Eine Taxifahrt könnte teuer werden.

Fazit: Tal Iya

Wenn man kann, sollte man auf jeden Fall ins Tal Iya gehen. Hier kann man sich hervorragend entspannen, Spaß haben und trotzdem einige wunderbare Sachen sehen. Naturerlebnis eben. Den Besuch in der natürlichen heißen Quelle von Iya sollte man sich nicht entgehen lassen, trotz des weniger tollen Hotels.

Alle Bilder vom Tal Iya

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Shikoku Tag 3, Kotohira: Kotohiragu und Kanamaruza (19.08.)

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:15+00:00 Veröffentlicht: 24. August 2012|Thema: Eine Woche Shikoku 2012, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , |

Kotohira 琴平
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Eine Woche Shikoku

Kotohira – Von der Bahnstation Takamatsu Chikko (高松築港) der Bahnlinie Kotoden (琴電 oder ことでん) ging es dann ziemlich billig und nur unmerklich langsamer als mit der JR nach Kotohira (Route auf Google Maps), wo uns Shikokus größte Schreinanlage Kotohiragu (金刀比羅宮, auch: Konpirasan) und das sehr alte und prächtiges No-Theater Kanamaruza (金丸座) erwartete.

Ankunft in Kotohira

Der Bahnhof von Kotoden in Kotohira machte schon Eindruck und befindet sich direkt neben einer seltenen „hohen Steinlaterne“, einer takatoro (高灯篭, im Hintergrund).

Kotohira

Aber auch sonst macht Kotohira einen netten und interessanten Eindruck.

Kotohira
Kotohira
Kotohira

Gut, manchmal auch einen gefährlichen…

Kotohira

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Kotohiragu

Kotohiragu (Wikipedia) besteht zunächst einmal aus Treppen. Sehr vielen Treppen. Wer alles sehen möchte und somit bis zum höchsten Punkt, zum Okusha (奥社) laufen möchte, muss insgesamt 1368 Stufen erklimmen. Am Anfang befindet sich eine langgezogene Einkaufsstraße mit Restaurants und Souvenirshops, bevor man dann nach den ersten Treppen den Eingang erreicht, sehr viel später den Hauptbereich des Schreins und sehr sehr viel später dann den vorher genannten Okusha.

Die Einkaufsstraße

Neben den nützlichen Sachen wie den allgegenwärtigen Wanderstock findet man hier hauptsächlich Krimskrams und Souvenirs.

Kotohira

Allerdings auch eine Art Flagship Store für die regionale Haupsüßgkeit, den Kyuman (灸まん, das hellbraune Teil im zweiten Bild).

Kotohira
Kotohira

Der Weg zum Hauptbereich des Schreins

Jetzt wird die Sache ernst, die 1368 Stufen fangen an – oder haben bereits angefangen.

Kotohiragu Shrine

Nachdem man dann mal immerhin den Eingang des Schreins erreicht hat, wird man mit der ersten tollen Aussicht belohnt.

Kotohiragu Shrine

Es folgen viele weitere Stufen, man kommt an zahlreichen Steinlaternen vorbei…

Kotohiragu Shrine

…erfrischt sich an den Eis Stationen, die wohl aufgestellt worden sind, weil zu viele Leute wegen Hitze plus Treppen umgekippt sind…

Kotohiragu Shrine

…mehr Treppen…

Kotohiragu Shrine

…oh, endlich das erste Schreingebäude, was Eindruck macht.

Kotohiragu Shrine

Und dann, endlich, der Hauptbereich des Schreins, mit toller Aussicht ins Tal.

Kotohiragu Shrine
Kotohiragu Shrine
Kotohiragu Shrine

Wer will, kann hier nun aufhören, Spaß haben, Talismane kaufen und vergnügt zurückkehren.

Der lange Weg zum Okusha

Aber nein, das macht man natürlich nicht. Man quält sich nun mit dem längsten Aufstieg mit den meisten Treppen. Weil es Spaß macht. Genau.

Kotohiragu Shrine
Kotohiragu Shrine

Unzählige Wetterverfluchungen später gelangt man dann endlich zum den heiligen Okusha, der total normal aussieht. Danke.

Kotohiragu Shrine
Kotohiragu Shrine

Gerettet wird die Situation aber durch eine interessante Felswand, an der sich zwei Tengus (Gesichter mit langen Nasen) befinden. Wer findet sie?

Kotohiragu Shrine

Und durch die Aussicht.

Kotohiragu Shrine

Ok, Abstieg, genug Treppen für heute. Es war aber eine wesentliche tollere Erfahrung als es sich hier liest. Wirklich. Es lohnt sich.

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Das No-Theater Kanamaruza

Nach den vielen Treppen des Kotohiragu Schreins ging es zur Entspannung in das prächtige No-Theater Kanamaruza. Da der Leser von der Ansicht der vielen Treppen bestimmt erschöpft ist, zeige ich hier nun einfach nur die Bilder, die man sich entspannt anschauen kann. Eine Führung ist inklusive, allerdings nur auf japanisch.

Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza
Konpira Grand Theatre Kanamaruza

Das ist allerdings noch wichtig. Auf dem nächsten Bild sieht man den Bereich des kamiza (上座), in dem nicht nur einfach die Leute mit den meisten Geld sitzen, sondern der Kaiserfamilie vorbehalten ist.

Konpira Grand Theatre Kanamaruza

Genau da, wo ich sitze. Der vordere Bereich auf dem oberen Bereich und der einzige Bereich in der Reihe, der mit drei Tatami Matten ausgelegt ist.

Konpira Grand Theatre Kanamaruza

Feierabend. Im Hotel haben wir den Aufzug genutzt.

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Shikoku Tag 2: Die Insel Shodoshima (18.08.)

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:15+00:00 Veröffentlicht: 23. August 2012|Thema: Eine Woche Shikoku 2012, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , |

Shodoshima 小豆島
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Eine Woche Shikoku

Shodoshima – Die kleine Insel Shodoshima nordöstlich von Shikoku ist vor allem bekannt für ihr Olivenöl, hat aber noch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besucht haben wir den Hoshoin Tempel (宝生院) mit einem 1500 Jahre alten Baum und eine kleine vorgelagerte Insel namens Angel Road (エンジェルロード), dazu noch die Aussicht in die Schlucht von Kankakei (寒霞渓) genossen.

Eine Warnung muss man allerdings aussprechen. Shodoshima ist verkehrstechnisch das reinste Hinterland. Die Busse fahren hier im besten Fall im Halbstundentakt. Wer die Insel wirklich voll genießen möchte, dem sei ein Mietauto wärmstens ans Herz gelegt. Das macht die Besichtigung der Insel wesentlich einfacher und angenehmer. Ohne Mietauto sollte man sich daher gut vorbereiten und vorausplanen.

Fahrt nach Shodoshima

Die Fahrt beginnt in der Nähe des Bahnhofs von Takamatsu, logischerweise am Hafen von Takamatsu. Man hat die Wahl zwischen einem teureren Schnellboot (~30 Minuten) und einer normalen Fähre (~1 Stunde). Ziel ist der Hafen der kleinen Stadt Tonosho (土庄) auf Shodoshima.

Speed Ferry to Shodoshima

Tempel Hoshoin und der 1500 Jahre alte Baum

Auf Shodoshima angekommen, machten wir uns auf den Weg, einen 1500 Jahre alten Baum anzuschauen. Dass ein Tempel dabei war, war zwar nicht überraschend, aber eine nette Dreingabe.

Hoshoin Temple at Shodoshima
Hoshoin Temple at Shodoshima
Chinese Jupiner at Shodoshima
Chinese Jupiner at Shodoshima
Chinese Jupiner at Shodoshima

Auf dem Rückweg merkten wir dann langsam, um wieviel besser ein Mietauto gewesen wäre…

Die Schlucht Kankakei

Bei der Fahrt zur Schlucht Kankakei wird es kniffliger, da man einmal umsteigen muss, was dazu führt, dass man ganze 30 Minuten in der Mittagshitze warten muss. Mietauto? Kommt man dann endlich an der Seilbahn an und ist oben an der Spitze angelangt, freut man sich umso mehr über die kühle Brise dort oben. Und über die Aussicht. Mehr gibt es dort oben allerdings auch nicht, außer man hat vor zu wandern. Besonders empfehlenswert ist Kankakei im Herbst, dann soll der Anblick überragend sein.

Auf der Fahrt nach oben

Kankakei Hill at Shodoshima

Seit langen mal wieder ein HDR Bild

Kankakei Hill at Shodoshima

Die Aussicht

Kankakei Hill at Shodoshima
Kankakei Hill at Shodoshima
Kankakei Hill at Shodoshima

Auf dem Weg nach unten

Kankakei Hill at Shodoshima
Kankakei Hill at Shodoshima

Angel Road

Shodoshima
Shodoshima
Shodoshima

Krabben!

Mister Crabs at Shodoshima

Blubbernde Krabben!

Mister Crabs at Shodoshima

Es wird langsam Abend, Zeit für die Rückkehr

Shodoshima

Oliven

Olivenbäume, die hier überall auf Shodoshima wachsen. Als Mitbringel ist natürlich Olivenöl das Nonplusultra. Daneben gibt es Olivenseife, Olivenschokolade (schmeckt wie Kaugummi), Olivendas, Olivendies, etc.

Shodoshima

Fazit

Spaßlevel ohne Mietauto: 75%

Spaßlevel mit Mietauto: bestimmt 130% oder höher

Im Herbst vermutlich sehenswerter, speziell Kankakei, allerdings dann auch mit mehr Touristen.

Alle Bilder von Shodoshima

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