Süd-West-Kyoto (Fushimi-ku, Stadtteil)

Japan-Kyoto » Japan Blog » Westjapan » Kansai Kinki (Region) » Kyoto (Präfektur) » Kyoto (Stadt) » Süd-West-Kyoto (Fushimi-ku, Stadtteil)

伏見区
Der Stadtteil im südwestlichen Kyoto, Heimat des berühmten Fushimi-Inari-Schreins.

Tempel Daigoji zur Kirschblüte

Aktualisiert: 11. Mai 2017| 2017-05-11T16:12:19+00:00 Veröffentlicht: 16. Mai 2012|Thema: Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , |Regionen: , , , , |

Der Tempel Daigoji (醍醐寺) ist eine ziemlich große Tempelanlage im Südosten von Kyoto. Am einfachsten erreicht man den Daigoji, wenn man mit der Tozai-Bahnlinie bis zur Station Daigo (醍醐) fährt. Dort hält direkt vor der Station ein Bus Richtung Daigoji – aber ehrlich gesagt kommt man auch problemlos zu Fuss zum Daigoji und man kann auf den zur Kirschblütenzeit überfüllten Bus hervorragend verzichten.

Daigoji

1598 hat Toyotomi Hideyoshi im Daigoji 700 Kirschblütenbäume gepflanzt, entsprechend prächtig ist Daigoji auch heute noch zur Kirschblütenzeit – und ein extrem beliebtes Ausflugsziel.

Daigoji
Daigoji

Für die einzelnen Gärten darf man natürlich wieder einzeln Eintritt bezahlen, oder einen Pauschalpreis für alle.

Der erste Bereich hinter einem „Zahltor“…

Daigoji
Daigoji

…wartete dann mit einer Überraschung auf. Den Innengarten durfte man nicht fotografieren! Ich meine jetzt nicht die Innenräume, wo das fast immer üblich sind, sondern tatsächlich auch der Garten! Das habe ich so noch nicht erlebt und finde das eine Frechheit.

Aber gut, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, denn der Garten war wirklich sehr schön. Einer meiner Favoriten jetzt.

Daigoji
Photography not allowed!
Daigoji

Etwas weiter hinten war ein matcha seki (抹茶席, Bereich zum Tee trinken), der aber schon verwaist war. Die Kirschblütenzeit war schon recht weit fortgeschritten.

Daigoji

Das prächtige Tor von der Außenseite.

Daigoji

Auf zum nächsten Zahlbereich…

Daigoji

…davor aber noch eine kurze allgemeine Kirschblütenbelästigung…

Daigoji

…wo wir glücklicherweise von weiteren Überraschungen verschont geblieben sind – abgesehen von den Menschenmassen.

Daigoji
Daigoji
Daigoji

Allein schon wegen der Pagode dürfte es sich lohnen, den Daigoji zu besuchen.

Pagoda at Daigoji Temple
Daigoji

Das Hauptgebäude.

Daigoji

Ein Tor, einfach so.

Daigoji

Im hintersten Eck konnte man dann noch eine kleine, verträumte Szenerie entdecken.

Daigoji
Daigoji
Temple Building at Daigoji Temple

Besonders empfehlenswert ist der Daigoji zur Kirschblütenzeit und zur Herbstlaubfärbung – allerdings nur unter dem Hinweis, dass man dann garantiert nicht die einzige Person sein wird, die den Daigoji dann bewundern möchte.

Infos und Wertung

Alle Bilder vom Tempel Daigoji auf Flickr

Alle Bewertungen von Japan-Kyoto

4 von 5
Wertung
NeinRegentauglich?
JaMomiji
Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Neujahr 2011/12: Gerangel im Tempel Chionin und im Yasaka- und Fushimi-Inari-Schrein.

Aktualisiert: 21. Februar 2017| 2017-02-21T00:18:55+00:00 Veröffentlicht: 2. Januar 2012|Thema: Japanische Feste, Sehenswürdigkeiten, Traditionen, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Mein erstes Mal Neujahr in Japan, wie aufregend! Oder auch nicht, habe ich mir doch eher eine gemütliche Nacht ohne Feuerwerk vorgestellt. Nun, es gab wie erwartet kein Feuerwerk, dafür aber ein Gerangel ohnesgleichen. Wie auf einem Rockkonzert, nur ohne Rockmusik. Was?

In Japan ist es üblich, zu Neujahr einen Tempel oder Schrein aufzusuchen (hatsumōde 初詣). Hört sich wirklich einfacher an als es ist, zumindest in Kyoto. Praktischerweise lagen der Tempel und die Schreine, die wir besuchen wollten (Chionin, Yasaka und Fushimi-Inari) alle an der Bahnlinie Keihan, wir konnten uns daher ein Neujahrsticket für 1000 Yen kaufen.

Chionin 知恩院

Der Tempel Chionin ist für sein Neujahrsevent berühmt, schlagen hier die Mönche 106 Mal die riesige Tempelglocke (die größte Glocke in Japan). Nach den 106 Glockenschlägen (Beginn etwa 22:45 Uhr) sind die Menschen von ihren Sünden gereinigt. Doch bevor das alles anfing, mussten wir ein Leid in Kauf nehmen, welches uns das ganze Neujahr über verfolgte…

verdammt lange Schlangen!

IMG_4151

Das Glockenschlagen an sich war aber sehr sehenswert. Das Rumgeschubse und Gerangel um die besten Plätze vorne war aber jenseits von Gut und Böse und nichts für zarte Gemüter.

IMG_4268
IMG_4182
Untitled

Video: Neujahr 2011/12 im Tempel Chionin, Kyoto. Das Spiel an der Glocke und Übersicht.

Video: Neujahr 2011/12 im Tempel Chionin, Kyoto. Mönche und Detailaufnahmen.

Yasaka-Schrein 八坂神社

Ehrlich gesagt dachte ich, schlimmer als beim Chionin kann es nicht werden. Dann mussten wir uns zwei (!) Stunden lang in der Schlange für den Yasaka-Schrein anstehen, um bis zum Altar vorzukommen. Sowas macht man als Ausländer einmal und nie wieder.

Yasaka Shrine, Kyoto

Das Besondere am Yasaka-Schrein war, dass man dort eine Schnur bekommen konnte, mit der man heiliges Feuer mit nach Hause nehmen hätte können. Hätte man nun mit diesem Feuer etwas zu essen gemacht, würde man im Neujahr von Krankheiten verschont werden. Da wir anschließend direkt nach Fushimi-Inari weiter gegangen sind und mit brennender Lunte nur schlecht in eine Bahn einsteigen konnten, müssen wir nun leider auch im Neujahr mit Krankheiten zurecht kommen.

IMG_4293

Ist man dann endlich als Teil einer Gruppe (es wurde alles kontrolliert und geregelt durch die Polizei, nur schubweise wurden Leute eingelassen) auf das eigentliche Schreingelände vorgerückt – praktischerweise an vielen Marktständen vorbei – wusste man sofort, warum das ganze so reglementiert wurde…

IMG_4283

Fürs Neujahr konnte man sich einen besonderen Pfeil kaufen, der das Haus vor Bösem schützen soll – allemal besser, als ihn ins Knie zu bekommen!

Yasaka Shrine, Kyoto

Und da 2012 im chinesischen Kalender das Jahr des Drachen ist, konnte man auch putzige Drachen auf den Ema (絵馬) bewundern.

IMG_4286
IMG_4287

Fushimi-Inari-Schrein

Nach der kurzen Gebetseinlage und der Flucht aus dem Yasaka-Schrein ging es weiter Richtung Süden, zum Großschrein von Fushimi. Es war inzwischen zwei Uhr und das Neujahr hing uns schon früher als erwartet leicht zum Hals raus. Zum Glück war es in Fushimi aber wesentlich entspannter. Zwar war der Schrein auch voller Leute (am Eingang vor allem betrunkene junge Leute, lag wohl am Konbini), aber wenigstens war kein Reglement wie am Yasaka mehr nötig.

IMG_4301

Das Chaos machte vor dem rituellen Reinigungsbecken leider nicht Halt…

IMG_4304

…und Kami-Sama war wirklich nicht amused.

IMG_4305

Aber bevor es auf den Rückweg ging, um zuhause den ersten heißen Sake des Jahres zu genießen, gelangen doch noch ein paar schönes Fotos.

IMG_4321
IMG_4320

Welch anbetungswürdiger Schrein!

IMG_4309

Sogar Döner gab es… („Döner“…)

IMG_4325

…und noch mehr Gerangel, das wir uns aber nicht mehr antaten. Genug gelitten für Neujahr.

IMG_4326

Nachtrag: Neujahr 2011/12, Nachtrag: Heian-Schrein und Shimogamo-Schrein

Alle Bilder vom Neujahr 2011/12 auf Flickr

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Teeladen: Tsubakido in Fushimi

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T15:15:46+00:00 Veröffentlicht: 26. Oktober 2011|Thema: Japanischer Tee|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Immer auf der Suche nach guten Teeläden, ging es heute zu Tsubakido (椿堂) in Fushimi (Google Maps) – sehr leicht zu erreichen, wenn man mit der Keihan-Bahn bis Sumizome (墨染) fährt. Dann braucht es gerade mal noch einen Fußmarsch von einer Minute und schon steht man vor dem Laden.
IMG_2605
Gegründet 1879, beliefert Tsubakido heute u. a. den Tempel Tofukuji und den Schrein Fushimi Inari – beides Schwergewichte! Eine weitere Besonderheit ist, dass Tsubakido auch Oolong-Tee herstellt, der in der japanischen Variante Waroncha (和龍茶) genannt wird.

Tsubakido verkauft aber nicht nur Tee, sondern hat auch ein kleines Cafe.

Eingang zum Cafe
IMG_2609
Das Cafe
https://www.flickr.com/photos/satorinihon/6282476615/
Blick in den Teegarten
IMG_2612
Phänomenales Teeset mit wunderschönen Geschirr. Der Sencha war erstaunlich süß!
IMG_2619
Auch das Wasserglas konkurrierte als Blickfang
IMG_2614
Angebot im Laden
IMG_20111026_171139
Ausbeute: Sencha, Schwarztee, Waroncha (japanischer Oolongcha), Wagashi
IMG_2635
Der Laden hat Potenzial, Kanbayashi als meinen Lieblingsladen abzulösen!

Alle Bilder Tsubakido

Alle Bilder von Tsubakido auf Flickr

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Museum vom Sake-Hersteller Gekkeikan, Nara und Todaiji (04.10.2011)

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T15:15:47+00:00 Veröffentlicht: 5. Oktober 2011|Thema: Fotografie, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , , |Regionen: , , , , , |

Mit der Keihan-Bahn ging es von Kyoto ab Richtung Fushimi (伏見), genauer gesagt bis zur Bahnstation Chûshojima (中書島). Von dort waren es nur wenige hundert Meter bis zur ersten Station des Tages, der Sake-Fabrik von Gekkeikan (月桂冠), genauer gesagt dessen Museum.

Gekkeikan-Museum

Für 300 Yen bekommt man Einlass in diesen Wallfahrt-Ort für erlesenen Sake. Hier auch gleich die erste Überraschung: im Preis inklusive ist eine 180ml Dose Sake. Vorbildlich!

Im Museum selbst sieht man einige interessante Sachen, die Beschreibungen sind haupstächlich auf japanisch, mit englischen Schnipseln. Für 300 Yen kann man sich aber nicht beklagen, auch Fotos darf man machen.
Gekkeikan Sake Museum 月桂冠の博物館(24)
Am Ende der Tour wird man natürlich in den Museumshop gelotst, davor darf man aber noch Probetrinken! Es kam, wie es kommen musste, meine Freundin war nach drei winzigen Gläsern Sake ordentlich beschwipst. Da ich Sake gut im Liquor Mountain kaufen kann, auch von Gekkeikan, habe ich mir statt Sake folgende zwei Saketassen gekauft:

Links: Original Gekkeikan Tasse – Rechts: Kitschige Tasse

Gekkeikan Sake Museum 月桂冠の博物館 HDR

Nara

Der beschwipste Zustand meiner Freundin war für sie aber von Vorteil, denn ich wie ich schon einmal geschrieben habe, sind Rehe für viele Japaner sehr gefährliche Tiere. Dank dem Alkohol konnten wir alle aber mutiger in die Schlacht ziehen, und so sind auch einige lustige Bilder auf dem Weg zum Todaiji entstanden!

Biss-Attacke, nachdem das Futter nicht rausgerückt wurde!
Nara 奈良(4)
Sooooo putzig! (Reh: “What the fuck?!”)
Nara 奈良(7)
Nom nom nomnomnom…
Nara 奈良(10)

Todaiji

Im Todaiji (東大寺) war ich zwar schon, aber 2009 ist mir passenderweise der Akku meiner Kamera genau am Eingang leer gegangen. Rache! Die riesigen Buddha-Statuen lohnen sich aber immer wieder.
Fushimi Nara
HDR-Bild der Haupthalle mit den Buddhas
Todaiji 東大寺(14)
Zwei der riesigen Buddha-Statuen
Todaiji 東大寺(15)
Wächterfigur

Alle Bilder

Alle Bilder von Gekkeikan auf Flickr

Alle Bilder von Nara auf Flickr

Alle Bilder vom Todaiji auf Flickr

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Mai und Juni (aussagekräftiger Titel gesucht!)

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T15:15:47+00:00 Veröffentlicht: 8. Juni 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , , , |

Seit dem 23. Mai wohne ich nun zusammen mit einer Freundin in einem Apartement nahe bei Shijo-Omiya (Google Maps). Zwar zahle ich nun 10 000 Yen mehr Miete im Monat und muss 15 Minuten länger mit dem Bus zur Uni fahren, aber dafür ist es wohnlicher, privater, bessere Lage (speziell zur Innenstadt und Einkaufsmöglichkeiten) sowie eine Klimaanlage, die mir bereits jetzt schon mehrere Male das Leben gerettet hat ;-)

Da es viele Schweinegrippevorfälle in Japan gibt (oder gab), speziell in Osaka, und da Japan sehr vorsichtig ist, wurde jede Uni hier in der Nähe geschlossen, sobald es einen Studenten erwischt hat. So ist es auch der Doshisha ergangen und wir durften uns über eine einwöchige Zusatzpause fast direkt nach der Golden Week freuen, nämlich vom  22. bis zum 27. Mai. Leider ist dadurch auch erstmal der Besuch in der Urasenke baden gegangen, allerdings soll das nachgeholt werden – auch wenn wir bisher noch keine Ahnung haben wann.

Kulturtechnisch haben wir zwar (relativ) etliches gemacht, aber leider wieder weniger als ich gehofft hatte – die Zeit rennt davon und es gibt noch soviel zu sehen.  Dank eines Hinweises von Frau Dr. Meyer sind wir auf den Heian-Schrein-Garten aufmerksam geworden, aber entweder waren wir noch etwas zu früh, oder die Hälfte der Schwertlilien (auch die Seerosen) waren noch am schlafen. Sie waren zwar nicht zu übersehen, aber auch nicht so zahlreich wie ich gedacht hatte. Hier die Bilder.
Weiterhin waren wir auch im Kitano Tenmangu Schrein, der mir wirklich gut gefallen hat – als Student sollte man sich auch unbedingt das Mamori fürs Lernen kaufen. Es funktioniert sogar, außer es ist nur ein Placebo. Die Bilder findet man hier sowie ein Video.
Zuletzt waren wir im großen Inari Schrein in Fushimi. Zwar wirken die vielen Toriis auf Bilder beeindruckender, aber man sollte auf jeden Fall mal selber durchgegangen sein, es lohnt sich. Bilder? Hier! Und Video.

Von der Uni aus waren wir vor drei Tagen in Kyotanabe, um dort eine Grundschule zu besuchen sowie einen Meister für Tuschesteinherstellung. Die Kinder waren sehr putzig drauf, aber eine halbe Stunde Seilspringen kann doch etwas zu viel sein? Oder wars eine Stunde? Keine Ahnung, nach einer Weile hatte ich kein Zeitgefühl mehr….
Beim Meister durften wir uns selber eine Ablage für Schreibutensilien anfertigen, was allerdings erstmal ein paar Monate aushärten muss. Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube sobald er mitgekriegt hat, dass wir von der Doshisha kommen (er hat seinen Abschluss auch dort gemacht), hat er uns noch fertige Tuschesteine geschenkt, die 33 Jahre (?) alt sind. Nicht unbedingt unwertvoll…


Grundschule


Meister 1


Meister 2

Am Samstag (06.06.09), bevor wir zum Inari-Schrein gegangen sind, haben eine Freundin und ich noch ein Fest auf der Kyoto Gaikokugo Daigaku (kurz Gaidai und übersetzt Uni für Auslandsstudien) besucht. Kurz und knapp, hier die Bilder: Link.
Auf dem Deutschland-Stand gabs natürlich Bier und Würstchen.

Heute (8. Juni 09) durften wir an einer Nô-Theater-Backstage-Tour direkt bei der Doshisha-Universität teilhaben. Das Oberhaupt der Nô-Theater-Familie erklärte uns dabei die Grundzüge des Nô-Theaters, zeigte uns die Bühne und die Räume dahinter, sowie vor allem die Kleidung sowie Masken. Beides war sehr beeindruckend, die Masken unheimlich und die Kleidung vermutlich sündhaft wertvoll. Aber lassen wir Bilder sprechen. Und zwei Video (Video 1 und Video 2).

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Heian-Schrein Garten, Inari-Schrein Fushimi, Kitano Tenmangu-Schrein

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T15:15:47+00:00 Veröffentlicht: 7. Juni 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Kitano Tenmangu Schrein
Kitano Tenmangu Schrein

>> Video

Heian-Schrein Garten
Heian-Schrein Garten

>>Video

Inari Schrein Fushimi
Inari Schrein Fushimi

>> Video

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten