Ost-Kyoto (Higashiyama, Stadtteil)

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東山
Westlich des Kamogawa-Flusses liegt der Stadtteil Higashiyama, der seinen Namen nach der kulturellen Blütezeit Higashiyama erhalten hat.

Unryuin, Subtempel des Sennyuji, Kyoto

Aktualisiert: 23. August 2017| 2017-08-23T15:46:00+00:00 Veröffentlicht: 22. August 2017|Thema: Für Regentage in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Der Unryuin ist einer der zwei Subtempel des Sennyuji-Tempelkomplex, die man besuchen kann. Und man kann es gleich sagen: der Unryuin ist eine kleine Perle Kyotos. Das liegt zum einen sicherlich an der Schönheit des Tempels, aber auch an der Balance von zwei kritischen Punkten. Der Unryuin ist nicht ganz so bequem zu erreichen und sein Bekanntheitsgrad scheint unter einer kritischen Schwelle zu liegen. Das führt dazu, dass sich hier keine Massen an Touristen einfinden bzw. diese pilgern eher zum vorgelagerten Tofukuji. Generell gilt das für alles im Sennyuji, aber im Unryuin mit seinen begrenzten japanischen Räumen ist das Gold wert. Was den Unryuin im Detail zum Juwel macht, mehr dazu hier.

Haupttempel: Sennyuji

Japan-Kyoto Wertung

通年拝観 tsūnen haikan
Dieser Subtempel hat das ganze Jahr über geöffnet!

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Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Sennyuji Tempelkomplex in Kyoto

Aktualisiert: 22. August 2017| 2017-08-22T15:47:23+00:00 Veröffentlicht: 13. August 2017|Thema: Besonderheiten Kyoto und Umgebung, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Sennyuji ist der wohl mit Abstand unbekannteste Tempelkomplex in Kyoto. Zu Unrecht allerdings, denn den Besucher erwartet hier ein völlig anderes Ambiente als in den anderen vier Tempelkomplexen. Während man im Daitokuji, Myoshinji, Nanzenji und Tofukuji zumindest noch erahnen kann, dass man sich in einem Stadtgebiet befindet, hat man im Sennyuji vor allem im Hochsommer eher das Gefühl, in einem subtropischen Regenwald gelandet zu sein, in dem ein paar Gebäude errichtet wurden. Dieses wilde Ambiente macht allerdings auch die Navigation in der Tempelanlage… ‚interessant‘, wenn nicht gar abenteuerlich.

Seine relative Unbekanntheit macht den Besuch des Sennyuji zu einer sehr entspannten Angelegenheit. Große Menschenmassen sind hier zu keiner Zeit vorzufinden. Dabei befindet sich der Sennyuji direkt hinter dem Tofukuji in östlicher Richtung! Vielleicht ist aber exakt das der Grund für die Ruhe im Sennyuji: die Bekanntheit treibt den Großteil der Besucher zum Tofukuji.

Japan-Kyoto Wertung

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Neuer Starbucks in der Ninenzaka-Straße beim Kiyomizudera, Kyoto

Aktualisiert: 1. Juli 2017| 2017-07-01T18:13:45+00:00 Veröffentlicht: 30. Juni 2017|Thema: Essen und Trinken|Tags: , |Regionen: , , , , |

Am 30. Juni 2017* eröffnet in Kyoto ein neuer Starbucks, Codename Starbucks Ninenzaka. Nicht so super spannend? Abwarten. In Japan sind die Starbucks gefühlt oft etwas schöner, aber dieser neue Starbucks hebt sich nochmal ein ganzes Stück von der Masse ab, denn für die neue Filiale hat sich Starbucks ein traditionelles Stadthaus gekrallt, ein Machiya. Wer an dieser Stelle aufstöhnt, den kann ich beruhigen: anhand der Bilder wurde alles richtig gemacht – es gibt Tatami-Räume und sogar einen japanischen Garten. Ein Besuch kann sich also lohnen, auch wenn man weder Kaffee-Fan im Allgemeinen ist (so wie der Autor von Japan-Kyoto) oder von Starbucks im Speziellen (so wie der Autor von… ihr wisst schon).

*Passend zum Startschuss des berühmten Gion-Fests.

starbucks ninenzaka

Seine Getränke genießen mit Blick auf die traditionelle Ninenzaka-Straße

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Yasaka-Schrein und Maruyama-Park in Kyoto

Aktualisiert: 31. März 2017| 2017-03-31T17:08:27+00:00 Veröffentlicht: 27. Februar 2017|Thema: Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , , |

Der Yasaka-Schrein gehört ebenso wie der Kiyomizudera- oder Kinkakuji-Tempel zu den ersten Anlaufstellen von Kyotoreisenden und verdient seinen Platz in der Kategorie Die Großen in Kyoto ganz ohne Frage, so bedeutsam ist dieser Schrein für Kyoto. Für die Einheimischen ist er ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in Kyoto: der Yasaka-Schrein ist mit dem angeschlossenen Maruyama-Park ein beliebter Ort für die Kirschblütenschau im Frühling und wichtiger Ausgangspunkt für das große Gion-Fest. Er ist einer der beliebtesten Schreine für das Neujahr und liegt im alten Distrikt Gion, am Ostende der großen Shijo-Straße. Aber macht es den Besuch auch zum Ohooo-Erlebnis?

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Entokuin, Subtempel des Kodaiji, Kyoto

Aktualisiert: 15. Mai 2017| 2017-05-15T15:41:45+00:00 Veröffentlicht: 19. Februar 2017|Thema: Für Regentage in Kyoto, Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , , |Regionen: , , , , , |

Entokuin ist ein Subtempel des Kodaiji, der das ganze Jahr über geöffnet hat und sich praktischerweise genau gegenüber des Kodaiji auf der anderen Straßenseite befindet. Das macht die Sache also ziemlich einfach! Der Eingang ist nur etwas unwahrscheinlich, man sollte also schon ein Bild davon haben, wonach man Ausschau halten sollte. Was erwartet den Besucher? Zwei Steingärten, ein Innenlabyrinth und die späte Einsicht, dass der Entokuin mehr Laufwege bietet, als er anfangs vermuten lässt.

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Kodaiji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 7. März 2017| 2017-03-07T01:04:42+00:00 Veröffentlicht: 13. Februar 2017|Thema: Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , , |Regionen: , , , , , |

Der Tempel Kodaiji ist immer eine Überlegung wert, da wohl kaum ein Kyoto-Besucher auf einen Rundgang im berühmten Viertel Gion verzichten wird. Man ist also bereits schon in der Nähe des Kodaiji, dem größten Subtempel(!) des Kenninji. Am besten startet man vom Yasaka-Schrein aus, dann führt der Weg über die traditionell konservierte Straße nene no michi. Auf den neugierigen Besucher warten mehrere Teehütten, ein Steingarten, ein Bambuswald und allgemein eine ziemlich großflächige Gartenanlage.

Jubuzan Kodaiji
Der Tempel der Dame Nene

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Sokushuin, Subtempel des Tofukuji, Kyoto

Aktualisiert: 20. März 2017| 2017-03-20T17:24:51+00:00 Veröffentlicht: 8. September 2016|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , , , , |Regionen: , , , , , |

Der Sokushuin ist ein weiterer Subtempel des Tofukuji, den man eher mit einem geschlossenen als mit geöffneten Eingangstor zu Gesicht bekommt. Denn nur ein Mal jedes Jahr – im Herbst – darf der geneigte Besucher die Moosfelder des Sokushuin bewundern. Was es sonst noch im Sokushuin gibt, mehr dazu hier auf Japan-Kyoto.

Haupttempel: Tofukuji

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Ryoginan, Subtempel des Tofukuji, Kyoto

Aktualisiert: 15. Mai 2017| 2017-05-15T15:41:45+00:00 Veröffentlicht: 2. September 2016|Thema: Besonderheiten Kyoto und Umgebung, Für Regentage in Kyoto, Sehenswürdigkeiten|Tags: , , , , |Regionen: , , , , |

Ryoginan ist ein kleiner Subtempel des großen Tofukuji-Tempels und liegt auch innerhalb dessen Hauptareal. Was den Ryoginan von der Masse abhebt sind die trotz seiner eher geringen Größe drei(!) Steingärten. Diese drei Steingärten umgeben das Hojo im Osten, Süden und Westen, während die Nordseite für das Kaisando reserviert ist. Das macht den Besuch sehr simpel und auch schnell, wenn es nötig ist. Man sollte aber nicht zu schnell durchmarschieren, um den Details im Ryoginan die verdiente Aufmerksamkeit widmen zu können.

Haupttempel: Tofukuji

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Das Gion Matsuri (Gion-Fest) in Kyoto

Aktualisiert: 24. Juli 2017| 2017-07-24T18:16:20+00:00 Veröffentlicht: 11. Juli 2016|Thema: Japanische Feste, Vorgestellte Artikel (Featured)|Regionen: , , , , , , , |

Neben der Hitze ist der Juli in Kyoto vor allem wegen einer anderen Sache bekannt: dem Gion Matsuri (Gion-Fest). Man könnte behaupten, das Gion Matsuri wurde nur deswegen geschaffen, damit nicht alle Einwohner von Kyoto über die Monate Juli und August in kühlere Gefilde fliehen. Wäre das tatsächlich der Fall, müsste das Gion Matsuri unglaublich viel zu bieten haben und das kann man an dieser Stelle schon verraten: ja, es hat unglaublich viel zu bieten.

Hauptschrein des Fests: Yasaka-Schrein

Japan-Kyoto Wertung

Genauere Infos über das Gion Matsuri in nicht-japanischer sind spärlich zu finden und die Übersetzungen kosten viel Zeit und Mühen. Der Artikel wird daher nach und nach ausgebaut und erweitert. Hinweise über Updates für diesen Artikel werden auf der Facebookseite von Japan-Kyoto veröffentlicht.

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Tofukuji Tempelkomplex in Kyoto

Aktualisiert: 12. August 2017| 2017-08-12T14:42:05+00:00 Veröffentlicht: 18. Januar 2016|Thema: 5 Sterne Kyoto und Umgebung, Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Der Tofukuji-Tempel im Südosten von Kyoto liegt zwar etwas abgelegen, das tut diesem Schwergewicht unter den Sehenswürdigkeiten aber keinen Abbruch. Jährlich lockt der Tempel unzählige Besucher an, die seine Gärten und Landschaften betrachten wollen und ja, davon gibt es nicht wenige und gehören sicherlich ins obere Drittel jedes Rankings. Der wahre Ansturm auf den Tofukuji findet aber im Herbst statt, wenn die Bäume sich in ein rot- und orangegefärbtes Blättermeer verwandeln. Und selbst wenn das immer noch nicht reicht, dann gibt es noch die zahlreichen Subtempel. Warum der Tofukuji immer einen Besuch wert ist und nicht umsonst zu den Großen in Kyoto gehört.

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Leica in der Hanamikoji-Straße in Gion, Kyoto

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:26+00:00 Veröffentlicht: 18. Februar 2015|Thema: Fotografie, Handwerk, Video|Tags: |Regionen: , , , , |

Der Kamerahersteller Leica hat sich wirklich ins Zeug gelegt. In Kyoto, genauer gesagt mitten im Herzen vom Stadtteil Gion, hat Leica seine Kyoto-Niederlassung eröffnet. Ein simples Fotogeschäft würde aber nicht den Weg in einen Artikel hier finden, dafür gibt es natürlich einen besonderen Grund: Leica hat etwas richtig gemacht, und zwar haben sie sich auf die Kultur Kyotos eingelassen.

leicakyoto

Verkaufsräume
© Leica

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Shorenin Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 15. Mai 2017| 2017-05-15T15:41:45+00:00 Veröffentlicht: 8. August 2014|Thema: 5 Sterne Kyoto und Umgebung, Die Großen in Kyoto, Für Regentage in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , , |Regionen: , , , , |

Wer einmal im Tempel Shorenin war, wird ihn so schnell nicht wieder vergessen. Sicherlich hat seine Geschichte als Monzeki-Tempel dazu beigetragen, dass sich hier ein Höhepunkt nach dem anderen finden lässt: die beeindruckenden Schiebetüren (Fusuma), die mit Lotoslandschaften bemalt worden sind, seine zwei Gärten, die herrliche Aussicht und mehr. Jede Jahreszeit bietet etwas Neues, wie Teezeremonien im Teehaus Kobuntei oder Light Ups, wenn der Tempel in der Nacht bunt beleuchtet wird. Ein Tempel, der auf jeder Sightseeingliste ganz oben stehen sollte.

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Kenninji Tempel in Kyoto

Aktualisiert: 15. Juli 2017| 2017-07-15T17:09:14+00:00 Veröffentlicht: 19. April 2013|Thema: 5 Sterne Kyoto und Umgebung, Die Großen in Kyoto, Für Regentage in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , , |

Der Tempel Kenninji befindet sich mitten im Herzen von Gion. Gegründet wurde der Tempel im 12. Jahrhundert vom Mönch Myōan Eisai, der in Japan auch als Vater des Tees bezeichnet wird und in der Stadtkultur von Kyoto daher tief verankert ist. Der Tempel, den ich im September 2010 das erste Mal besucht habe und der es auf Anhieb in die Top 5 Tempel und Schreine geschafft hat.

Nun stand ein neuer Besuch mit besserer Technik an.

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Tempel Chishakuin in Kyoto

Aktualisiert: 11. Mai 2017| 2017-05-11T16:01:43+00:00 Veröffentlicht: 23. Juli 2012|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Der Tempel Chishakuin liegt etwas abgelegen im Südosten von Kyoto – allerdings nicht weit entfernt vom Kyoto Hauptbahnhof – und ist deswegen wohl oft nicht das Ziel von Touristen, die nach Kyoto kommen. Allerdings zu Unrecht, denn im Chishakuin befindet sich ein wunderschöner Garten und eine beeindruckende Sammlung von bemalten Fusuma. Außerdem ist der Tempel ideal für alle, die etwas Ruhe und Entspannung suchen, ohne aber sich zu langweilen. Sollte Chishakuin alleine nicht ausreichen, machen die direkte Nähe zum Tempel Sanjusangendo, Yogenin, dem Toyukuni-Schrein und dem Nationalmuseum von Kyoto machen den Weg noch lohnenswerter.

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Smile Burger in Kyoto – die Imbissbude der lachenden Hamburger

Aktualisiert: 12. Februar 2017| 2017-02-12T18:41:50+00:00 Veröffentlicht: 18. Juni 2012|Thema: Essen und Trinken|Tags: |Regionen: , , , , |

Einige werden beim Lesen der Überschrift vielleicht die Hände über den Kopf schlagen – „Waaas? Jetzt hängt der in Kyoto rum und isst Hamburger??? Es gibt doch sooooviel tolles Essen in Kyoto, warum Hamburger?“

Ich kann das durchaus verstehen und die Frage ist überaus berechtigt, aber wenn man längere Zeit in Japan ist, hat man manchmal Lust auf einen guten Hamburger – so einfach ist das. Und damit meine ich jetzt nicht Hamburger von McDonalds und Co, sondern wirklich gute Hamburger.

Wie zum Beispiel Hamburger von Smile Burger – in direkter Nähe zum Aufstieg zum Kiyomizudera-Tempel!

Smile Burger

Ladenfront Smile Burger

Smile Burger

Im Laden: Theke

Auch wenn der Hamburger echt gut ist und auch nicht zu klein, ist der Preis ziemlich happig. Die normale Variante kostet 950 Yen, mit Käse dann 1050 Yen, die Monstervariante Quadro ganze 2650 Yen. Letzteren sollte man sich vielleicht nicht antun, schon der normale Hamburger macht ordentlich satt.

Die Inneneinrichtung ist gleichzeitig sehr locker und spartanisch ausgestattet. Es gibt ein großes Sofa und drei weitere Tische mit Stühlen.

Das Objekt der Begierde:

Burger mit Kartoffelchips

Mit eigenen Burger-Branding: Smile!

…ziemlich sicher ja!

Fazit

Austauschstudenten, Einwohner und sonstige Leute, die länger in Kyoto verweilen, dürfen sich diesen guten Hamburger durchaus mal gönnen. Alle anderen sollten lieber versuchen, soviel japanisches Essen wie möglich zwischen die Zähne zu bekommen.

Alle Bilder

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Die vielen Gesichter von Kyoto: Tofukuji im Herbst und im Winter

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:24:41+00:00 Veröffentlicht: 16. März 2012|Thema: Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , |Regionen: , , , , |

Wer sich überlegt, nach Kyoto zu gehen – was übrigens eine sehr gute Überlegung ist! – der sollte sich auch unbedingt über die Jahreszeit Gedanken machen. Kyoto ist nicht immer gleich Kyoto, welches man aus Bilderbüchern kennt. Die zwei herausragendsten Zeiten, die man in Kyoto verbringen kann sind die Kirschblüten Anfang April und die Herbstlaubfärbung Ende November. Auch wenn Kyoto zu diesen zwei Zeiten atemberaubend sein kann, so sollte man doch beachten dass dies auch an der Menge der Touristen liegen kann, warum man keinen Atem mehr bekommt.

Dass es auch Zeiten geben kann, in der Kyoto nicht in seiner Pracht erstrahlt, möchte ich mit zwei Bildern des Tempels Tofukuji (東福寺) darstellen.

https://www.flickr.com/photos/satorinihon/6429994471/

Tofokuji während der Herbstlaubfärbung, 30. November 2011

https://www.flickr.com/photos/satorinihon/6954340393/

Tofukuji im Winter/Frühjahr, 27. Februar 2012

Deutlicher Unterschied, nicht wahr?

Alle Bilder

Alle Bilder vom Tofukuji auf Flickr

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Kyudo Wettkampf Toshiya im Tempel Sanjusangendo, Kyoto (15.01.)

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:29:59+00:00 Veröffentlicht: 15. Januar 2012|Thema: Budo Kampfkunst, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , |Regionen: , , , , |

Heute fand im Sanjusangendo (den ich schon 2010 besucht habe) das große Kyudo-Turnier tōshiya (通し矢, Wikipedia) mit Teilnehmern aus ganz Japan statt. Leider konnte ich erst relativ spät hingehen, sodass ich nur die Endrunden mitbekommen habe. Da ich mich außerdem nicht sonderlich gut mit Kyudo auskenne, möchte ich nur die Bilder präsentieren. Was mir aber deutlich aufgefallen ist, wie sehr Kyudo ästhetisiert ist. Nicht nur bei der Form und den Bewegungen, sondern vor allem auch am Aussehen der Wettkämpfer selber. Während es bei den Männer noch relativ simpel zugeht, meist mit der typischen Trainingskleidung (weißes Oberteil, schwarzer Hakama/Hosenrock) oder formaleren schwarzen Kimono, geht es bei den Damen kunterbunt zu – was mit der Kleidung nicht aufhört, sondern erst bei der passenden Frisur. Ob da jemand schick ausgeht oder zu einem Kampfkunstwettbewerb geht, erkennt mal wohl nur daran, ob die Dame einen Bogen dabei hat oder nicht.

Das Toshiya ist heutzutage auch eine Feierleichkeit im Rahmen des seijin no hi, dem Tag der Volljährigkeit in Japan.

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Noch mehr Momiji-Madness! Tofukuji-Momiji-Madness!

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:24:41+00:00 Veröffentlicht: 3. Dezember 2011|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , , , |

Ja, es hört einfach nicht auf.

Ein paar Orte sind einfach berühmt für ihre Momiji, wie zum Beispiel der Rurikoin-Tempel im Norden von Kyoto.

Direkt in Kyoto, bzw. im südlichen Teil, ist vor allem der Tofukuji (東福寺) für sein rot-gelbes Blättermeer bekannt. Zu recht! Auch wenn das leider bedeutet, dass man sich diesen Anblick mit sehr vielen Touristen teilen muss. Sehr vielen…

Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto
Tofukuji Temple, Kyoto

Und zur Abwechslung auch mal ein Video:

Und als noch ein paar Bilder!

Einer der Eingänge zum alten Kaiserpalast.

IMG_3687
IMG_3692

Eingang zum Schrein Nashinoki Jinja.

IMG_3708
Entry area of Nashinoki Shrine, Kyoto

PS: Der Schrein Nashinoki Jinja hat endlich ein neues Wasserbecken für seinen Somei-Brunnen!

Alle Bilder

Alle Bilder Herbstfärbung Momiji / 紅葉 auf Flickr

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Tempel Shorenin, zweiter Besuch (16.10.2011)

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:29:11+00:00 Veröffentlicht: 17. Oktober 2011|Thema: Fotografie, Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , |Regionen: , , , , |

>> Hauptartikel Shorenin <<

Verweis: Shorenin, erster Besuch.

Shorenin (青蓮院) – einer der zwei Tempel, denen ich in meiner Rangliste volle fünf Sterne geschenkt habe. Endlich konnte ich Bilder machen, die dem Tempel mit seinen kräftigen Bäumen und den schönen Malereien auf den Schiebetüren würdig sind.

Eingangsbereich (HDR)
Shorenin Entry HDR
Matcha auf der Veranda genießen
Shorenin Temple, Kyoto
Die Malereien auf den Schiebetüren
Shorenin Temple, Kyoto
…im Detail
Shorenin Temple, Kyoto
…noch detaillierter…
Shorenin Temple, Kyoto
…näher geht es nicht mehr.
Shorenin Temple, Kyoto
Garten mit Teich
Shorenin Temple, Kyoto
Teezimmer Kobuntei
Shorenin Temple, Kyoto
…mit schönen Beispiel für Komorebi (Licht durch die Baumblätter)
Shorenin Temple, Kyoto
Von der höchsten Position im Garten aus (HDR)
Shorenin Temple, Kyoto
Kleiner Bach im hinteren Teil des Tempels
Shorenin Temple, Kyoto
Tempelgebäude im hinteren Garten
Shorenin Temple, Kyoto
Das Nationalheiligtum „Blaues Cetaka“
Shorenin Temple, Kyoto
Schildkrötenfriedhof?
Shorenin Temple, Kyoto

Alle Bilder

Alle Bilder vom Shorenin auf Flickr

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Hintergrund Mai 2011: Steingarten Tôfukuji

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:24:41+00:00 Veröffentlicht: 12. Mai 2011|Thema: Sonstiges|Regionen: , , , , |

Der Hintergrund vom Mai zeigt den Steingarten (+ Moos!) des Tempels Tofukuji. Der Tofukuji hat zwei Gärten, und natürlich wird zweimal abkassiert. Gierige Buddhisten! Trotzdem eine sehr lohnenswerte Tempelanlage, die vor allem auch sehr groß is. Man findet dort auch nebenbei einen Dragonball und das größte Sanmon-Tor Japans.

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Toyokuni-Schrein 豊国神社, 24.08.

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:31:17+00:00 Veröffentlicht: 26. August 2010|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Am 24.08. ging es nun endlich zum Toyokuni-Schrein ohne Flohmarkt (ohne Flohmarkt?)! Dieser Schrein wird übrigens auch Hôkoku-Schrein genannt, aber Toyokuni ist der offizielle Name. Hier ist Toyotomi Hideyoshi (豊臣秀吉) eingeschreint.

Ein relativ kleiner, aber feiner Schrein. Das große Tor im chinesischen Stil gehört zu den Nationalschätzen Japans. Auf dem Schreingelände findet man auch noch ein kleines Museum, allerdings muss man zuerst 300 Yen Eintritt bezahlen. Ohne Japanischkenntnisse kann man nur schauen, da nichts auf Englisch geschrieben steht. Ein paar Rüstungen, eine wichtige, bemalte Trennwand (Nationalschatz) etc.

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Das Scheitern des 4er-Plans, oder:
Sanjûsangendô / 三十三間堂 18.08.

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:29:59+00:00 Veröffentlicht: 20. August 2010|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Normalerweise hört man ja, dass einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, wenn es regnet. Gluthitze statt Regen hört man dagegen seltener, kann aber genauso abtörnend sein, wie auch in diesem Fall.

Der Plan sah wie folgt aus:

Hokoku-Schrein (豊国神社), Sanjusangendo (三十三間堂), Yogen-in (養源院) und Chishaku-in (智積院).

Die Realität:

Das Schlachtfeld war ein relativ kleines Areal an der Shichijo-Straße (七条), 200 Meter südlich meiner Wohnung. Über die westliche Flanke sind wir rein in den Hôkoku-Schrein, wo uns der erste unerwartete Feind erwartete – ein Flohmarkt. Zwei oder drei Fotos geknippst, dann die erste Planungänderung – direkt nach Süden Richtung Sanjusangendo stürmen. Unterwegs musste uns irgendein Japaner mit einer speziellen Handystrahlenwaffe getroffen haben, denn der erste, ernst zu nehmende Motivationseinbruch machte sich bemerkbar. Schuld daran könnte aber auch die unbarmherzige Sonne gewesen sein, die ihre mörderischen Strahlen erbarmungslos auf unsere Häupter schickte. Wir waren noch keine 30 Minuten aus dem Haus, da waren wir schon in schweiß gebadet.

Nächste Ernüchterung: Sanjusangendo, 600 Yen Eintritt. Relativ teuer, selbst für einen Tempel.

Was noch störte oder seltsam am Sanjusangendo war: a) Atmosphäre war wieder sehr auf den Verkauf angelegt, wenn auch diesmal nicht so schlimm wie in Nikko mit den Marktschreiern. b) Auf den Erklärungsschilder befand sich meist nur ein japanischer Satz, die englische Erklärung darunter war aber ein ganzer Aufsatz! Habe ich so noch nicht erlebt. Nur wenige Tafeln waren rein auf japanisch oder auch auf japanisch ausführlich.

Dennoch fand ich den Sanjusangendo relativ interessant, vor allem wegen den vielen Bhudda-Statuen (diesmal habe ich mich nicht getraut, ein Bild zu machen) und dem alten Bogenschießen-Ereignis Toshiya (通し矢). Und trotz der Panoramafunktion meiner Kamera hatte ich Probleme, den ganzen Sanjusangendo aufzunehmen.

Offizielle Webseite SanjusangendoWikipedia Sanjusangendo

Siehe auch Panorama-Bilder!

Sichtlich entkräftet haben wir uns den Yogen-in und Chishaku-in dann komplett erspart und haben uns wieder nach Hause begeben, Eis-Zeit!

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Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Tofukuji 東福寺 14.08.

Aktualisiert: 8. Februar 2017| 2017-02-08T00:24:41+00:00 Veröffentlicht: 17. August 2010|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , , , |

Am 14. August ging es zum zum Tofukuji, einer der fünf großen Zen-Tempel Japans, genannt Gozan (五山).

Touristisch betrachtet besteht der Tofukuji aus drei Bereichen. Im großen Hauptbereich, den man kostenfrei begehen kann, stehen u.a. die Haupthalle und das größte und älteste Drei-Türen-Zen-Tor Japans. Allein diese zwei Gebäude sind sehr beeindruckend. Interessant ist die Haupthalle vor allem auch deswegen, weil sich dort an der Decke der Drache von Dragonball befindet mit einem der Dragonballs, kein Scherz.

Für die zwei anderen Bereiche muss man jeweils 400 Yen Eintritt bezahlen.
In dem einen Bereich findet man einen relativ groß angelegten Garten, über den eine schöne Brücke führt. Ganz am Ende findet man noch einen kleineren Innengarten, was auch zu der Zeit das einzige war, was sich gelohnt hat. Dieser Bereich lohnt sich im Herbst wohl eher, da sich dann die ganzen Bäume dort rötlich färben, was wirklich schön sein soll.
Der andere Bereich hat sich meiner Meinung nach schon eher gelohnt. Dort findet man einen Steingarten und einen Moosgarten mit Schachbrettmuster.

Webseite Tofokuji

Siehe auch Panoramabilder!

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
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Teehaus Komori in Gion

Aktualisiert: 20. April 2017| 2017-04-20T18:06:12+00:00 Veröffentlicht: 13. August 2010|Thema: Essen und Trinken, Japanischer Tee|Tags: , , , |Regionen: , , , , , |

Wer ein wenig Zeit hat, sollte das schöne Teehaus Komori (小森) im schönen Gion (祇園) in der schönen Straße Shinbashi (新橋通) besuchen. Neben klassischen Tee (vor allem Matcha) und Süßigkeiten gibt es auch das im Sommer überlebensnotwendige Kakigori (カキ氷) und sonstige Kaltgetränke auf Matcha-Basis.

Das Komori besteht aus mehreren größeren Zimmern, die jeweils ein paar Tische für jeweils vier Personen haben und immer mit Ausblick auf einen japanischen Garten. Auf klassische japanische Art sehr ästhetisch gehalten.

Achtung, wenn man im Sommer hingeht: bevor man in den kleinen Raum geht, wo man seine Schuhe für die Dauer des Besuchs abstellen muss, unbedingt tief Luft holen und erst nach verlassen wieder atmen. Ernsthaft.

Japanischkenntnisse sind zu empfehlen.

Webseite Komori – Google Maps

Eingang

Zimmer mit Ausblick auf einen der Gärten

Ich muss zugegeben, kaltes Kakigori und heißer Matcha-Tee sind nicht die beste Mischung – aber der Drang war einfach zu stark.

Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
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Yasaka-Schrein und Maruyama-Park

Aktualisiert: 1. November 2016| 2016-11-01T17:33:42+00:00 Veröffentlicht: 14. September 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Es war mein allererster Schrein (u.a. Hanami und Gion Lichterfest), aber ich bin erst jetzt dazu gekommen ihn richtig zu fotografieren. Vergib mir Yasaka-Schrein! Obendrauf gibts noch ein paar Bilder vom Maruyama-Park, der direkt nebenan ist.

Zu den Bildern

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