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Ramen in Kyoto

Aktualisiert: 30. März 2017| 2017-03-30T15:19:42+00:00 Veröffentlicht: 14. März 2017|Thema: Essen und Trinken, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , , |

Geht es um japanisches Essen, ist ein Gericht meist ganz vorne mit dabei: Ramen, die japanische Nudelsuppe. Ramen-Restaurants oder -Imbisse gibt es beinahe wie Sand am Meer, überall findet man sie. In Japan genießt Ramen den Ruf einer kräftigen Mahlzeit und ist sehr beliebt, denn Ramen hat verschiedene Vorteile: im Winter eine große Portion warme Suppe, im Sommer leider zwar auch, aber man bekommt viel Flüßigkeit zurück, die man durch die Hitze verloren hat. Da fragt man sich, warum Ramen noch kein Exportschlager geworden ist wie Sushi.

Auch in Kyoto ist es kein Problem, ein Ramen-Restaurant zu finden. Dieser Artikel stellt eine kleine Auswahl vor. Es geht hier allerdings nicht um detaillierte Beschreibungen der Geschmacksnoten oder um die Dehn-Eigenschaften der Stühle, sondern eher darum, einen Eindruck zu vermitteln.

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Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Das Gion Matsuri (Gion-Fest) in Kyoto

Aktualisiert: 27. Februar 2017| 2017-02-27T20:58:39+00:00 Veröffentlicht: 11. Juli 2016|Thema: Japanische Feste, Vorgestellte Artikel (Featured)|Regionen: , , , , , , , |

Neben der Hitze ist der Juli in Kyoto vor allem wegen einer anderen Sache bekannt: dem Gion Matsuri (Gion-Fest). Man könnte behaupten, das Gion Matsuri wurde nur deswegen geschaffen, damit nicht alle Einwohner von Kyoto über die Monate Juli und August in kühlere Gefilde fliehen. Wäre das tatsächlich der Fall, müsste das Gion Matsuri unglaublich viel zu bieten haben und das kann man an dieser Stelle schon verraten: ja, es hat unglaublich viel zu bieten.

Hauptschrein des Fests: Yasaka-Schrein

Japan-Kyoto Wertung

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Vom Kansai International Airport in Osaka nach Kyoto

Aktualisiert: 21. April 2017| 2017-04-21T17:23:29+00:00 Veröffentlicht: 5. April 2016|Thema: Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured), Wissenswertes|Tags: , , |Regionen: , , , , , , |

Naturgemäß stellen sich viele Reisende diese Frage: Man ist gerade in auf dem Kansai International Airport (KIX) gelandet, aber wie komme ich jetzt vom Flughafen in Osaka nach Kyoto zum Hauptbahnhof weiter? Ein paar Vorschläge.
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Otagi Nenbutsuji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:24+00:00 Veröffentlicht: 31. Januar 2016|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , , |

Egal, wie viel man bereits in Kyoto gesehen hat: es gibt immer noch mindestens einen Ort, der einem eine besondere Erfahrung erleben lässt. Der Otagi Nenbutsuji Tempel nördlich von Arashiyama bleibt mit seinen vielen Rakan-Skulpturen sicherlich im Gedächtnis.

Japan-Kyoto Wertung

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Tofukuji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 27. März 2017| 2017-03-27T20:07:12+00:00 Veröffentlicht: 18. Januar 2016|Thema: Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Der Tofukuji-Tempel im Südosten von Kyoto liegt zwar etwas abgelegen, das tut diesem Schwergewicht unter den Sehenswürdigkeiten aber keinen Abbruch. Jährlich lockt der Tempel unzählige Besucher an, die seine Gärten und Landschaften betrachten wollen und ja, davon gibt es nicht wenige und gehören sicherlich ins obere Drittel jedes Rankings. Der wahre Ansturm auf den Tofukuji findet aber im Herbst statt, wenn die Bäume sich in ein rot- und orangegefärbtes Blättermeer verwandeln. Und selbst wenn das immer noch nicht reicht, dann gibt es noch die zahlreichen Subtempel. Warum der Tofukuji immer einen Besuch wert ist und nicht umsonst zu den Großen in Kyoto gehört.

Japan-Kyoto Wertung

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Teehaus Shusuitei im Park Gyoen, Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:25+00:00 Veröffentlicht: 4. Dezember 2015|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Jetzt auch noch das Teehaus Shusuitei. Der Nationalpark Gyoen mitten im Herzen von Kyoto hat wirklich viel zu bieten. Ein leicht zu übersehendes Angebot ist das Teehaus Shusuitei an der südlichen Grenze des Parks an der Marutamachi-Straße. Warum das Teehaus aber definitiv einen Besuch wert ist und für Liebhaber der japanischen Teekultur regelrecht Gold wert sein kann, mehr dazu hier.

Japan-Kyoto Wertung

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Moments in Kyoto #1 Video – und Hashtag

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:27+00:00 Veröffentlicht: 11. August 2014|Thema: Video, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Was lange währt wird endlich gut. Im Apri 2014 habe ich mehrere Videoclips aufgenommen, die dann in einen Video mit dem Titel „Moments in Kyoto“ vereint werden sollten. Aufgrund mangelnder Kauffreude für eine Videobearbeitungssoftware ((Es ist Cyberlink Powerdirector 12 Ultra geworden)) hat es dann letztendlich länger gedauert, aber nun ist es fertig.

Natürlich gab es für dieses Video auch Vorbilder, wie dieses Video oder jenes.

Ebenso im April 2014 habe ich auf Google+ auch ein Hashtag mit denselben Titel angefangen mit Schnappschüssen aus dem Alltag von Kyoto:

Moments in Kyoto auf Google+

Sowohl von den Videos als auch dem Hashtag auf Google+ wird es Fortsetzungen geben.

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Shorenin Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 20. März 2017| 2017-03-20T17:26:19+00:00 Veröffentlicht: 8. August 2014|Thema: Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Wer einmal im Tempel Shorenin war, wird ihn so schnell nicht wieder vergessen. Sicherlich hat seine Geschichte als Monzeki-Tempel dazu beigetragen, dass sich hier ein Höhepunkt nach dem anderen finden lässt: die beeindruckenden Schiebetüren (Fusuma), die mit Lotoslandschaften bemalt worden sind, seine zwei Gärten, die herrliche Aussicht und mehr. Jede Jahreszeit bietet etwas Neues, wie Teezeremonien im Teehaus Kobuntei oder Light Ups, wenn der Tempel in der Nacht bunt beleuchtet wird. Ein Tempel, der auf jeder Sightseeingliste ganz oben stehen sollte.

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Obaiin, Subtempel des Daitokuji, Kyoto

Aktualisiert: 27. März 2017| 2017-03-27T20:16:59+00:00 Veröffentlicht: 21. Juli 2014|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , , |Regionen: , , , , , |

Obaiin ist ein kleiner Subtempel in der großen Tempelanlage Daitokuji im Nordwesten von Kyoto. Schlendert man gemütlich durch den Daitokuji, dann fällt einem auf, dass man bei vielen Subtempel vor verschlossenen Toren steht. Absolut unverständlich, verbergen sich hier doch wunderschöne Ansichten. Einer davon ist Obaiin, der leider nur etwa zwei Mal für wenige Wochen im Jahr öffentlich zugänglich ist, normalerweise im April und im November.

Subtempel des Daitokuji

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Tempel Bishamondo in Kyoto

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T15:18:08+00:00 Veröffentlicht: 14. Juli 2014|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Für Tempel, die sich in Kyoto befinden, muss man normalerweise nicht viel wandern. Eine Ausnahme ist aber der Tempel Bishamondo im Stadtteil Yamashina, einer etwas abgeschiedenen urbanen Insel im Osten von Kyoto. Dafür belohnt der Weg mit Einsichten in urbane und naturelle Eigenarten japanischer Prägung. Aber mit Bishamondo hat es noch mehr auf sich.

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Tenjuan, Subtempel des Nanzenji, Kyoto

Aktualisiert: 7. Februar 2017| 2017-02-07T23:56:41+00:00 Veröffentlicht: 5. Juli 2014|Thema: Fotografie, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Tenjuan ist ein weiterer Subtempel des Nanzenji und wurde im Jahre 1336 errichtet in Gedenken an die Gründung des Nanzenji 45 Jahre zuvor. Tenjuan besteht hauptsächlich aus zwei Gärten zur Besichtigung. Einer davon ist aber so schön, dass die 400 Yen Eintritt regelrecht wie ein Schnäppchen wirken!

Teil von: Philosophenweg Kyoto

tenjuan

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Onsen und Sento: Badekultur in Japan

Aktualisiert: 5. April 2017| 2017-04-05T17:55:12+00:00 Veröffentlicht: 25. Juni 2014|Thema: Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured), Wissenswertes|Tags: , |Regionen: , , , , , |

Der Alltag in Japan kann hart sein, auch für Touristen. In Japan gibt es nichts entspannenderes, als sich abends in einem heißen Bad einweichen zu lassen. In Japan hat sich darum eine ganz eigene Badekultur entwickelt mit dem Begriff Onsen im Mittelpunkt. Aber was genau sind eigentlich Onsen? Und gibt es Verhaltensregeln?

In Japan hatte früher kaum ein Haus einen eigenen Bade- oder Waschbereich, was zur Entwicklung zahlreicher öffentlicher Badehäuser führte. Diese Entwicklung ist mit dem Trend zum eigenen Badezimmer aber stark zurückgegangen. Heutzutage sind öffentliche Badehäuser in Japan häufig Orte zur Entspannung, die man gelegentlich aufsucht. Die tägliche Reinigung rückt immer mehr in den Hintergrund.

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Obakusan Manpukuji Tempel in Uji, Kyoto

Aktualisiert: 22. Februar 2017| 2017-02-22T23:11:10+00:00 Veröffentlicht: 22. Juni 2014|Thema: Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , , , |Regionen: , , , , |

Der Obakusan Manpukuji (kurz: Manpukuji) ist fast noch ein Geheimtipp. Er gilt als Geburtsort des Senchado in Japan, hat eine erstaunliche Größe und nur wenige Touristen finden sich zum Besuch ein. Wenn man dann noch kurz vor Schließung gegen 16 Uhr den buddhistischen Messen beiwohnen kann, kann man den Besuch als Höhepunkt verbuchen.

Obakusan Manpukuji Tempel

Eingang Obakusan Manpukuji, Ende September 2012

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Reise in die Wakayama Präfektur: Zusammenfassung

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:58:58+00:00 Veröffentlicht: 12. Mai 2014|Thema: Reise in die Wakayama Präfektur 2014, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: |Regionen: , , , |

Vom 23. April bis zum 26. April fand die größere Reise meines Japanaufenthalts Frühjahr 2014 statt. Es ging in die Präfektur Wakayama südlich von Kyoto und Osaka, die für ihre unberührte Natur berühmt ist und ähnlich wie das Koberind, für das Wakayamarind. Aber auch für den Deflin- und Walfang.

…und es gab wieder Treppen. Treeeppeeeen….

Alle Artikel: Reise in die Wakayama Präfektur April 2014

Kamikura Schrein in Shingu Wakayama

Kamikura Schrein in Shingu

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Teehaus Saryo Hosen in Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:28+00:00 Veröffentlicht: 29. April 2014|Thema: Japanischer Tee, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , |

Das Teehaus Saryo Hosen, nördlich vom Shimogamo Schrein, lädt zu einem sehr entspannten Tee im stilvollen, japanisch-klassischen Ambiente ein. Wer einen exzellenten Ort für eine Schale Matcha sucht und ohnehin in der Nähe ist, sollte den Weg zum Saryo Hosen definitiv nicht scheuen.

Das Saryo Hosen gehört zum bekannten Süßigkeitenhersteller Hosendo (宝泉堂), dessen Hauptgeschäft in der Nähe liegt.

saryo hosen

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Ginkakuji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 25. Februar 2017| 2017-02-25T18:47:13+00:00 Veröffentlicht: 22. April 2014|Thema: Die Großen in Kyoto, Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , , , |

Der berühmte Ginkakuji Tempel im Osten von Kyoto bildet die nördlichste Station des Philosophenwegs. Als Ruhesitz vom Shogun Ashikaga Yoshimasa geplant, aber nie vollständig gebaut worden, wurde der Ginkakuji nach Yoshimasas Tod in einen Zentempel umgewandelt und offiziell in Jishoji (慈照寺) umbenannt. Heute ist der Ginkakuji zusammen mit Kinkakuji ein Subtempel des Shokokuji.

Reihe: Die Großen in Kyoto

Japan-Kyoto Wertung

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Tetsugaku no Michi – der Philosophenweg in Kyoto

Aktualisiert: 24. April 2017| 2017-04-24T19:10:04+00:00 Veröffentlicht: 4. April 2014|Thema: Kyoto: Philosophenweg - Tetsugaku no Michi, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Es ist wirklich nichts neues zu schreiben, dass Kyoto voller schöner Ecken und Wege ist. Einen weiteren Beweis dafür liefert der tetsugaku no michi, der Philosophenweg. Der deutsche Wikipediaartikel schreibt dazu folgendes:

Der Philosophenweg (jap. 哲学の道, tetsugaku no michi) ist eine zwischen Kirschbäumen entlanglaufende 2 km lange Straße im Sakyō-ku der japanischen Stadt Kyōto. Der Name geht auf den Philosophen Kitaro Nishida zurück, der auf diesem Weg regelmäßig zum Meditieren entlang lief.

Der Philosophenweg ist eine schöne Flaniermeile, die sich im Osten von Kyoto vom Ginkakuji-Tempel im Norden bis zum Nanzenji-Tempel im Süden erstreckt. Neben Kirschbäumen finden sich am Philosphenweg auch etliche Tempel und Schreine, die auf den entdeckungsfreudigen Besucher warten. Zur Hochsaison auch Essenstände wie die beliebten Taiyaki.

Aufgrund seiner Berühmtheit ist der Weg zur Kirschblütenzeit und während der Herbstlaubfärbung aber leider hoffnungslos überlaufen, das Philosophieren rückt dann eher in weite Ferne. Darauf sollte man sich einstellen, wenn man aufbricht.

Japan-Kyoto Wertung

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Impressionen Tempel Konkaikomyoji in Kyoto

Aktualisiert: 7. Februar 2017| 2017-02-07T23:59:14+00:00 Veröffentlicht: 11. Juli 2013|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , , |

Es passiert selten, dass man einen Tempel in Kyoto besucht und dann vergißt, darüber zu schreiben. Hiermit liefere ich nun Impressionen vom Tempel Konkaikomyoji nach während der Kirschblütenzeit 2012. Einen speziellen Grund, warum ich diesen Tempel besucht habe, gab es auch nicht. Vermutlich, weil er in der Nähe zu meiner Wohnung damals war. Was kann man am Tempel Konkaikomyoji sehen? Ein Tempelgelände über mehrere Ebenen und einen großen Friedhof ebenfalls auf einem Hang, wo eine dreistöckige Pagode thront. Zusammen mit den Kirschblüten gab es Anblicke, die es in sich hatten. Leider fanden aber viele Umbauten statt, sodass ich nicht alles einfangen konnte, wofür der Tempel bekannt war.

Konkaikomyoji

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Tempel Shinnyodo in Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:30+00:00 Veröffentlicht: 26. Mai 2013|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , , |Regionen: , , , |

Besuch im Tempel Shinnyodo – Man hört es immer wieder mal wieder von Japanreisenden: Nachdem man bereits viele Tempel (und auch Schreine) besucht hat, rutscht einem manchmal die Aussage „Sehen doch alle gleich aus!“ heraus. In groben Zügen kann man dem auch zustimmen, auch wenn das die Faszination für die Ästhetik nicht brechen muss und man weiterhin Tempel „sammelt“. Hat man sich aber an die Ästhetik von Tempeln gewöhnt, stechen besonders diejenigen heraus, die sich durch eine Sache besonders von allen anderen Tempeln unterscheiden. Shinnyodo – oder auch Shinshogokurakuji – hat so ein Alleinstellungsmerkmal: einen ungewöhnlichen Steingarten.

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Tempel Ninnaji in Kyoto

Aktualisiert: 23. Februar 2017| 2017-02-23T16:59:39+00:00 Veröffentlicht: 30. April 2013|Thema: Die Großen in Kyoto, Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , |

Im Nordwesten von Kyoto befindet sich der Tempel Ninnaji, der alleine schon durch sein Niomon Tor am Eingang deutlich Eindruck schindet. Aber auch geschichtlich steckt viel hinter dem Ninnaji: vollendet im Jahr 888, war es bis in die Neuzeit hinein Tradition, dass ein kaiserlicher Prinz das Amt des Oberpriesters übernahm. Dieser Tradition haben wir es zu verdanken, dass wir neben dem eigentlichen Tempelbereich auch den Bereich Goten besuchen können, der Residenz für den Oberpriester samt prachtvollen Chokushimon Tor (- für kaiserliche Gesandte 勅使門), welches im letzten Jahr bis zum Dezember 2012 erneuert wurde.

Ninnaji

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Tempel Horyuji in Nara

Aktualisiert: 24. April 2017| 2017-04-24T17:40:48+00:00 Veröffentlicht: 26. April 2013|Thema: Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , |

Der Tempel Horyuji, etwas außerhalb von Nara, ist ein Tempel, in dem man sehr gut wesentlich mehr Zeit verbringen kann als bei anderen Sehenwürdigkeiten. Das liegt nicht nur der Größe vom Horyuji (etwa 180 000 m²), sondern auch an seiner historischen und architektonischen Bedeutung. So wurde der Tempel vom Prinzen Shōtoku Taishi in Auftrag gegeben und im Jahre 607 fertig gestellt. Und in wissenschaftlichen Kreisen wird diskutiert, inwiefern die Gebäude des Tempels die damalige Bauweise repräsentieren bzw. ob der Tempel wirklich im Jahre 670 abgebrannt und neu konstruiert worden ist.

Der Tempel Horyuji ist heute Teil des UNESCO Weltkulturerbes und definitiv einen Besuch wert.

Japan-Kyoto Wertung

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Kenninji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 23. Februar 2017| 2017-02-23T16:59:39+00:00 Veröffentlicht: 19. April 2013|Thema: Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Der Tempel Kenninji befindet sich mitten im Herzen von Gion. Gegründet wurde der Tempel im 12. Jahrhundert vom Mönch Myōan Eisai, der in Japan auch als Vater des Tees bezeichnet wird und in der Stadtkultur von Kyoto daher tief verankert ist. Der Tempel, den ich im September 2010 das erste Mal besucht habe und der es auf Anhieb in die Top 5 Tempel und Schreine geschafft hat.

Nun stand ein neuer Besuch mit besserer Technik an.

Japan-Kyoto Wertung

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Reise nach Izumo, Tag 2: Großschrein von Izumo, Izumo Taisha

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:10+00:00 Veröffentlicht: 7. April 2013|Thema: Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured), Zwei Tage Izumo 2013|Tags: |Regionen: , , |

Izumo Taisha 出雲大社
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– Zwei Tage Izumo –

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel – der ersten Nacht mit anhaltenden Schlaf überhaupt, nach zwei Nächten jeweils im Flugzeug und direkt danach im Nachtbus – ging es zum eigentlichen Ziel der Reise, dem Großschrein von Izumo oder auf japanisch Izumo Taisha (出雲大社).

Izumo Taisha

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Reise nach Izumo, Tag 1: Iwami Ginzan

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:10+00:00 Veröffentlicht: 4. April 2013|Thema: Fotografie, Sonstiges, Vorgestellte Artikel (Featured), Zwei Tage Izumo 2013|Tags: |Regionen: , , |

Iwami Ginzan 石見銀山
Alle Artikel der Kategorie
– Zwei Tage Izumo –

Nachdem die Koffer sicher in einem Schließfach verstaut waren, ging es direkt am Morgen der Ankunft (01. April) in das Gebiet von Iwami Ginzan (石見銀山), welches gleichzeitig ein Komplex aus verschiedenen Weltkulturerben wie den Silberminen und den Gräbern vom Gohyaku Rakanji Tempel ist.

Und als Ausländer kann man ganz besonders seine japanischen Mitreisenden ärgern, denn in der Präfektur Shimane scheint es gang und gebe zu sein, Ausländern bei öffentlichen Einrichtungen 50% Rabatt auf Eintrittspreise zu geben. Teilweise gibt es dann noch Studentenrabatt, und schon sind wir bei 200 Yen statt 600 Yen und jeder Menge böser und neidischer Blicke.

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Nihonshu Bar Asakura – Japanischen Reiswein genießen und die Welt des Sake kennenlernen

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:31+00:00 Veröffentlicht: 3. Januar 2013|Thema: Essen und Trinken, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , , |

Wer sich etwas tiefer in die Gefilden des japanischen Reisweins begeben möchte, ist in der Nihonshu Bar Asakura (日本酒 bar asakura) sehr gut aufgehoben. Kenntnisse des japanischen sind nicht notwendig, denn der Besitzer Yoshihito Asakura spricht auch flüssig englisch. Die Nihonshu Bar Asakura ist aber keine Szenekneipe, sondern eher schlicht gehalten – man konzentriert sich als auf das Wesentliche, den Sake. Mit insgesamt 12 Sitzplätzen ist die Bar auch nicht sonderlich groß ausgefallen und die Öffnungszeiten  sind auch nicht wirklich regelmäßig – ein Blick auf die Webseite ( http://ameblo.jp/sakebar/ – japanisch) oder ein Anruf ist daher empfehlenswert.

Asakura Nihonshu Bar

In der Bar selber begegnet man dann u.a. „alten“ Sake koshū (古酒), welcher länger als ein Jahr gereift ist oder „lebendigen“ Sake namazake (生酒), der bei der Zubereitung nicht erhitzt wurde. Oder Sake mit Zitronengeschmack. Und noch viel mehr.

Man kann den Sake entweder einzelnd in größeren Tassen bestellen…

Asakura Nihonshu Bar
Asakura Nihonshu Bar

… oder wenn man sich gar nicht entscheiden kann, gleich mehrere kleinere zum probieren.

Asakura Nihonshu Bar

Auf jeden Fall gibt es sehr interessante Sake zum probieren und man kann sich einfach alles vom Besitzer empfehlen lassen, ein Blick in die Karte ist eigentlich gar nicht nötig.

Asakura Nihonshu Bar

Die Nihonshu Bar Asakura liegt etwas nördlich von der Sanjo an der Kiyamachi (Google Maps), ist also ziemlich zentral und nicht zu schwer zu finden. Einfach nach dem großen Holztropfen Ausschau halten!

Asakura Nihonshu Bar

Zusatzinfos in englischer Sprache: http://openkyoto.com/dining/sake-bar-asakura.html

Alle Bilder Asakura Nihonshu Bar

Alle Bilder von der Asakura Nihonshu Bar auf Flickr

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Die kaiserliche Villa Katsura Rikyu bei Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:31+00:00 Veröffentlicht: 9. Oktober 2012|Thema: Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , , , |

Katsura Rikyu – Die kaiserliche Villa in Katsura (桂離宮) gilt als Meisterwerk sowohl von der japanischen Gartenkunst als auch der Architektur. Vollendet im 17. Jahrhundert, hat die Villa Katsura Rikyu bis in die Gegenwart namhafte Architekten inspiriert.  Um der Schönheit gerecht zu werden, wird nun auf viele Worte verzichtet, außer: der Eintritt ist frei, es muss allerdings reserviert werden – siehe Link weiter unten. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Die Führung ist zwar auf japanisch, aber es wird ein elektronischer Guide mit englischer Ansage bereit gestellt.

Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu
Imperial Villa Katsura Rikyu

Alle Bilder Katsura Rikyu

Alle Bilder der Villa Katsura Rikyu auf Flickr

Weiterführende Informationen Katsura Rikyu

Webseite: http://sankan.kunaicho.go.jp/english/guide/katsura.html (englisch)

Wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/Katsura_Imperial_Villa (englisch)

Eintritt: frei

Öffnungszeiten: Reservierung nötig

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kokedera / Saihoji – der Moostempel in Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:31+00:00 Veröffentlicht: 24. September 2012|Thema: Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , , |Regionen: , , , , |

Nach dem Besuch im Kokedera hatte ich endlich ein argumentativ starkes Beispiel. Es gibt da nämliche eine Wortkombination, die ich schon öfters auf Japan-Kyoto verwendet habe. War es anfänglich nicht ganz ernst gemeint, wurde mir nach und nach klar, dass doch mehr Wahrheit darin steckt als gedacht: die Rede ist von „gierige Buddhisten!“. Mit dem Kokedera – offizieller Name Saihoji – habe ich den teuersten Tempel von ganz Kyoto gefunden und leider gilt hier nicht je teurer desto besser. Aber fangen wir von vorne an.

Japan-Kyoto Wertung

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Handwerk in Kyoto: Shigeharu – japanische Messer

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:31+00:00 Veröffentlicht: 7. September 2012|Thema: Handwerk, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , |

Shigeharu – Wer heutzutage in Kyoto nach japanischen Messern sucht, wird zwar schnell fündig (z.B. Aritsugu), aber wer nach richtigen kyōhamono (京刃物) – Messer aus Kyoto – sucht, wird sich schwerer tun. Die meisten Messergeschäfte in Kyoto verkaufen nämlich Klingen, die in im Stadtteil Sakaimachi in Osaka hergestellt worden sind. Das ist aber absolut kein Nachteil, denn Sakaimachi ist in Japan der angesehenste Ort für Klingenherstellung und durch die Messergeschäfte in Kyoto hat man einen ernsthaften Qualitätsprüfer – die prägen die Klingen schließlich mit ihren Namen. Wer aber speziell etwas aus Kyoto sucht, wird beim kleinen Messerladen Shigeharu (重春) an der Ecke Oike-Horikawa glücklich.

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Shikoku Tag 5, Matsuyama: das Badehaus Dogo Onsen

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:13+00:00 Veröffentlicht: 29. August 2012|Thema: Eine Woche Shikoku 2012, Japanischer Tee, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , |

Matsuyama 松山
Dogo-Onsen 道後温泉

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Eine Woche Shikoku

Matsuyama, Dogo-Onsen – Es kam die Zeit, da mussten wir uns von den heißen Quellen im Tal Iya verabschieden, aber wir verzagten nicht; denn wir fuhren einfach zur nächsten heißen Quelle. Zum krönenden Abschluss der Reise aber nicht zu irgendeiner heißen Quelle, sondern zum Badehaus Dogo-Onsen (Wikipedia) in Matsuyama.

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Shikoku Tag 4: Natur genießen im Tal Iya (20.08. und 21.08.)

Aktualisiert: 13. Oktober 2016| 2016-10-13T22:59:13+00:00 Veröffentlicht: 26. August 2012|Thema: Eine Woche Shikoku 2012, Essen und Trinken, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: |Regionen: , , |

Tal Iya 祖谷渓
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Eine Woche Shikoku

Tal Iya – Nach dem Treppenwahnsinn von Kotohira ging es am 20. August mit dem Schnellzug in nur 50 Minuten in das tiefste Hinterland von Shikoku, zur Bahnstation Oboke (大歩危). Ab hier gilt dann dasselbe wie für Shodoshima: Achtung Hinterland! Öffentliche Verkehrsmittel sind spärlich. Zum Glück mussten wir nur bis zum Hotel kommen, danach hat uns das Hotel selber mit Fahrer gut ausgeholfen. Am selben Tag ging es daher zur Brücke Kazurabashi, zum Wasserfall Biwa no Taki und zum Fluss unter der Kazurabashi Brücke. Am 21. August gab es noch einen Entspannungsaufenthalt am Iya Onsen, bevor es dann am Nachmittag Richtung Matsuyama im Westen von Shikoku weiterging.

Ankunft in Iya, Oboke, Hotel

Die Kamera konnte man schon an der Bahnstation Oboke reichlich benutzen.

At Oboke Station, Iya Valley

Folgende Bilder wurde am nächsten Tag gemacht, nachdem es geregnet hat. War einfach schöner mit den Regenwolken, die über die Hügel streifen.

At Oboke Station, Iya Valley
At Oboke Station, Iya Valley

Viel Auswahl an Hotels hat man hier nicht, daher ging es in das etwas teure, aber sehr empfehlenswerte Hotel Hikyo no Yu (秘境の湯).

Iya Valley

Aber genug vom Hotel, ab in die Natur!

Die Brücke Kazurabashi

Man kann es drehen und wenden wie man will: 500 Yen (etwa 5 Euro) für eine Brückenüberquerung erinnert an alte Wegelagererzeiten. Solange das Geld in eine gute Instandhaltung der Brücke investiert wird, ist das aber vielleicht besser so.

Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley

Schwindelfreiheit und keine Angst vor Höhen sind zu empfehlen.

Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley
Kazurabashi Bridge, Iya Valley

Ein kleines Video kann man sich auf Youtube anschauen. Ja, ich hätte mein Handy quer halten sollen…

Der Wasserfall Biwa no Taki

Hat man die Brücke geschafft, ist der Wasserfall Biwa no Taki (琵琶の滝) nur 50 Meter weiter.

Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley
Biwa no Taki Waterfall, Iya Valley

Unten am Fluss

Am Fluss ist dann erstmal Playtime angesagt! Das Wasser ist sehr klar und wunderbar kühl. Genau richtig im Sommer, aber im Iya Tal war es generell nicht sonderlich heiß.

Iya Valley
Iya Valley
Iya Valley

Wer genau hinschaut, findet im ruhigen Wasser Kaulquappen und am Ufer Frösche.

Iya Valley
Iya Valley
Iya Valley

Und schönes Moos!

Iya Valley

Die heiße Quelle Iya Onsen

Am 21. August wurden dann die Koffer gepackt und zu einem weiteren Hotel im Tal Iya gefahren, dem Iya Onsen Hotel (ホテル祖谷温泉). Allerdings nicht für eine Übernachtung, sondern nur für die besondere heiße Quelle von Iya. Im Preis inklusive war auch ein reichhaltiger Nabe Eintopf. Das Hotelpersonal dort war aber sicherlich nicht das Beste. Für japanische Verhältnisse relativ „unfreundlich“, was uns aber noch mehr gestört hat war dieser Geiz, der hier an den Tag gelegt worden ist. Große Handtücher musste man als Onsenbesucher selber mitbringen und man bekommt nur am Anfang ein kleines Onsen Handtuch, mit dem man normal den Schambereich verdeckt. Geht man zuvor in das Bad des Hotels und wirft dort das Handtuch in die Sammelbehälter, bekommt man kein zweites. Punktabzug.

Das Hotel selber ist an einem Steilhang und die Aussicht ist fantastisch.

Iya Valley
Iya Valley

HDR Bild

Iya Valley HDR

Zur heißen Quelle selber gelangt man über eine Bahn, für die man als Onsenbesucher nur ein Ticket bekommt. Man hat zwar theoretisch ganze sechs Stunden Zeit für die heiße Quelle, aber solange will man natürlich nicht dort unten einweichen. Punktabzug.

Iya Valley
Iya Valley
Iya Valley

Die Quelle selber ist angenehm warm, aber nicht heiß und riecht etwas nach Schwefel. Gerade weil die Quelle nicht so extrem heiß ist, kann man hier sehr lange entspannen, im Gegensatz zu manch anderen heißen Quellen in Japan. Bilder von innerhalb des Badebereichs kann ich leider nicht zeigen (kann man auf der Hotelwebseite sehen), aber die Aussicht ist super und zu der Zeit flogen unglaublich viele Libellen direkt vor dem Badebereich herum.

Achtung: Will man am selben Tag von der heißen Quelle zurück zur Bahnstation Oboke, dann sollte man den letzten (!) Bus um etwa 13:30 Uhr (!!) nehmen. Eine Taxifahrt könnte teuer werden.

Fazit: Tal Iya

Wenn man kann, sollte man auf jeden Fall ins Tal Iya gehen. Hier kann man sich hervorragend entspannen, Spaß haben und trotzdem einige wunderbare Sachen sehen. Naturerlebnis eben. Den Besuch in der natürlichen heißen Quelle von Iya sollte man sich nicht entgehen lassen, trotz des weniger tollen Hotels.

Alle Bilder vom Tal Iya

Alle Bilder vom Tal Iya auf Flickr

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