祇園
Gion ist heutzutage ein nicht exakt definierter Distrikt in Kyoto, dessen Ursprung bis in das japanische Mittelalter zurück reicht und in dem bis heute das alte Kyoto erlebbar ist. Sehenswürdigkeiten wie der Yasaka-Schrein und Kenninji-Tempel sind hier zuhause und ebenso historische Straßen wie die Shirakawa und Shinbashi. Und nicht zu vergessen, die zwei Geisha-Viertel ‚Gion Kobu‘ und ‚Gion Higashi‘.

Leica in der Hanamikoji-Straße in Gion, Kyoto

18. Februar 2015|Thema: Fotografie, Handwerk, Video|Tags: |Regionen: , , , , |

Der Kamerahersteller Leica hat sich wirklich ins Zeug gelegt. In Kyoto, genauer gesagt mitten im Herzen vom Stadtteil Gion, hat Leica seine Kyoto-Niederlassung eröffnet. Ein simples Fotogeschäft würde aber nicht den Weg in einen Artikel hier finden, dafür gibt es natürlich einen besonderen Grund: Leica hat etwas richtig gemacht, und zwar haben sie sich auf die Kultur Kyotos eingelassen.

leicakyoto

Verkaufsräume
© Leica

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Begeisterter Kyoto-Insider und ambitionierter Amateurfotograf mit Vorliebe für Tempel und Schreine.
Interessen: Kyoto als Erkundungsgebiet, Tee- und traditionelle Kultur in Japan, Erfahrungen in Schriftform pressen
Sportlich: Kendo – das japanische Fechten

Kenninji Tempel in Kyoto

19. April 2013|Thema: Die Großen in Kyoto, Sehenswürdigkeiten, Vorgestellte Artikel (Featured)|Tags: , , , |Regionen: , , , , |

Der Tempel Kenninji befindet sich mitten im Herzen von Gion. Gegründet wurde der Tempel im 12. Jahrhundert vom Mönch Myōan Eisai, der in Japan auch als Vater des Tees bezeichnet wird und in der Stadtkultur von Kyoto daher tief verankert ist. Der Tempel, den ich im September 2010 das erste Mal besucht habe und der es auf Anhieb in die Top 5 Tempel und Schreine geschafft hat.

Nun stand ein neuer Besuch mit besserer Technik an.

Japan-Kyoto Wertung

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Teehaus Komori in Gion

13. August 2010|Thema: Essen und Trinken, Japanischer Tee|Tags: , , |Regionen: , , , , , |

Wer ein wenig Zeit hat, sollte das schöne Teehaus Komori (小森) im schönen Gion (祇園) in der schönen Straße Shinbashi (新橋通) besuchen. Neben klassischen Tee (vor allem Matcha) und Süßigkeiten gibt es auch das im Sommer überlebensnotwendige Kakigori (カキ氷) und sonstige Kaltgetränke auf Matcha-Basis.

Das Komori besteht aus mehreren größeren Zimmern, die jeweils ein paar Tische für jeweils vier Personen haben und immer mit Ausblick auf einen japanischen Garten. Auf klassische japanische Art sehr ästhetisch gehalten.

Achtung, wenn man im Sommer hingeht: bevor man in den kleinen Raum geht, wo man seine Schuhe für die Dauer des Besuchs abstellen muss, unbedingt tief Luft holen und erst nach verlassen wieder atmen. Ernsthaft.

Japanischkenntnisse sind zu empfehlen.

Webseite Komori – Google Maps

Eingang

Zimmer mit Ausblick auf einen der Gärten

Ich muss zugegeben, kaltes Kakigori und heißer Matcha-Tee sind nicht die beste Mischung – aber der Drang war einfach zu stark.

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Yasaka-Schrein und Maruyama-Park

14. September 2009|Thema: Sehenswürdigkeiten|Tags: |Regionen: , , , , |

Es war mein allererster Schrein (u.a. Hanami und Gion Lichterfest), aber ich bin erst jetzt dazu gekommen ihn richtig zu fotografieren. Vergib mir Yasaka-Schrein! Obendrauf gibts noch ein paar Bilder vom Maruyama-Park, der direkt nebenan ist.

Zu den Bildern

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