Nagasaki (Präfektur)

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Gunkanjima in Google Street View

2017-02-12T16:35:03+00:00 28. Juni 2013|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , |

Nach meinem erfolglosen Versuch am 30. März 2013 scheint nun Google sich über die verlassene Insel Gunkanjima in der Nähe von Nagasaki hergemacht zu haben. Mit den Street View Kameras im Rucksack haben die Mitarbeiter von Google sogar einzelne Räume in Street View aufgenommen.


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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Nordkyushu Tag 3: Gunkanjima, Sofukuji und Christenverbrennung in Nagasaki (30.03.)

2017-02-12T16:35:03+00:00 7. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Sehenswürdigkeiten|Regionen: , , , |

Tag 3 in Kyushu und endlich kam mein persönliches Highlight an die Reihe: die verlassene Insel von Gunkanjima (軍艦島), oder etwas korrekter: Hashima (端島)! Eine kleine Insel vor der Küste von Nagasaki, auf der fast 100 Jahre lang bis 1974 Kohle gefördert wurde und kurzzeitig in den 50er Jahren die höchste Bevölkerungsdichte weltweit aufwies. Seit 1974 ist die Insel komplett verlassen und rottet vor sich hin, bis sie 2009 unter beaufsichtigter Führung freigegeben wurde.

Es gibt mehrere Firmen, die eine Bootstour inklusive Führung anbieten (zum Beispiel Yamasa oder Concierge), der preisliche Rahmen beträgt etwa 4000 Yen.

Man muss die Tour schon im voraus reservieren. Man trifft sich dann in der Nähe des Bootes in einem kleinen Raum, in dem man erstmal das Sicherheitsprotokoll unterschreiben muss, bevor es dann zur einer kurzen Vorstellungsrunde seitens der Betreiber kommt und eine kurzes Video gezeigt wird über die Insel Gunkanjima selber.

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Es wurde sehr penetrant darauf hingewiesen, dass es auf Gunkanjima selber keine sanitären Anlagen gibt!

Nach dem Briefing ging es dann schließlich aufs Schiff und ab Richtung Gunkanjima.

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Die zwei jüngsten weiblichen Teammitglieder blieben am Ufer zurück und winkten nach Leibeskräften dem Boot hinterher. Die Sprecherin an Board wies extra darauf hin, wie toll es doch sei, von zwei „kawaii onna no ko“ (zwei süßen Mädchen) verabschiedet zu werden. Ja, Super! Jetzt will ich aber Gunkanjima sehen!

Die Fahrt durch den Hafen von Nagasaki selber war schon beeindruckend, vorbei an den riesigen Industrieanlagen von Mitsubishi, in denen Schiffe gefertigt worden sind und zwei Kriegsschiffe konnte man auch bewundern – alles kommentiert von der etwas älteren Sprecherin. Die hemmungslos bewässerten Scheiben ließen Fotos aber leider kaum zu, bis auf dieses hier:

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Nach 30 Minuten kam dann Gunkanjima in Sicht, ****** auf den Zustand der Scheiben!

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Der Wellengang war hier schon ziemlich stark, was an dem starken Südwind lag. Dazu aber später mehr. Es wurde erst einmal eine riesige Runde um die Insel gedreht.

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Dann näherten wir uns auch endlich der Anlegestelle und ich war schon gespannt wie ein Flitzebogen.

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Als wir dann sehr nah an der Anlegestelle waren, wurde es richtig deutlich, wie stark der Wellengang war. Das Wasser schwappte mehrere Meter auf und ab.

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Hatte die Sprecherin es schon vorher als Horrorszenario angedeutet, wurde es nach dem ersten Anlegeversuch offiziell: wegen dem starken Wellengang können wir nicht anlegen.

….

****** ****** *** **** ******** ******!!!!

Der Kapitän selber betrat die Bühne, erklärte den Sachverhalt und entschuldigte sich mit einer tiefen Verbeugung. Damit ist Gunkanjima ins Wasser gefallen und es ging zurück zum Hafen. (**** **** ******!!)

Tempel Sofukuji 崇福寺

Immerhin hatten wir jetzt mehr Zeit als erwartet für den Rest, bevor es um 17 Uhr mit dem Bus Richtung Beppu ging (welch schwacher Trost…). Die Wahl fiel schnell auf den Tempel Sofukuji, dessen Sanmon-Tor Lust auf mehr machte.

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Im Sofukuji stehen zwei seltene Beispiele für die Architektur in Südchina während der Ming-Dynastie, beide Nationalschätze Japans heute. Das erste ist das Eingangstor, nachdem man das Sanmon durchschritten und die Treppen erklimmt hat.

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Im weiträumigen Innenhof konnte man tatsächlich die Ruhe und die Kraft finden, wir waren nämlich die einzigen Besucher. Und auch wenn Sofukuji den Schmerz von Gunkanjima nicht mildern konnte, gehört Sofukuji zu den schönsten Tempeln, die ich bisher gesehen habe.

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Auf der linken Seite des obigen Bildes sieht man schon abgeschnitten den zweiten Nationalschatz, die Daiyû-Halle (大雄宝殿). Hier besser:

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Etwas weiter hinten steht ein riesiger Kessel, in dem im 16. Jahrhundert Reis für die hungernde Bevölkerung zubereitet wurde.

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Es folgt noch ein großer Fisch…

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…ein wenig Ambiente…

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…und ein schöner Tempelspaziergang nahm sein Ende.

Wo die Christen in Nagasaki verbrannt worden sind

Da vor der Abreise nach Beppu noch etwas Zeit übrig war, besuchten wir noch den Ort, wo im 16. Jahrhundert in Nagasaki selber die Christen verbrannt worden sind – der praktischerweise in der Nähe des Busterminals lag.

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Buddha selbst verabschiedete sich von uns…

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…bevor es dann vom Busterminal Richtung Beppu ging – zu weiteren Onsen, und weiteren Höllen!

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Nordkyushu Tag 2, Teil 2: Shimabara, dessen Schloss und die Karpfenstraße (29.03.)

2017-02-12T16:35:03+00:00 6. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Japanischer Tee, Sehenswürdigkeiten, Sonstiges|Tags: , |Regionen: , , , |

Vom Berg Unzen kamen wir nach etwas weniger als eine Stunde in Shimabara (島原) an, und der Hauptbahnhof dort war schon ein gutes Bild wert.

Shimabara

Das Schloss war nicht weit entfernt und unterwegs wurde es deutlich, dass auf Kyushu die Kirschblüten schon in voller Blüte standen.

Shimabara Schloss

Welche mit dem Schloss im Hintergrund natürlich besser aussehen.

Shimabara Schloss
Shimabara Schloss

Das Schloss selber ist jetzt nicht zu spektakulär. Im Prinzip eine Burgmauer, der eine oder andere Eckturm und innerhalb der Burgmauern selber ein großes Gebäude.

Shimabara Schloss
Shimabara Schloss

An dessen Eingang stehen schon zwei Rüstungen bereit…

Shimabara Schloss

…mit denen man prima kleine Kinder ärgern kann, denen man diese überstreift um dann Erinnerungsfotos zu schießen.

Shimabara Schloss

Im Hauptgebäude ist über die einzelnen Stockwerke verteilt ein Museum, in dem man allerdings nicht fotografieren darf. Die Ausstellung war aber sehr interessant, das Hauptthema war natürlich die Christenverfolgung vom 16. Jahrhundert. Oben angekommen durfte man dann noch eine beachtliche Aussicht genießen.

Shimabara Schloss
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Die Karpfenstraße

Nach der Besichtigung des Schlosses hatten wir zur Auswahl, entweder das alte Viertel der Samurai zu besuchen oder die Karpfenstraße. Karpfenstraße! Zu meiner Verteidigung: ein Samuraiviertel habe ich schon in Kanazawa besichtigt.

Die Karpfenstraße (鯉を泳ぐ町) ist eine kleine Straße mit kleinen Bachläufen, in denen die Anwohner selber Koi (Karpfen) schwimmen lassen.

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Ein paar öffentliche Häuser zum Ausruhen und Begehen gibt es auch.

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Teehaus Hayamegawa

Erschöpft von der doch beachtlichen Distanz, die wir zurückgelegt haben, suchten wir noch ein Teehaus auf, das Teehaus Hayamegawa (速魚川). Dort genoßen wir erstmal einen Matcha mit Süßigkeit…

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…während wir die putzigen Schildkröten im kleinen Teich des Innenhofes beobachteten.

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Dabei ist auch eines meiner Lieblingsbilder der Reise entstanden, welches ich „Die Spuren der Schildkröte“ nenne.

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Anschließend ging es zurück zum Bahnhof von Shimabara und von dort aus zurück nach Nagasaki.

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Nordkyushu Tag 2, Teil 1: Die Hölle von Unzen (29.03.)

2017-02-12T16:35:03+00:00 4. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Essen und Trinken, Sehenswürdigkeiten|Tags: , |Regionen: , , , |

Am zweiten Tag ging es raus aus Nagasaki, und zuerst rein in die Natur. Mit dem Bus (das Busterminal lag praktischerweise direkt neben dem Hotel) ging es über eine Stunde lang zur „Hölle von Unzen“, oder auch nur Berg Unzen. Das Besondere dort sind die heißen Quellen, die sich aus dem Vulkan speißen. „Praktischerweise“ konnte man damit auch Christen foltern und/oder töten, wie es während der Christenverfolgung im 16. Jahrhundert der Fall war, daher der Name „Hölle von Unzen“ und die christlichen Denkmäler dort.

Charakteristisch sind die Nebelschwaden, die aus dem Boden aufsteigen. Ab und zu riecht man auch den Gestank wie von fauligen Eiern, aber das ist zum Glück nicht so penetrant.

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Und auf die Idee muss man erstmal kommen: Mit heißen Wasser, das nach fauligen Eiern stinkt, Eier zu kochen!

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Schmeckt aber zum Glück besser als es riecht. Eigentlich nur wie ein normales Ei.

Es gibt einen kleinen Wanderweg durch das Gebiet, aber die Landschaft wechselt sich nicht großartig ab.

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Video: The Hell of Unzen 雲仙の地獄

Dieses Video auf Youtube anschauen

Onsen Schrein 温泉神社

Der Ort, an dem wir waren, war im Prinzip ein Hoteldorf. Witzigerweise (aber auch nicht sonderlich überraschend) gibt es hier auch einen Onsen Schrein.

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Manmyôji 満明寺

Und direkt daneben noch der Tempel Manmyôji, der auf den Mönch Gyoki-Daijyoin im 7. Jahrhundert zurückgeführt wird. Interessant sind hier die vielen Heiligenstatuen.

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Anschließend ging es mit dem Bus weiter Richtung Shimabara (島原).

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Nordkyushu Tag 1: Nagasaki und sein Atombombenmuseum (28.03.)

2017-02-12T16:35:03+00:00 4. April 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Essen und Trinken|Tags: , |Regionen: , , , |

Am Abend des 27. März 2012 war es endlich soweit: die Reise zu meiner dritten Hauptinsel von Japan begann, als wir Abends am Hauptbahnhof Kyoto in den Nachtbus Richtung Nagasaki auf Kyushu stiegen. Mit etwa 12 Stunden war die Fahrt auch kein Zuckerschlecken, dementsprechend haben wir uns für den ersten Tag etwas ruhiges ausgesucht: das Atombombenmuseum von Nagasaki.

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Nachdem wir unsere Koffer im Apa Hotel Nagasaki Ekimae (長崎駅前) direkt am Bahnhof zurückgelassen haben, stiegen wir in die nahe gelegene Tram. Es ist zwar nicht unbedingt ein Faible von mir, aber seit Hakodate habe ich ein Herz für die kleinen Straßenbahnen und spätestens seit Nagasaki bekommt jede Stadt Pluspunkte, die Stadtbahnen hat.

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Von der Station Hamaguchimachi (浜口町駅) ging es dann schließlich über eine steile Straße zum Museum. Mit 200 Yen Eintritt ist der Zugang wirklich preisgünstig und ich kann das Museum sehr empfehlen. Es gibt sehr viele beklemmende Fotografien und interessente Hintergründe zu entdecken, allerdings wird auch viel Schutt bzw. Überbleibsel ausgestellt, mit denen wohl die wenigstens etwas anfangen können.

Man darf ohne Blitz fotografieren.

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Während der Großteil der Ausstellung natürlich vom Atombombenabwurf über Nagasaki handelt, ist das letzte Viertel noch u. a. folgenden Themen gewidmet:

  • Entwicklung der Raketen in Nazideutschland
  • Entwicklung der Atomwaffen seit dem Zweiten Weltkrieg
  • Die heutige Situation
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Direkt vor dem Museum ist ein kleiner Park mit der Markierung des Epizentrums der abgeworfenen Atombombe sowie den Überresten der Murakami-Kirche (welche aber nicht ursprünglich dort stand).

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Ach ja, auf Kyushu fangen die Kirschblüten eine Woche früher als Kyoto an zu blühen, daher konnten wir hier die ersten Kirschblüten bewundern.

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Etwa 600 Meter entfernt ist dann der eigentliche „Friedenspark“ (Peace Park, 平和公園) gelegen mit der bekannten Friedensstatue.

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Nachdem wir dann gegen 15 Uhr endlich im Hotel einchecken und uns frisch machen konnten, ging es zum entspannenderen Teil des Tages über: Essen!

Dank unseres Reiseführers verschlug es uns angeblich in den besten Gyoza-Schuppen (sorry, man kann es nicht anders nennen) von Nagasaki, dem Unryotei Hamanmachi (雲竜亭浜んまち). Aus Erfahrung kann ich inzwischen sagen: Je heruntergekommener der Laden aussieht, desto besser die Gyoza! Und ja, die Gyoza hier waren verdammt gut.

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Es war nur ein etwas mulmiges Gefühl, da wir in dem kleinen Laden zu zweit die einzigen Kunden waren, während drei rustikale Herrschaften hinter dem Tresen (mehr als Barhocker gab es nicht) im Küchenbereich Baseball angeschaut und uns zwischendurch die Gyoza gebraten haben. Kurz bevor wir gingen konnten wir aber noch Zeuge werden, wie ein wahrer Meister in drei schnellen Handstrichen perfekte Gyoza kreierte. Beeindruckend.

Ersteindruck Nagasaki

Ich muss sagen, Nagasaki gefällt mir. Eine relativ angenehme Stadt, ohne dabei langweilig zu wirken. Die Stadt ist ziemlich hügelig, weswegen man in Japan wohl gerne sagt, dass nur wenige Leute in Nagasaki Fahrrad fahren können.

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Reise in den Norden von Kyushu: Einleitung

2017-02-12T16:35:03+00:00 26. März 2012|Thema: Eine Woche Nordkyushu 2012, Vorgestellte Artikel (Featured), Zusammenfassungen|Tags: |Regionen: , , , , , |

Vom Abend des 27. März bis zum 03. April geht es für mich zum ersten Mal nach Kyushu (九州), eine der vier Hauptinseln Japans. Während die Reise am Anfang bis in den Süden von Kyushu geplant war, wurden die Reiseziele nach einiger Überlegung auf Nordkyushu eingegrenzt mit den drei großen Stationen Nagasaki (長崎), Beppu (別府) und Kumamoto (熊本). Der Süden folgt dann später.

Reiseplanung

  1. Nagasaki, 28. März bis 30. März
  • Beppu, 31. März
    • Onsen
    • Die Höllen von Beppu
  • Kumamoto, 01. April und 02. April
    • Berg Aso (阿蘇)
    • Park Suizenji (水前寺)

    Am Abend des 27. März geht es mit dem Nachtbus vom Kyoto Hauptbahnhof Richtung Nagasaki. Nach Beppu kommen wir, indem wir am Abend des 30. März einen Highway-Bus von Nagasaki nehmen. Von Beppu aus geht es dann am 01. April mit dem Zug nach Kumamoto, auf halber Strecke nehmen wir dabei den Berg Aso mit, bevor wir dann Nachmittags in Kumamoto ankommen. Am Abend des 02. Aprils geht es dann mit dem Nachtbus zurück nach Kyoto.

    Unzen Hell

    Die Hölle von Unzen - © MShades, Flickr

    阿蘇烏帽子岳 Mt Aso(eboshidake)

    Der Berg Aso - © tkehr, Flickr

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